Donnerstag, 20. Juni 2013

European Umbrella March 2013

Anlässlich des Weltflüchtlingstags luden, wie jedes Jahr, Nichtregierungsorganisationen aus ganz Europa unter dem Motto "Wir spannen den Schirm auf!" zum European Umbrella March 2013 ein.

Der March fand in einer Reihe von Städten in Europa statt; in Wien gingen Menschen ab 11 Uhr von mehreren Treffpunkten weg, um sich für die Schlusskundgebung am Heldenplatz einzufinden.

Amnesty-Aktivist_innen schlossen sich mit ihren Tafeln mit Forderungen der Gruppe an, die beim Servitenkloster startete. Wir verteilten Flyer über die Asylsituation in Österreich.

Dank der orangen Schirme - symbolische Schutzschirme für die Flüchtlinge, und in der Tat praktisch vor der strahlenden Sonne an diesem heißen Sommertag - und auch der Amnesty-Tafeln fielen wir auf: Passant_innen nahmen uns mit Interesse, vereinzelt Misstrauen, wahr, als wir durch die Straßen des 9. und 1. Bezirkes marschierten.

Ort: Sternmarsch vom Servitenkloster, 1090 Wien zum Heldenplatz (Schlusskundgebung)
Datum: Weltflüchtlingstag, 20.6.2013, 11 - 13.30 Uhr

Dienstag, 18. Juni 2013

Amnesty Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte beim ÖGB Bundeskongress 2013

Aktivist_innen des Amnesty Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte waren mit einem Infotisch beim ÖGB Bundeskongress vertreten. Die Delegierten hatten wieder die Gelegenheit, bei aktuellen Aktionen zu unterschreiben:
  • Iran: Shahrokh Zamani
  • Kolumbien: SINTRAMIENERGETICA
  • Italien: Erntearbeiter_innen
  • Bahrain: Lehrer_innen
  • Südkorea: Migrant_innen
  • Indien: Vedanta
 Ort: Austria Center Vienna
Datum: 18.-20.6.2013

Amnesty bei Solidaritätskonzert von Paul Gulda

Paul Gulda veranstaltete beim Servitenkloster ein Solidaritätskonzert für das Refugee Protest Camp (Flüchtlinge im Servitenkloster): Unter dem Motto "Wo bist Du, mein geliebtes Land” gab der Pianist ein berührendes Open Air Konzert, bei dem er auch Marwan Abado, Klemens Sander, Aleksander Pinderak und weitere Gäste einlud und den Bogen sowohl musikalisch als auch geografisch weit spannte.

Paul Gulda lud Amnesty-Aktivist_innen ein, mit einem Infostand beim Konzert dabei zu sein. Beim Infostand boten wir Informationen zu Asyl und Flucht sowie den Besucher_innen die Gelegenheit, sich mit ihrer Unterschrift auf Petitionen für Menschenrechte einzusetzen. Für die Kinder gab es die stark nachgefragten Luftballons.

Darüber hinaus machten die Amnesty-Aktivist_innen ihre Forderungen zum Thema Asyl und Flucht mittels einer Installation publik.

Das Wetter war uns an diesem lauen Sommerabend hold und trug sicherlich auch dazu bei, dass das Konzert sehr gut besucht war. Auch die Besucher_innen der anliegenden Lokale lauschten mit Interesse. Die Botschaft Paul Guldas, seiner Gäste und der Amnesty-Aktivist_innen über die Solidarität schien direkt die Herzen der Menschen zu berühren. Ein gelungener Abend!

Ort: Servitenplatz, 1090 Wien
Datum: 18. Juni 2013, 19 - 21 Uhr

Sonntag, 16. Juni 2013

Pridevillage am Wiener Heldenplatz

Neben zahlreichen anderen LGBTI – spezifischen Organisationen war auch Queeramnesty mit einem Infotisch vertreten. Das Pridevillage bietet im Vorfeld der Wiener Regenbogenparade die Möglichkeit sich in entspannter Atmosphäre über das Thema LGBTI zu informieren. Wir konnten zahlreiche Unterschriften für unsere aktuellen Petitionen zur Türkei, Sambia und Österreich sammeln und viele Menschen auf uns aufmerksam machen.

Ort: Heldenplatz, Wien
Datum: 11.06. - 16.06.2013

Samstag, 15. Juni 2013

Queeramnesty und das Theater der Unterdrückten auf der Wiener Pride

Trotz brütender Hitze waren wir auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit dem TdU als Fußgruppe bei der Parade rund um den Wiener Ring dabei. Diesmal konnten wir sogar den Titel „Beste, interessanteste, wunderbarste Fußgruppe der Pride 2013“ mit nach Hause nehmen!

