Freitag, 26. Juni 2015

26. Juni - Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer

Der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer wurde im Jahr 1997 von der UN beschlossen.

Der Gedenktag erinnert an die UN-Folterkonvention, die am 26. Juni 1987 nach Ratifizierung von 20 Mitgliedsstaaten in Kraft getreten ist.

Durch die Stop Folter-Kampagne ist dieser Tag besonders gut geeignet für Öffentlichkeitsaktionen.
Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) organisierten einen Infostand auf dem Urban Loritz-Platz und legten verschiedene Materialien und Briefe zu diesem Themenbereich auf.

Ort: Urban Loritz Platz
Datum: 26.6.2015


Freitag, 19. Juni 2015

Beim Umbrella March zum Flüchtlingstag

Die europäischen Flüchtlingshilfsorganisationen riefen auch heuer wieder anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni zum EUROPEAN UMBRELLA MARCH auf. Die Demo zog vom Parlament zum Bundeskanzleramt.

Mitglieder der Amnesty-Projektgruppe Flucht und Migration und Aktivist_innen aus der Region nahmen teil und sammelten Unterschriften für Rettungsaktionen von Flüchtlingen vor den Küsten Thailands, Malaysias und Indonesiens, wo sich ähnliche Katastrophen ereignen wie im Mittelmeer.

Ort: Wien, Parlament - Ballhausplatz
Zeit: 19. Juni 2015, ab 12 Uhr

Samstag, 13. Juni 2015

Infotisch zu Syrien

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten einen Infostand zu Syrien. Die PasantInnen konnten sich für 4 Menschenrechtsaktivisten, die in Syrien verschwunden sind, einsetzen.

Ort: Mariahilfer Straße / Neubaugasse
Datum: 13.06.2015, 14:00 - 17:00

Infotisch am Urban Loritz Platz

Die AI-Gruppe 3 (Wien) hielt zum ersten Mal in diesem Jahr einen Infostand auf dem Urban Loritz-Platz ab.

Es wurden folgende Petitionen aufgelegt:

  • Usbekistan (sh. Foto)
  • Stop Folter-Kampagne Mexiko (allgemeiner Appell gegen Folter von staatlicher Seite)
  • Saudi Arabien (Raif Badawi)
  • Saudi Arabien (Thema: Folter in Gefängnissen)
  • Manifest "My body-my rights"
  • Verschwundene in Syrien (4 Petitionen)

Wir konnten einige Passant_innen füt unsere Briefaktionen gewinnen.

Samstag, 30. Mai 2015

Feministische Tischgesellschaft auf der Mariahilferstraße

Amnesty International nahm mit einem Infotisch an den Feministischen Tischgesellschaft teil.

Die Aktion lief super. Die Leute kamen von sich aus hin, mussten nicht angesprochen werden. Unser Spiel, bei dem es ein Quiz zu verschiedenen Regionen gab, kam sehr gut an, einige Mitspielende haben sich die Antworten sogar notiert. Die Frauenministerin kam zu allen Tischen und zeigte großes Interesse am Spiel für die Schulbildung.  Es war auch sehr gut, dass sich die Leute hingesetzt haben, war gemütlicher und mehr auf einer Ebene.

Ort: Mariahilfer Straße
Datum: 30.5.2015

Südwindfest 2015

Beim diesjährigen Südwindfest waren mehr als 50 NGOs vertreten - so auch Amnesty International!
Neben den Ständen verschiedenster Organisationen und Initiativen wurden Kunsthandwerk und Kulinarisches aus aller Welt geboten. Musikdarbietungen rundeten das Programm ab.

Das Abhalten eines Infostandes beim Südwindfest ist fixer Bestandteil der Öffentlichkeitsaktionen der Gruppe 3 (Wien).
Auch heuer konnten wir zu den verschiedensten Petitionen (Syrien - 4 "Verschwundene", Saudi-Arabien, Myanmar,
Manifest "My body - my rights", SOS-Europa) viele Unterschriften verzeichnen.

Die Besucher_innen des Südwindfestes nahmen sich Zeit zum Lesen der Briefaktionen und es ergaben sich auch interessante Gespräche.

Datum: 30.5.2015,
Ort: Altes AKH

Samstag, 9. Mai 2015

Infotisch des Osteuropa - Zentralasien - Teams

Mitglieder des Osteuropa-Zentralasien-Teams von Amnesty International veranstalteten einen Infotisch zu Aserbaidschan und Usbekistan.

In Aderbaidschan finden vom 22. - 28.6.2015 die ersten Europäische Spiele statt. Während dort zu dieser Zeit der Sport im Rampenlicht steht, befinden sich namhafte MenschenrechtsverteidigerInnen hinter Gittern.

In Usbekistan ist massive Folter noch immer an der Tagesordnung, um Geständnisse zu erzwingen. Der Präsident hat die Möglichkeit, dieser Praxis mittels eines Dekrets ein Ende zu setzen.

Beim Infotisch konnten zu beiden Themen einige Unterschriften gesammelt werden.

Ort: Mariahilfer Straße, Generali Center
Datum: 09.5.2015, 14:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag, 7. Mai 2015

Cine Latino Festival 2015


Das Filmcasino präsentierte vom 2. bis 7. Mai Filmpremieren, Klassiker sowie Gespräche mit Filmregisseur_innen.

Die AI-Gruppe 3 (Wien) hielt während der gesamten Veranstaltung einen Infostand ab.

Es wurden folgende Petitionen aufgelegt:
  • Mexiko (Fall eines bedrohten Menschenrechtsanwalts)
  • Kolumbien (kleinbäuerliche Gemeinschaft in El Parvenir bedroht)
  • Kuba (Regimekritiker inhaftiert)
  • Mexiko (Stop Folter-Kampagne)
  • Manifest ("My body-my rights")

Das Filmfestival war eine sehr interessante Veranstaltung und der Infostand war auch gut besucht.

Freitag, 1. Mai 2015

Folderausteilen am 1. Mai

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte verteilten Flyer zum Flüchtlingsdrama in Syrien.

Insgesamt konnten die AktivistInnen ca. 2000 Flyer unter die Leute bringen.

Ort: Wiener Ringstraße
Datum: 1.5.2015, 09:30 – 12:30 Uhr

Samstag, 11. April 2015

Infostand zu Syrien

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten einen Infostand am Michaelerplatz. Thema war das Flüchtlingsdrama in Syrien. Sie forderten die PassantInnen auf, bei einer Solidaritätsaktion #OpenToSyria mitzumachen, bei der sich Menschen mit der Botschaft "Open your Arms", "Open your Heart", "Open To Syria" abbilden ließen. Darüberhinaus konnten sich die BesucherInnen des Intisches für 4 Menschenrechtsaktivisten, die in Syrien verschwunden sind, einsetzen.

Ort: Michaelerplatz
Datum 11.4.2015, 14:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag, 19. März 2015

Frauenrechte - Moderne Sklaverei und Menschenhandel

Am 19. März fand eine sehr gut besuchte Veranstaltung im Rahmen der Großen VHS  Menschenrechtsreihe 2014/15 statt.

Magistra Güler Alkan hielt einen sehr informativen Vortrag zum Thema "Frauenhandel in Bosnien - wenn Betroffene auf der Strecke bleiben."

Auch wenn das Verbot der Sklaverei und des Menschenhandels ein grundlegender Artikel von menschenrechtsrelevanten Dokumenten ist und Sklaverei weltweit als abgeschafft gilt, existiert der Menschenhandel - auch in Europa.

Frauen sind in besonderem Maße von Menschenhandel betroffen.

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) organisierten einen Infostand und legten verschiedene Petitionen (Iran, Nordkorea, Manifest: "Mein Körper - meine Rechte") auf. Es wurden 171 Unterschriften gezählt.

Datum: 19.03.2015
Ort: VHS

Samstag, 14. März 2015

Trommeln für Selbstbestimmung


Mit einer viel beachteten Aktion anlässlich des Internationalen Frauentags machten Aktivist_innen der Region Wien/NÖ am 14. März auf der Wiener Mariahilfer Straße auf das Recht auf Selbstbestimmung aufmerksam. Unterstützt von den fulminanten Trommlerinnen von RambaSamba wurden die Amnesty-Forderungen zu einem internationalen Manifest für sexuelle und reproduktive Rechte vorgetragen: Das Recht, über den eigenen Körper selbst bestimmen zu können, also über das Recht  jedes einzelnen Menschen, selbst über Sexualität, Heirat und Fortpflanzung zu entscheiden. Auf erhobenen Händen wurden die Forderungen sichtbar gemacht. Am Infotisch luden wir ein, das Manifest und Appellbriefe zu unterschreiben.