Ort: Wiener Ringstraße
Datum: 15.06.2013

Freitag, 14. Juni 2013

Hinter Gittern - 100 Stunden Solidarität mit den Gewissensgefangenen im Iran.

In der Woche vom 10. bis zum 14. Juni, dem Tag der Präsidentschaftswahlen 2013 im Iran, veranstaltete das Netzwerk Frauenrechte und das Netzwerk gegen die Todesstrafe eine Aktion in Wien, Mariahilferstraße/Museumsquartier.

Als Zeichen der Solidarität ließ sich ein Amnesty-Aktivist 100 Stunden in einen Käfig einsperren. Während seiner „Gefangenschaft“ wurden Passant_innen über die Menschenrechtslage im Iran informiert, Petitionen unterschrieben und Kraniche gefaltet und beschriftet, die später der iranischen Botschaft überreicht werden.

Mohammad Mostafaei,  der bekannte iranische Menschenrechtsanwalt, der jetzt im Exil lebt, berichtete über seine Erfahrungen. Er war der Anwalt vieler Minderjährigen, die zum Tod verurteilt wurden und verteidigte zuletzt Sakineh Mohammadi Ashtiani, deren Verurteilung zum Tod durch Steinigung wegen Ehebruch weltweit Aufsehen erregte.

Die Aktion wurde an den Nachmittagen von einem interessanten Rahmenprogramm begleitet.

Ort: Mariahilferstraße/Museumsquartier
Datum: 10.06.2013 - 14.06.2013

Samstag, 8. Juni 2013

„Andersrum ist nicht verkehrt“ – Straßenfest Mariahilf andersrum

Bereits zum wiederholten Male dabei: der Infotisch von Queeramnesty.

Es war ein bunter Nachmittag der durch unsere Anwesenheit die Otto-Bauer-Gasse nicht nur in Regenbogenfarben erstrahlen ließ, sondern auch in Gelb!

Ort: Otto-Bauer-Gasse
Datum: 08.06.2013

Amnesty-Infostand und Kasperltheater am FasanMARKTFest

Das Amnesty-Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte nahm beim Fest am FasanMARKT teil. Beim Infostand gibt es für die Kinder Luftballons und für die Erwachsenendie Möglichkeit, mittels einer Unterschrift auf Appellaktionen zu helfen.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt des Kasperls. Im Amnesty-Kasperltheaterstück wurde spielerisch vermittelt, dass sich Engagement lohnt. Und die anwesenden Zuschauer_innen ließen auch den Kasperl, nachdem er eingesperrt worden war, nicht im Stich und setzten sich so lange ein, bis er wieder freigelassen wurde ...

Beim FasanMARKTfest war auch die Initiative Book4Life
(www.facebook.com/ Books4LifeWien), die mit Buchverkäufen Einkünfte erwirtschaften und diese an soziale Projekte, u.a. an Amnesty International, spenden, mit einem Stand vertreten. Wir danken den Aktivist_innen für ihr Engagement.

Ort: FasanMARKT, Ecke Fasangasse/Rennweg, 1030 Wien
Termin: 08.06.2013, 14:00 - 18:00 Uhr, Kasperltheateraufführung: 15:30 Uhr


Amnesty International beim Südwindfest 2013

Das Südwind Straßenfest wird seit 1984 vom Verein Südwind Entwicklungspolitik durchgeführt und fand in diesem Frühjahr wieder im Uni Campus Altes AKH statt.

Bei strahlendem Wetter hatten die BesucherInnen viele Möglichkeiten zum Austauschen, Kennenlernen und Erleben verschiedenster Kulturen.

Die AI-Gruppe 3 (Wien) hielt einen Infostand ab, der reges Interesse fand.  Die BesucherInnen unterschrieben unsere Petitionen zu den Ländern Südafrika, Iran, Kolumbien, Italien, Südkorea, Libyen und Brasilien. Es wurden auch Infomaterialien zur Kampagne "GLEICHBERECHTIGT LIEBEN & LEBEN" aufgelegt.

Durch die sommerlichen Temperaturen und die gelöste Stimmung war es sicher einer der schönsten Infostände der letzten Zeit.

Ort: Altes AKH
Datum: 08.06.2013, 14:00 Uhr




Mittwoch, 5. Juni 2013

Infostand am Urban Loritz Platz

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) hielten am 5. Juni einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab.

Aufgelegt wurden Briefaktionen zu Südafrika, Kolumbien, Syrien, Italien, Südkorea und Saudi Arabien.

Durch das unbeständige Wetter und die Alltagshektik war es nicht leicht, das Interesse der PassantInnen an unserem Infostand zu wecken.
Einige Personen jedoch unterschrieben unsere Petitionen und nahmen Material mit.

Datum: 05.06.2013
Ort: Urban Loritz Platz, Wien

Aktion zum Todestag von Noxolo gemeinsam mit dem Theater der Unterdrückten

Zwei Jahre nach der Ermordung von Noxolo Nogwaza, einer südafrikanischen LGBTI – Aktivistin, veranstalteten Queeramnesty und das TdU eine öffentlichkeitswirksame Aktion. Ziel war es darauf aufmerksam zu machen, dass Noxolos Ermordung und die Gewalt gegen viele andere LGBTIs weltweit ungeklärt sind und ohne Folgen für jene bleiben, die Hassverbrechen begehen.

Am 24.04., am Todestag von Noxolo, fand eine internationale Solidaritätskundgebung statt. Wir nutzten den Anlass um gemeinsam mit dem TDU eine Performance zu planen um auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen.

Eine Person war mit Zeitungspapier eingewickelt und geht stolz mit einer Regenbogenfahne über den Platz. Plötzlich kommen in weiß gekleidete Menschen und attackieren diese Person. Dabei reißen sie ihr das Zeitungspapier vom Körper und werfen sie zu Boden. Unter dem Papier kommt der Körper ganz in Rot zum Vorschein und sie bleibt regungslos liegen. Schlussendlich wird sie von Helfern_innen weggetragen. Über ein Megaphon wurde über den Hintergrund der Aktion aufgeklärt.

Mehr Infos zu Noxolo: http://afrika-sued.amnesty.at/2013/04/06/aktion-sudafrika-gerechtigkeit-fur-noxolo-nogwaza/

Ort: Museumsquartier
Datum: 05.06.2013

Dienstag, 4. Juni 2013

Vortrag in der Gewerkschaftsschule in Lienz

Für Menschenrechtsbildung ist oft kein Weg zu weit.

Ein Mitglied des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte hielt einen Vortrag über die Menschenrechtssituation von Gewerkschafter_innen und Menschen, die sich für Arbeitsrechte einsetzen, weltweit und stellte die Organisation Amnesty International vor der 2. Klasse der Gewerkschaftsschule in Lienz vor.

Das Interesse und auch die Betroffenheit waren groß.

Ort: Volkshaus, Gewerkschaftsschule Lienz (Osttirol)
Termin: 4. Juni 2013, 19 - 21.20 Uhr

Montag, 3. Juni 2013

Podiumsdiskussion "Das Recht auf Asyl – Hintergründe, Realitäten und Problematiken"

Recht auf Asyl, Genfer Flüchtlingskonvention, Asylantrag, Erstaufnahmestelle – welche konkrete Bedeutung
haben diese aktuellen, im öffentlichen Diskurs häufig verwendeten Begriffe? Welche Strukturen stehen hinter dem Asylwesen in Österreich, welche Problematiken ergeben sich daraus und wie sieht die Realität all jener Menschen aus, die davon betroffen sind?

Das Amnesty-Netzwerk Studierende organisierte dazu einen spannenden und interessanen Diskussionsabend mit Michael Genner (Asyl in Not), Mir Jahangir (Refugee Camp) und Mag. Nadja Lorenz (Menschenrechtsanwältin, SOS Mitmensch). Das Interesse war groß, die Veranstaltung war sehr besucht.

Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Termin: 3. Juni 2013, 19 Uhr

Samstag, 1. Juni 2013

* Infostand am Tomorrow Festival in Zwentendorf

Im Rahmen des 3 tägigen Musikfestivals informierte Amnesty International über den aktuellen Schwerpunkt “Gleichberechtigt leben und lieben”.

Viele der Besucher_innen waren sehr interessiert daran, unterzeichneten die Petition und schmückten sich mit den aktuellen Aufklebern und Buttons von Queeramnesty (‚Mehr Liebe mit Queeramnesty’, ‚Intoleranz macht schirch’ und ‚Mei Queer is net deppat’ – erhältlich im Office).

Ort: Zwentendorf
Datum: 30.05. - 01.06.2013

Donnerstag, 23. Mai 2013

Veranstaltung mit Amnesty-Researcher über Bergbauunternehmen Vedanta in Indien

In einer Abendveranstaltung im Amerlinghaus berichtet Ramesh Gopalakrishna, Researcher für die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in London, aus erster Hand über die Menschenrechtsverletzungen durch das Bergbauunternehmen Vedanta Resources. Vedanta, mittlerweile an der britischen Börse notiertes Unternehmen, betreibt in der ostindischen Region Orissa eine Raffinerie. Gopalakrishna zeigte mit beeindruckenden Bildern die Auswirkungen auf Leben und Gesundheit der Menschen (z.B. ein Rotschlammbecken hatte schon mehrmals Risse), und bewies, wie leer die Versprechungen des Unternehmens, Wohlstand und Arbeit zu bringen, waren.