Ort: Mariahilferstraße, Wien, vor der Mariahilfer Kirche
Zeit: 14. März 2013, 10.30 – 12.30

Montag, 9. März 2015

Beim „Offenen Rathaus“ für Frauen


Das Netzwerk Frauenrechte war am 9. März mit einem Infostand beim „Offenen Rathaus“ für alle Frauen und Mädchen, zu dem die Stadt Wien alljährlich einlädt, vertreten. In diesem frauenrechtsbewussten Umfeld – viele Frauenorganisationen präsentierten ihre Einrichtungen - war es leicht, Verständnis für die Amnesty-Kampagne „Mein Körper. Meine Rechte“ zu wecken, interessante Gespräche zu führen und viele Unterschriften zu sammeln. Konkret stellten wir das neue Manifest für sexuelle und reproduktive Rechte vor wie auch Forderungen zur Verhinderung von Müttersterblichkeit in Südafrika und zur Einschränkung von Familienplanung im Iran.

Ort: Wiener Rathaus
Zeit: 9. März 2014, 14:00
19:00 Uhr

Freitag, 20. Februar 2015

Recht auf Nahrung und Globale Ressourcenverteilung

"Recht auf Nahrung und Globale Ressourcenverteilung" war das Thema einer Veranstaltung, die am 20. Februar 2015 an der VHS Wiener Urania stattgefunden hat.

Der sehr informative Abend begann mit dem Vortrag "Essen ist Selbstbestimmung" der Autorin und Journalistin Kathrin Hartmann.

Die Referentin zeigte den Zusammenhang von Verschwendung und Überproduktion und Armut auf.
An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen die weiteren Gäste des Abends Brigitte Reisenberg (FIAN - Österreich), Juliane Fehlinger (Agrar ATTAC) und Ludwig Rumetshofer (Via Campesina Austria) teil.

Anschließend wurden auf verschiedenste Fragen des Publikums eingegangen.

Die Gruppe 3 organisierte einen Infostand und legte Petitionen zu den Ländern Saudi-Arabien, Kolumbien, Iran und VR China (zwei verschiedene Aktionen) auf. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, die Große VHS Menschenrechtsreihe 2014/15 wird am 19. März 2015 in der VHS Penzing mit dem Thema "Frauenrechte" fortgesetzt.



Ort: VHS Urania

Dienstag, 17. Februar 2015

Faschingsumzug in Baden 2015

Die Gruppe Baden war beim Faschingsumzug in Baden dabei.

Die Zuschauer unterschrieben 156 Grußkarten an Moses Akatugba und die Aktivisten von NIDA in Azerbaidschan.

Ort: Baden
Datum: 17.02.2015

Dienstag, 10. Februar 2015

Aktion bei der Iranischen Botschaft

Aus Solidarität mit den Gewissensgefangenen, den per Gesetz diskriminierten Frauen und den von der Todesstrafe Bedrohten protestierten das Amnesty-Netzwerk gegen die Todesstrafe und das Netzwerk Frauenrechte am 11. Februar, dem Jahrestag der Islamischen Revolution 1979, gegen die fortdauernden Menschenrechtsverletzungen im Iran.

Diese Aktion findet jedes Jahr statt. Dabei kam es zur Niederlegung von Blumen, Fotos und Forderungen am Gehsteig gegenüber der iranischen Botschaft. Außer Aktivist_innen der Netzwerke kamen einige Iraner_innen und ein Amnesty Mitglied. Nachdem die Aktion am Vormittag stattfand und es im Botschaftsviertel auch kaum Passanten gibt, nahmen nur einige Passanten die Aktion wahr. Diese dient primär dazu, der Botschaft zu zeigen, dass sich Amnesty für die Menschen- und Frauenrechte im Iran einsetzt.

Die Polizei fragte für uns an, ob wir in der Botschaft Blumensträuße mit Slogans abgeben können, was abgelehnt wurde.

 Ort: Iranische Botschaft
Datum: 10.2 von 10-12 Uhr

Mittwoch, 28. Januar 2015

Infotisch bei der VHS Floridsdorf

"Die große Menschenrechtsreihe" ist eine Vortragsserie, die an 9 verschiedenen Standorten der Wiener Volkshochschulen 9 menschenrechtsrelevante Themenbereiche präsentiert.