Der Abend schloss hoffnungsvoll: Ein kürzlich verkündetes Gerichtsurteil brachte einen Etappensieg für die Bevölkerung vor Ort. Sie darf nun entschieden, ob Vedanta auf dem Berg auch noch eine Bauxitmine errichten darf.

Madga Assam übersetzte exzellent den spannenden Vortrag des Amnesty-Mitarbeiters, auf den Fragen und Antworten folgen. Die Veranstaltung war leider nur von einer kleinen Gruppe besucht war, aber die Anwesenden waren höchst interessiert. Sie unterstützten auch die Amnesty-Appellbriefe beim Infostand mit ihrer Unterschrift.

Ort: Amerlinghaus, 1070 Wien
Datum: 23. Mai 2013, 19:00 Uhr

Mittwoch, 15. Mai 2013

Aktion und Tagung zu Mutternacht

Die Initiative „Mutternacht“  http://www.mutternacht.at (bitte Link setzen)  ist ein Zusammenschluss österreichischer Akteur_innen, unter ihnen das Amnesty Netzwerk Frauenrechte,  die sich für die Senkung der Müttersterblichkeit in den Ländern des Globalen Südens einsetzt und seit drei Jahren um den Muttertag Aktionen zur Bewusstseinsbildung organisiert. Heuer lag der Schwerpunkt auf Teenagerschwangerschaften. Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt sind die Haupttodesursache bei 15-bis 19-jährigen Mädchen in Entwicklungsländern. Ihr Risiko während der Geburt oder der Schwangerschaft zu sterben, ist doppelt so hoch wie bei über 20-jährigen Frauen. Auch das Sterberisiko für die neugeborenen Kinder ist zweimal so groß.

Bei der  Straßenaktion – Wenn Kinder Kinder kriegen  wurden Passant_innen mit einem „Sex Quiz“ auf das Thema Müttersterblichkeit und Teenagerschwangerschaften aufmerksam gemacht. Fragen zu sexuellen und reproduktiven Rechten, Gesundheit und zur Situation in Österreich und weltweit mussten beantwortet werden. Zu gewinnen gab es jede Menge Kondome. Die Aktion sprach viele Jugendliche an. Das Netzwerk Frauenrechte sammelte Unterschriften für das Recht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung

Bei der Tagung – Wenn Kinder Kinder kriegen  am 15. Mai in der Diplomatischen Akademie ging es um Teenagerschwangerschaften im nationalen und globalen Kontext.  Adrea Mach vom Netzwerk Frauenrechte sprach über die menschenrechtlichen Aspekte allzu früher Schwangerschaften.

Straßenaktion – Wenn Kinder Kinder kriegen
Ort:  Mariahilferstrasse/Amerlingstrasse
Datum: 14. Mai 2013, 14 bis 17 Uhr

Tagung – Wenn Kinder Kinder kriegen
Ort: Diplomatische Akademie Wien, 1040 Wien
Datum: 15. Mai 2013, 16 bis 20 Uhr

Mittwoch, 1. Mai 2013

Folderausteilen am 1. Mai

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte verteilten Flyer zu Erntearbeiter_innen in Italien.

Insgesamt konnten die AktivistInnen ca. 2000 Flyer unter die Leute bringen.

Ort: Wiener Ringstraße
Datum: 1.5.2013, 09:00 – 11:30 Uhr

Montag, 22. April 2013

Im Gespräch mit der honduranischen Menschenrechtsverteidigerin Dina Meza

© Nina Kreuzinger
Die Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Dina Meza aus Honduras war auf der Einladung der Honduras-Journalisten-Delegation, Reporter ohne Grenzen, FIAN (Food First Information and Action Network) und IGLA (Informationsgruppe Lateinamerika) zu Besuch in Österreich. Sabine Vogler vom Amnesty-Netzwerk für Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte traf die mutige Aktivistin, die auch wegen ihres Engagements mit dem Amnesty-Medienpreis ausgezeichnet wurde. Dina Meza berichtete von der katastrophalen politischen und demokratischen Lage nach dem Putsch vom 28. Juni 2008, der Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation und der Menschenrechtskrise in Honduras. Dina Meza engagiert sich mit journalistischer Arbeit und der Begleitung von Opfern von Menschenrechtsopfern. Deshalb werden sie selbst und ihre Familie massiv bedroht. Wenn Dina Meza im Mai 2013 nach Honduras zurückkehrt, ist ihr Leben in Gefahr.

Samstag, 20. April 2013

Amnesty am Yppenplatz

 Das Team Afrika-Süd war am Samstag, den 20. April 2013 von 11:00 bis 17:00 mit einem Infostand im 16. Bezirk am Yppenplatz anwesend. Wir gedenken in diesen Tagen der Ermordung der Aktivistin und Lesbe Noxolo Nogwaza, die am 24. April 2011 in einem Township in Südafrika brutal vergewaltigt und ermordet wurde. Eine Briefaktion zu Zwangsräumungen in Angola und einem gewaltlosen Gefangenen im Sudan wurden ebenfalls vorgestellt.