Der Monat Jänner war dem Thema "Recht auf Information und Meinungsfreiheit" gewidmet. Zunächst stand der Vortrag "Protecting media pluralism at EU level - an assessment from a human rights perspective" auf dem Programm. Die anschließende Podiumsdiskussion widmete sich dem Thema "Medien in Österreich".

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) organisierten einen Infostand. Die Vortragsserie der  Volkshochschulen läuft noch bis Juni 2015.

Ort: VHS Floridsdorf, 1210, Angererstraße 14
Datum: 28. Jänner 2015, 19-21 Uhr

Freitag, 23. Januar 2015

Infotisch bei der Universität Wien

Die Gruppe 3 (Wien) hielt zum ersten Mal einen Infostand im Eingangsbereich der Hauptuniversität ab. Die Öffentlichkeitsaktion  war am frühen Nachmittag gut besucht; am späteren
Nachmittag zeigte sich, dass für die Studierenden das Wochenende begonnen hatte. Dennoch zählten wir 405 Unterschriften.

Es wurden u. a. folgende Briefaktionen aufgelegt:

El Salvador-Petition (NW Frauenrechte), Briefaktionen zu Syrien und Saudi-Arabien und drei urgent actions zu Gambia, Pakistan und Israel / Besetzte Palästinensische Gebiete.
Die meisten Unterschriften erzielten wir bei der Saudi-Arabien-Aktion zugunsten des Bloggers Raif Badawi.

Ort: Hauptuniversität
Datum: 23.1.2015

Samstag, 13. Dezember 2014

Briefmarathon im Cafe Sperlhof

Mitglieder des Netzwerkes Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten einen Briefmarathon im Cafe Sperlhof.

Es wurden alle zwölf Aktionen des Briefmarathons aufgelegt. Ab 20:00 Uhr kamen dann Gäste einer Geburtstagsfeier von Ärzte ohne Grenzen zum Stand und es gelang uns, 535 Unterschriften zu sammeln.

Ort: Cafe Sperlhof, Große Sperlgasse 41, 1020 Wien
Datum: 13.12.2014, 16:00 - 22:00 Uhr

Briefmarathon Buchkontor

Mitglieder der Gruppe 3 hielten zum ersten Mal einen Infostand vor der Buchhandlung "Buchkontor", Kriemhildplatz 1 / Ecke Markgraf-Rüdigerstraße im 15. Bezirk ab. Es wurden alle 12 Petitionen aufgelegt und insgesamt 478 Unterschriften gesammelt. Das Wetter spielte mit! Trotzdem ist das Abhalten eines Infostandes im Freien zu dieser Jahreszeit eine Herausforderung für die InfostandbetreuerInnen.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Briefmarathon im ORF RadioKulturhaus

Im Rahmen der Wiener Vorlesungen zum Thema Menschenrechte mit den diskutierenden Gästen Manfred Nowak und Julya Rabinowich, haben wir einen Infostand organisiert. Besonders interessant fand ich die Ankündigung von Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, dass Wien „Menschenrechtsstadt“ per Deklaration im Gemeinderat am 19.Dezember 2014 wird (<http://www.tv21.at/news/wien-eine-menschenrechtsstadt-fur-alle-/>)
Zwei Amnesty Aktivistinnen aus der Region Wien konnten die vielen Besucher_innen für die Briefe und Appelle des Briefmarathons interessieren und zur Unterstützung motivieren.
Folgende Petitionen wurden aufgelegt:

Norwegen: Rechtliche Anerkennung für Transgender-Frau
Arabische Emirate: Menschenrechtsanwalt in Haft
Saudi Arabien: Website-Gründer zu 10 Jahren Haft verurteilt
Nigerien: Todesurteil wegen angeblicher Straftat als Jugendlicher
Griechenland: Tätlicher Angriff gegen Roma-Familie

Datum: 11.12.2014
Ort: Foyer, ORF Radio Kulturhaus

Samstag, 6. Dezember 2014

Infostand Hauptbücherei 4. bis 6. Dezember 2014

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) organisierten einen Infostand anlässlich des Briefmarathons in der Hauptbücherei. Wir hatten zum zweiten Mal die Möglichkeit, mit unseren Anliegen an die BibliotheksbenutzerInnen heranzutreten. Die InfostandbesucherInnen zeigten großes Interesse an den Briefaktionen und unterschrieben oft alle 12 Petitionen. Von den AI-Materialien wurden vor allem die Briefmarathon - Flyer mitgenommen. Es entstanden immer wieder interessante Gespräche. Die Leute, die die Hauptbücherei besuchen, sind im allgemeinen gut über Amnesty International informiert, kennen die Homepage von AI-Österreich und nehmen auch an Online-Briefaktionen teil.

Ort: Hauptbücherei
Datum: 4. - 6.12.2014

Montag, 1. Dezember 2014

Poetry Slam zum Thema Brot & Rosen

Am 01.12.2014 fand im B72 ein Poetry Slam zum Thema Brot & Rosen statt. Es handelte sich um eine Veranstaltung von Klappe auf!, an der das Netzwerk Frauenrechte beteiligt war. Der Poetry Slam fand im Rahmen der "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" statt. 14 Slammer_innen nahmen daran teil. Der Sieg ging verdienterweise an Donna aus Linz. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Unterschriften u.A. auch für die Petition gegen das absolute Verbots des Schwangerschaftsabbruchs in El Salvador gesammelt.
 
Ort: B72 am Gürtel
Datum: 1.12.2014

Dienstag, 25. November 2014

Fest & Menschenrechtsvortrag


Am 25.11.2014, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, feierte das Amnesty-Netzwerk Frauenrechte im C3 in Wien Alsergrund mit der bekannten russischen Menschenrechtsverteidigerin und Memorial-Gründerin Irina Sherbakova ihr 25-jähriges Bestehen. Über 50 Gäste waren gekommen und ließen mit uns die Erfolge des letzten Vierteljahrhunderts Revue passieren. Eines unserer engagiertesten neuen Mitglieder, Eva Dostalova, hatte zwei Kurzfilme in Eigenregie produziert und präsentierte sie während der Veranstaltung als Intro in den Themenabend Menschenrechte zwischen Stalinismus, Gulag und Russland heute mit der russischen Menschenrechtsaktivistin Irina Sherbakova.

Die Historikerin referierte eindringlich über die jahrelangen Bemühungen um die Aufklärung des Terrors und politischer Repressionen gegenüber Andersdenkenden in Russland. Memorial entstand 1989 als Bürgerrechtsbewegung während der Perestojka-Zeit in der früheren Sowjetunion mit dem Ziel, die Auswirkungen der Gewaltherrschaft des Stalinismus aufzuarbeiten und der Opfer zu gedenken.

Zeitgleich an diesem Abend startete die Online-Aktion Hands of Hope, eine Demonstration von Mut, Hoffnung und internationaler Solidarität mit allen Frauen. Sabine Vogler vom Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte – Kooperationspartnerin der Veranstaltung - und Barbara Wagner vom Netzwerk Frauenrechte moderierten die Doppelveranstaltung und führten souverän durch den Abend.

Eva Burger, Vizepräsidentin von Amnesty Österreich, gratulierte dem NW Frauenrechte und dankte für die die lange, engagierte Arbeit.

Das Netzwerk Frauenrechte sagte Danke für all die Unterstützung, die wir in den letzten 25 Jahren erfahren haben, Danke für euer Engagement, eure Begeisterung und euren Mut, euch für die Rechte der Frauen einzusetzen.

Ort: C3- Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien
Datum: 25. 11. 2014, 19 – 22 Uhr

Dienstag, 11. November 2014

Menschenrechte am Prüfstand in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Amnesty-Veranstaltung mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Amnesty-Generalsekretär Heinz Patzelt am 11.11.2014 im Arbeiterkammersaal Amstetten.

Sowohl die Darbietungen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums, der HAK, der HLW und der BAKIP als auch die anschließende Diskussion mit der Ministerin und dem Generalsekretär von AI waren spannend und eindrucksvoll.

Schülerinnen der BAKIP stellten Situationen der Kinderarbeit und der Gewalt gegen Kinder dar. Menschenrechtsverletzungen in den verschiedenen Religionen und auch die Skepsis der Religionen gegenüber den Menschenrechten zeigten SchülerInnen der HAK auf.