Als Zeichen der Solidarität mit verfolgten und bedrohten Menschenrechtsverteidiger_innen haben wir Briefe an die zuständigen Behörden zur Unterschrift aufgelegt und Interessent_innen konnten Solidaritätsbänder an diskriminierte Aktivist_innen in Südafrika basteln. Diese Solidaritätsbänder schicken wir in den nächsten Wochen nach Südafrika, wo sie an von Diskriminierung betroffenen Menschen verteilt werden, die an Paraden teilnehmen.

Ort: Yppenplatz
Datum: 20.04.2013, 11:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag, 18. April 2013

Siemens Infotisch

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten wie jedes Jahr und zum letzten Mal in der Kantine von Siemens in der Gudrunstraße einen Infotisch. Bei insgesamt 6 Aktionen wurden insgesamt 280 Unterschriften gesammelt.

Ort: Siemens Betriebskantine
Datum: 15.04. - 18.04.2013, 11:00 - 13:30 Uhr

Sonntag, 14. April 2013

Installation zum Thema Rechte für Roma

Aktivist_innen der Grazer Gruppe präsentierten nach der Idee von Magdalena Anikar eine Installation zum Thema Rechte für Roma. In Begleitung waren eine Petition an Viviane Reding (EU Commissioner for Justice) und Infomaterial. Die Petition hat zum Ziel, die EU in Richtung politischen Druck auf ihre Mitgliedsländer zu bewegen und dafür zu sensibilisieren, den Antidiskriminierungsschutz und Menschenrechtsstandards, die das Wort Menchenrechte verdienen, für Roma instand zu setzen.

Das Thema der Maintenance Art Installation "It can't be all in one language" beleuchtete die diskriminitorische aber auch kulturelle Position der Roma. Besonders Kinder von Roma sind von Menschenrechtsverletzungen wie Zwangsumsiedlung betroffen.


Oft liegen dann zwischen den Trümmern ihrer abgerissenen Siedlungen die Spielsachen im Schutt verteilt. Das habe ich mit Müllsäcken angedeutet. Aber Roma haben auch Kultur, darum ist in der kleinen Textinstallation ein Gedicht zitiert. Ich verknüpfe Kunst und Menschenrechte und versuche, das Thema darzustellen. "Semotics of the contradiction" ist mein Jahrestitel, da der Widerspruch die Opazität (darum Müllsack mit mehr oder weniger deutlich erkennbaren Spielzeug) der Normalität in der Grazer Menschenrechtsstadt (ist ein schöner Titel mit wenig Substanz) als kleinen Beitrag im Opferkontext darstellt. Aber auch Roma haben Paarbeziehungen, wie andere Menschen auch. Die schreiende Puppe ist der stille Schrei der Kinder, die ja nicht gefragt werden, wenn die Reise gezwungenermaßen weitergeht.

Das Interessante daran, das Thema auf diese Art der Grazer Bevölkerung nahezubringen, war der ästhetische Diskurs mit zahlreichen Menschen, die stehengeblieben sind, um zu erfahren, was das sei.

Im ästhetischen Wahrnehmen des Nichterkennens (das Romagedicht war ja in Romanesk) drückt sich die Kehrseite des nicht erkennen wollens aus, weil das Wissen über Roma mediengefiltert (Bettler, Pucher, Nudeln usw.) als sicheres Wissen vielfach besteht und damit Vorurteile. Maintenance Art lässt sich metaphorisch auch auf die Geistes- und Herzenshaltung übertragen, sprich um die sinnliche Wahrnehmung und das Denken für den Blick auf den Gegenstand  und den Menschen instand zu setzen,  wie er von seiner Gegebenheitsweise (und die hat immer mehrere Perspektiven) erscheint. Somit hat es die Installation gebracht, neben der ästhetischen Raumerschließung auch die ethische Komplexität darzulegen.

Ort: Graz
Datum: 14.04.2013

Amnesty beim Cine Latino Festival

Vom 11. bis 18. April 2013 fand zum vierten Mal das Cine Latino Festival im Filmcasino statt. AI-Mitglieder der Gruppe 3 waren an drei Tagen mit einen Infostand vertreten. Vor allem abends kamen viele Kinobesucher_innen und der Infostand war gut besucht. Die Briefaktionen zu den Staaten Brasilien, Dominikanische Republik, Guatemala, Kolumbien, Kuba und Mexiko fanden reges Interesse.

Das Cine Latino Festival findet alle zwei Jahre statt und gilt als wichtigstes Festival für das Lateinamerikanische Kino in Österreich.

Ort: Filmcasino, Wien
Datum: 11. - 18.04.2013

Samstag, 23. März 2013

Amnesty beim Afrika Frühlingsball

Heuer fand am 23. März 2013 zum 6. Mal der Afrika Frühlingsball im Arcotel Wimberger statt. Auf diesem einzigartigen und inzwischen sehr beliebten Event treffen Menschen verschiedener Kulturen in wertschätzender Weise aufeinander.

Das Amnesty Team Afrika Süd war mit einem Infotisch vor Ort.

Ort: Arcotel Wimberger
Datum: 23.03.2013

Samstag, 9. März 2013

My Body My Right

Zum Internationalen Frauentag machten die Amnesty Theatergruppe Spielerai und das Netzwerk Frauenrechte, unterstützt von  AktivistInnen der Region Wien/NÖ, auf Menschenrechtsverletzungen an Frauen aufmerksam. In eindrucksvollen Szenen thematisierten DarstellerInnen der Spielerai häusliche Gewalt. Mittels  Lautsprecherdurchsagen wurden PassantInnen Amnesty-Forderungen nahe gebracht: Zum Recht, über den eigenen Körper selbst bestimmen zu können, also über das Recht  jedes einzelnen Menschen, selbst über Sexualität, Heirat und Fortpflanzung zu entscheiden. Am Infotisch luden wir ein, eine Petition zu sexuellen und reproduktiven Rechten und Appellbriefe  zu unterschreiben.

Ort: Museumsquartier/ Ecke Mariahilferstraße
Zeit: 9. März 2013, 10.30 – 12.30

Freitag, 8. März 2013

Aktion zum Internationalen Frauentag in Baden

Die Badener Gruppe war mit einem Infotisch am Badener Hauptplatz vertreten.

Zum Anlass des internationalen Frauentages verteilten die Aktivist_innen Blumen an Passant_innen und sammelten Unterschriften.

Ort: Hauptplatz, Baden
Datum: 08.03.2013

Mittwoch, 6. März 2013

Filmkooperation „Martas Koffer“

Das Netzwerk Frauenrechte war Kooperationspartnerin der FrauenFilmtage 2013 mit dem Film „Martas Koffer“, der häusliche Gewalt zum Thema hat. Marta, die einen brutalen Mordversuch von ihrem Ex-Mann überlebte, versteckt sich  in einer Wohnung irgendwo in Südspanien, denn ihr Aggressor kam vorzeitig auf Bewährung frei und sucht Hilfe bei Amnesty International.  Der Film kommt demnächst in die Kino. Vor dem Film sprach ein Mitglied des Netzwerks Frauenrechte über die Arbeit Amnestys zu häuslicher Gewalt in Spanien und machte ein Interview mit Marta und Regisseur Günther Schwaiger, anschließend sammelten wir Unterschriften zur neuen Kampagne über sexuelle und reproduktive Rechte.

Zeit: 6. 3.2013, 19:00 Uhr
Ort: Filmhaus Kino, 1070 Wien, Spittelberggasse 3

Mittwoch, 27. Februar 2013

Human Rights Quiz des Studi-NWs

Weißt du wieviele Menschen weltweit jährlich an Waffengewalt sterben und welche die 3 größten Rüstungsexportstaaten sind? Diese und mehr Fragen erwarteten die teilnehmenden Teams im Februar beim Menschenrechts-Quiz des StudentInnen-Netzwerks. Natürlich gab es auch tolle Preise zu gewinnen (Brunch Gutscheine vom Café Willendorf und einen Amnesty International Jahresbericht).

Seit bald einem Jahr findet das Quiz an jedem letzten Mittwoch im Monat im Café Willendorf statt und dauert ca. eine Stunde in der die Teams ihr Wissen zu Menschenrechts-Themen unter Beweis stellen können.

Ort: Cafe Willendorf
Datum: 27.2.2013, 19:00 Uhr

Montag, 25. Februar 2013

Infotisch im Wiener Rathaus

Am 25. Februar 2013 fand im Wiener Rathaus ein Podiumsgespräch zum Thema: "Afrika und Europa- Plädoyer für eine Ende der Unterstützung autokratischer Regime statt". Diese Veranstaltung wurde im Rahmen der Wiener Vorlesungen organisiert. Das Amnesty Team Afrika-Süd hielt einen kleinen Informationstisch ab und informierte über die Menschenrechtsarbeit zu Ländern des südlichen Afrika

Ort: Wiener Rathaus
Datum: 25.02.2013

Samstag, 16. Februar 2013

Demo für Flüchtlinge in der Votivkirche

Rund 2.000 Menschen marschierten aus Solidarität mit den Flüchtlingen in der Votivkirche durch die Wiener Innenstadt. Die Route des Demonstrationszuges führte vom Westbahnhof über die Mariahilferstraße, den Ring und den Heldenplatz bis zum Innenministerium. Von dort ging es zum Parlament und der Universität. Die Abschlusskundgebung fand vor der Votivkirche statt. Mitglieder des Netzwerks Frauenrechte nahmen teil und verteilten Flugblätter mit den Forderungen von Amnesty an die österreichische Bundesregierung und die EU.