In einem kurzen Theaterstück führten SchülerInnen des Gymnasiums den ZuschauerInnen den Alltagsrassismus vor Augen. SchülerInnen der HLW brachten Szenen von der Unterdrückung der Frauen in unserer Gesellschaft, speziell vomFrauenhandel und von der Ausbeutung der Frauen in den Fabriken in China und vielen anderen Ländern unserer Welt.

Die Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek war natürlich in erster Linie herausgefordert zur Frauenproblematik Stellung zu nehmen. Sie sprach von der sexuellen Ausbeutung der Frauen. Auch die Gewalt gegen Frauen in den Familien ist bei uns noch immer ein Thema, obwohl die Situation besser geworden ist. Die Ministerin sagte auch, dass wir Kinderarbeit nicht pauschal verurteilen sollen. Wichtig ist es, das Umfeld zu sehen. In vielen armen Ländern ermöglicht die Kinderarbeit den Familien das Überleben. Trotzdem bleibt die ausbeuterische Kinderarbeit eine schwere Verletzung der Menschenrechte.

Heinz Patzelt sagte, dass Österreich nicht  frei von Rassismus ist. Der Alltagsrassismuns ist überall anzutreffen. Er berichtete auch, dass es gerade Ausländern gegenüber, seitens der Polizei Übergriffe gäbe. Grundsätzlich meinte der Generalsekretär von Amnesty aber, dass die Menschenrechte in Österreich sehr weit entwickelt seien.

In ihren Schluss Statements  sagten beide Podiumsdiskutanten, dass sie vom Publikum Zivilcourage erwarten - hinschauen und nicht wegschauen. Generalsekretär Patzelt bedankte sich auch für das über dreißig jährige vorbildliche Engagement der Amstettner Amnesty Gruppe.

Ort: Arbeiterkammersaal Amstetten
Datum: 11.11.2014, 18:30 Uhr
Veranstalter: Amnesty International, Gruppe Amstetten, Kulturamt Amstetten

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Bewusstseinsbildung zu Menschenhandel

Am 18. Oktober, dem EU-Tag gegen Menschenhandel informierte die Initiative „Ware Mensch“ (http://www.ware-mensch.at ) ganztägig am Michaelerplatz über das Problem. Vertreter_innen zahlreicher Organisationen, die mit Betroffenen von Menschenhandel arbeiten, waren anwesend, klärten auf und berichteten über ihre Arbeit und ihre Anliegen. Eine kurze Theateraufführung und Videos weckten das Interesse der Passant_innen. Ein Mitglied des Netzwerks Frauenrechte verteilte Infomaterial über die Arbeit von Amnesty International zu Menschenhandel.

Datum: 18.10.2014
Ort: Michaelerplatz

Samstag, 25. Oktober 2014

Solidarität mit Frauen im Iran

Organisiert vom iranischen Kulturverein Andischeh fand am 25. Oktober bei der Albertina eine Solidaritätskundgebung mit den Frauen im Iran statt. Vor allem die jüngsten Säureattentate, die in Isfahan öffentlich auf autofahrende, vermeintlich unzulässig gekleidete Frauen verübt wurden, waren der unmittelbare Anlass. Am Vormittag erfuhren wir von der Hinrichtung der Reyhaneh Jabbaris, die in einem unfairen Verfahren zum Tode verurteilt worden war. Wir hatten uns seit Wochen für sie eingesetzt. Mitglieder des Netzwerks Frauenrechte und des Netzwerks gegen die Todesstrafe drückten ihre Erschütterung über die Hinrichtung aus und sammelten Unterschriften für die Freilassung einer inhaftierten Aktivistin.

Datum: 25.10.2014
Ort: Albertina

Infostand der Gruppe 3

Mitglieder der AI-Gruppe 3 (Wien) hielten einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab. Samstag als Wochentag für Öffentlichkeitsaktionen  erwies sich als vorteilhaft. Es kamen viele (etliche) Passantinnen und Passanten zu unserem Stand. Sie interessierten sich sehr für unsere Anliegen und unsere Amnesty - Materialien.