Ort: Vom Westbahnhof zur Votivkirche
Datum: 16.2. 2013, 14 Uhr

Freitag, 15. Februar 2013

Lesung: Irdische Träume im Paradies

 Am 15 Februar las Siroos Mirzaei in der Hauptbücherei aus seinem ersten Roman „Irdische Träume im Paradies“, der die Geschichte von Shokufeh, einer junge Iranerin, die in Masoud verliebt ist, erzählt. Aus familiären und sozialen Gründen können die beiden nicht heiraten. Shokufeh wird infolge tragischer Ereignisse zum Tode verurteilt.



Siroos Mirzaei, geboren 1963 in Mashhad, machte die Matura im Iran, studierte in Wien und ist Facharzt für Nuklearmedizin. Er engagiert sich für Menschenrechte als Sprecher der Ärzt_innengruppe von Amnesty International und in der Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen bei Hemayat. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten ist er Co-Herausgeber des Buches „Abbilder der Folter“. Am Podium diskutierten anschließend die Psychotherapeutin Barbara Preitler, die Iran-Expertin- und Aktivistin Jaleh Lackner Gohari, Amnesty-Generalsekretär Heinz Patzelt, Moderatorin Mozhgan Sadr mit dem Autor (von links).

Das Netzwerk Frauenrechte war mit einem Infotisch vertreten.

Ort: Hauptbücherei, Urban-Loritz Platz 2a, 1070 Wien
Datum: 15. 2. 2013, 19 Uhr

Donnerstag, 14. Februar 2013

One Billion Rising - Frauen tanzen gegen Gewalt

Jede dritte Frau auf der Welt wird mindestens einmal in ihrem Leben vergewaltigt oder geschlagen. Die von Eve Ensler im September 2012 initiierte Aktion One Billion Rising (eine Milliarde erhebt sich) fand ein überwältigendes Echo weltweit. Die Aktion wurde bewusst auf den Valentinstag gelegt. So wurde der Kontrast zwischen der realen Gewalt gegen Frauen und der so genannten romantischen Liebe noch deutlicher.

One Billion Rising ist die Vision von einer Welt, in der Frauen aller Kulturen und Klassen zusammen protestieren, reden, tanzen - ohne bedroht, eingeschüchtert oder belästigt zu werden. In zahlreichen Ländern dieser Welt, von Indien bis Südafrika, von Afghanistan bis Deutschland und Österreich tanzten an diesem 14. Februar 2013 hunderttausende Frauen auf der Straße und machten lautstark ihren Unmut hör- und sichtbar. In Wien tanzten etwa 1.000 Mädchen und Frauen jeden Alters trotz beißender Winterkälte Wiener Walzer und moderne Rhythmen vor dem Parlament - unter ihnen auch die Frauen vom Amnesty Netzwerk Frauenrechte. Riesige bunte Seifenblasen schwebten über den Köpfen der Tanzenden.

Ort: Dr. Karl Renner-Ring, vor dem Parlament, 1010 Wien
Datum: 14. 2. 2013, 17:00 – 19:00 Uhr

Valentinsaktion in Kooperation mit dem TdU

Am Valentinstag haben gleichgeschlechtliche Paare im Hochzeitsgewand Passant_innen am Columbusplatz angesprochen und sie dabei gebeten, Glücks- und Segenswünsche für ihre Trauung in ein Hochzeitsbüchlein einzutragen. Ziel war es im Gespräch über die fehlende rechtliche Gleichstellung von Eingetragener Partner_innenschaft und Ehe in Österreich zu informieren, ebenso wie auf die rechtliche Lage von Schwulen, Lesben, Trans*- und Inter*personen in Österreich und anderen Ländern aufzuklären.

Ort: Columbusplatz
Datum: 14.02.2013, 16:00 Uhr

Samstag, 2. Februar 2013

Beim 16. Wiener Regenbogenball war queeramnesty mit einem Infotisch vor Ort

Der Wiener Regenbogenball, fand am 2. Februar 2013 bereits zum 16. Mal statt.

Heuer war erstmals queeramnesty mit einem Infotisch am Ball vertreten.