Es wurden folgende Petitionen aufgelegt:
  • Stop Folter - Kampagne: Nigeria, Philippinen, Usbekistan
  • SOS - Europa Petition
  • Indonesien (urgent action)
  • Rumänien und Iran (Briefaktion des NW - Frauenrechte)
Ort: Urban Loritz Platz
Datum: 25.10.2014

Samstag, 11. Oktober 2014

Aktion der Region Wien/Niederösterreich/Burgenland zu Stop Folter

Das Regionstreffen am 11. Oktober stand im Zeichen der Stop Folter-Kampagne.  AktivistInnen aus Wien und Niederösterreich nahmen an der Veranstaltung teil, die in Mödling abgehalten wurde. Am Vormittag organisierten AI-Mitglieder einen Infostand am Hauptplatz (Schrannenplatz) mit folgenden Briefaktionen:
  • Stop Folter-Kampagne: Mexiko (Solidaritätsgrußkarten), Philippinen, Nigeria
  • Urgent actions: VR China, Jemen und Honduras
  • Menschen in Gefahr: Syrien
Der Infostand war gut besucht, die Performance (eine Art Mahnwache) zog die Aufmerksamkeit der PassantInnen auf sich und brachte viele Leute zum Infotisch.


Am Nachmittag hielt Fr. Barbara Preitler ein Referat über die Tätigkeit von Hemayat. Letzter Themenschwerpunkt war eine Ideensammlung zum Briefmarathon 2014.

Donnerstag, 25. September 2014

Gegen das Totalverbot von Schwangerschaftsabbruch in El Salvador


Genau zum Aktionsstart der Kampagne „Mein Körper. Meine Rechte“ gegen Gewalt an Frauen und das lebensbedrohende Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen in El Salvador war das Netzwerk Frauenrechte bei einer Veranstaltung zum Land des Vereins FIBEL – Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften ¬–  mit Infomaterial und Petition dabei. Der Vortrag „Das Land meines Partners: El Salvador“ beschäftigte sich mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Land. Die Amnesty-Aktivistinnen konnten mit Informationen zur Situation von Frauen beitragen.

Ort: Fibel-Lokal, 1030 Wien, Traungasse 1
Datum: 25.09.2014

Freitag, 29. August 2014

Infostand anlässlich des Internationalen Tages gegen das Verschwindenlassen (30. August)

Jedes Jahr werden weltweit tausende Männer, Frauen und Kinder von Sicherheitskräften oder anderen Behörden ohne Grund festgenommen und tauchen nicht mehr auf. Sie sind Opfer des Verschwindenlassens! In manchen Staaten (z. B.: Syrien, Sri Lanka, Mexiko) machen die Behörden immer häufiger von der Praxis des Verschwindenlassens Gebrauch, um Oppositionelle einzuschüchtern.
 
Die Gruppe 3 (Wien) organisierte am 29.08. einen Infostand zu diesem Thema. Es wurden Petitionen für zwei verschwundene Personen in Syrien bzw. im Iran aufgelegt  und auch auf die Stop Folter-Kampagne aufmerksam gemacht.
 
Ort: Urban Loritz Platz
Datum: 29.8.2014
 
 

Sonntag, 17. August 2014

Kundgebung der Syrischen Community

Angehörige der syrischen Community halten jeden Sonntag (dzt. 18-20 Uhr) eine Kundgebung am Stock-im-Eisen-Platz ab.

Sie diskutieren mit PassantInnen über die entsetzlichen Lebensbedingungen in Syrien und hoffen, dass der Bürgerkrieg bald zu Ende geht und Syrien ein demokratischer Staat wird.

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) besuchten die Veranstaltung am vergangenen Sonntag (17.08.2014), um ihre Solidarität mit den in Wien lebenden Menschen syrischer Herkunft zu bekunden.

Es wurden Unterschriften für einen verschwundenen Menschenrechtsanwalt gesammelt.

Ort: Stock-im-Eisen-Platz
Datum: 17.08.2014

Afrika Tage Wien 2014

Vom 1. bis zum 17. August 2014 fanden auf der Wiener Donauinsel die Afrika Tage statt - zum neunten Mal galt wieder das Motto „17 Tage Lebensfreude pur“ der OrganisatorInnen.

Mitglieder von Amnesty International waren dabei wieder mit einem Infozelt vertreten - bereits zum siebenten Mal. Besucher_innen hatten die Möglichkeit, bei ausgewählten Aktionen teilzunehmen und mit ihrer Unterschrift für die Verwirklichung der Menschenrechte einzutreten.

In Summe konnten ca. 5100 Unterschriften gesammelt werden.

Wir danken allen, die uns beim Amnesty-Infostand besucht haben und für die Menschenrechte aktiv wurden!