Somit konnte bei dieser Gelegenheit auf Menschenrechtsverletzungen an LGBTI-Personen aufmerksam gemacht werden. Das ist insofern wichtig, da solche Dinge auf der ganzen Welt, rund um die Uhr passieren und es notwendig ist, dagegen vorzugehen. Ungerechtigkeiten gibt es leider nach wie vor noch genug. Weiters haben wir dort auch über unsere Gruppe aufklären können und unsere Petitionen beigelegt.

Der Wiener Regenbogenball gilt als Höhepunkt der Ballsaison für die lesbisch-schwule und Transgender-Community. Traditionell geht es an diesem Abend in erster Linie um gediegene Unterhaltung im klassischen Stil der Wiener Balltradition. Aber die Veranstaltung stellt zugleich auch eine wichtige Manifestation lesbisch-schwuler Kultur dar, die von allen – ob hetero, homo, bi, transgender – gemeinsam gelebt wird.

Ort: Parkhotel Schönbrunn
Datum: 02.02.2013, 20:00 Uhr

Freitag, 11. Januar 2013

Kundgebung zu Guantanamo

Am 11. Jänner 2013 veranstaltete das AI StudentInnen-Netzwerk Wien eine Kundgebung, mit der vor der US-Amerikanischen Botschaft mit einem kleinen Kerzenmeer an die Häftlinge in Guantanamo erinnerte und die Schließung des vor genau 11 Jahren geöffneten Gefängnisses gefordert wurde. Im Zuge dessen werden der Botschaft Forderungen von Amnesty International übergeben.

Ort: Vor der US-amerikanischen Botschaft Ecke Strudelhofstr.-Boltzmanngasse, 1090 Wien
Datum: 11.01.2013, 17:30 Uhr

Dienstag, 11. Dezember 2012

Briefmarathon im WerkzeugH

Aktivistinnen des Netzwerks Afrika-Süd haben am 11. Dezember 2012 von 19 bis 22 Uhr anlässlich des Internationalen Menschenrechtstages am 10. Dezember einige Aktionen des Briefmarathons 2012 im Lokal WerkzeugH in Wien 5, Schönbrunnerstr. 61, präsentiert.

BesucherInnen des Lokals haben an den Aktionen zu Ägypten, Sudan, Libyen, Nigeria und Guatemala teilgenommen und zahlreiche Briefe unterzeichnet.


Ort: WerkzeugH, Schönbrunnerstr. 61, 1050 Wien
Datum: 11.12.2012, 19:00 Uhr

Montag, 10. Dezember 2012

Briefmarathon im WerkzeugH

Bild: Netzwerk Afrika-Süd
Bei einem gemütlichen Abend in WerkzeugH sammelte das StudentInnen-Netzwerk Wien am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, 67 Unterschriften für den Briefmarathon. Wir führten viele spannende Gespräche mit den Gästen und wurden vom WerkzeugH auch sehr bei unserem Anliegen unterstützt.

Ort: WerkzeugH, Schönbrunnerstr. 61, 1050 Wien
Datum: 10.12.2012

Briefmarathon im Weltladen

Am 10. Dezember 2012, dem Internationalen Menschenrechtstag, betreuten Aktivistinnen vom Amnesty-Team Afrika-Süd im Weltladen, 1080 Wien, Lerchenfelderstraße 18-24 einen Informationstisch.

Während des Einkaufs von fair gehandelten Waren konnten sich KundInnen für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen und Ihre Solidarität mit  MenschenrechtsaktivistInnen und Überlebenden von Menschenrechtsverletzungen zeigen.


Die Gruppe beteiligte sich damit am weltweiten Briefmarathon von Amnesty International, der vom 3. bis 17. Dezember 2012 abgehalten wurde. Sie sammelten Unterschriften auf Briefen an StaatsführerInnen und  Minister in Ägypten, Sudan, Nigeria, Libyen und Guatemala, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und die Einhaltung von grundlegenden Rechten einzufordern.

Ort: Weltladen,1080 Wien, Lerchenfelderstraße 18-24
Datum: Montag, 10. Dezember 2012 15:00 - 17:30

Sonntag, 9. Dezember 2012

Infotisch zum Briefmarathon im weltcafe

Mitglieder der Region Wien/Niederösterreich/Burgenland veranstalteten einen Briefmarathon im Weltcafe. Sie luden die BesucherInnen ein, insgesamt bei 12 Aktionen mitzumachen. Bei Kaffee und exotischen Speisen - übrigens alles fair gehandelte Produkte - hatten die Leute die Möglichkeit, sich darüber hinaus mit den AktivistInnen zu unterhalten.

Bei der hohen Anzahl an Aktionen waren es für die AktivistInnen zum Teil schwierig, den Überblick zu bewahren. Dank der Initiative einer Besucherin des weltcafes war eine zeitlang ein zweiter Tisch ein improvisierter Amnesty-Tisch.

Ort: Weltcafe, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
Datum: 09.12.2012, 09:30 Uhr