Datum: 1. - 17.8.2014
Ort: Donauinsel

Mittwoch, 16. Juli 2014

Infostand der Gruppe 3

Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) hielten am 16. Juli 2014 einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab.
Es wurden alle Petitionen der Stop Folter - Kampagne aufgelegt, sowie Briefaktionen (Petitionen) zu folgenden Ländern:

Türkei, Iran, Jemen, Syrien und Kolumbien.

Der Stand war mittelmäßig gut besucht. Bedingt durch die Hitze und vielleicht auch die Urlaubszeit hielt sich die Zahl der interessierten Personen in Grenzen. Aufgrund der vielen verschiedenen Briefaktionen  konnten wir aber doch 141 Unterschriften verzeichnen.

Ort: Urban Loriz Platz
Datum: 16.07.2014


Samstag, 12. Juli 2014

Amnesty Gruppe Baden bei Veranstaltung "Baden in Weiß"

Die Amnesty Gruppe Baden war mit einem Infotisch bei der Veranstaltung "Baden in Weiß" vertreten, das vom 11. - 13.7.2014 in der Badener Innenstadt stattfand. Bei insgesamt 5 Aktionen konnten sie über 200 Unterschriften sammeln.

Ort: Baden
Datum: 12. Juli 2014, 18:00 - 22:00

Amnesty-Kasperltheater und Infostand beim Kasumama-Festival

Bei alljährlichen Kasumama-Festival war Amnesty International wieder gerne willkommener Gast. Anstelle eines Workshops spielten Amnesty-Aktivist_innen heuer Amnesty-Kasperltheater, dass bei den rund 30 Zuschauer_innnen (Kinder und ihre Eltern) sehr gut ankam. Die Kinder setzten sich mit aller Kraft dafür ein, dass der Kasperl aus der Höhle des Zauberers befreit wurde. Danach bauten Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte einen Infostand auf, der zwar gut besucht war, aber bald wieder abgebaut werden muss, weil starker Waldviertler Gewitterregen den Freiluftinfostand verunmöglichte. Aber die Amnesty-Aktivist_innen konnten beim Kasumama-Festival sehr gute Gespräche mit den Besucher_innen führen - sowohl das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte als auch Mitglieder der Kremser Amnesty-Gruppe, die am nächsten Tag mit einem Infostand dort waren.

Ort: Moorbad Harbach (Waldviertel)
Termin: Samstag, 11. Juli 2014, Kasperltheater und Amnesty-Infostand des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte;
Sonntag, 12. Juli 2014, Infostand der Kremser Amnesty-Gruppe

Samstag, 5. Juli 2014

Kasperltheater am Meidlinger Markt

Eine gute Gelegenheit, das Amnesty-Kasperltheater kennenzulernen, bot die Aufführung anlässlich der Veranstaltungsreihe „Punkt 12!“. Amnesty-Aktivistinnen erzählten mittels Kasperltheater die Geschichte vom "Zauberer Unerbittlich im Finsterwald“. Trotz Regenwetters kamen an die 10 Kinder, welche die Fee Amnestia mit großem Einsatz und Begeisterung unterstützten um den Kasperl aus dem Gefängnis zu befreien. Es werden dringend interessierte Menschen gesucht, die gerne im Menschenrechtsbildungsbereich im Vor- und Volkschulalter Workshops abhalten möchten. Das Kasperltheater ist ein Teil davon.

Kontakt: Monika Lichnovksy,monika@mola.net

Datum: 5. Juli 2014, 11 Uhr
Ort: Meidlinger Markt

Freitag, 4. Juli 2014

Solidarität mit den Menschenrechtsaktivist_innen im Iran

Ihre seit Jahren ungebrochene Solidarität mit den Opfern von Menschenrechtsverletzungen und den Menschen/Frauenrechtsverteidiger_innen im Iran wollte das Netzwerk Frauenrechte erneut bekunden und lud Amnesty-Freund_innen zum Gruppentreffen mit Picknick am 4. Juli zum Gedenkplatz für die Menschenrechte im Iran in den Donaupark ein. 2011 hatten das Netzwerk Frauenrechte und das Netzwerk gegen die Todesstrafe dort drei Bäume gepflanzt – gegen die Todesstrafe, für die politischen Gefangenen und für die Frauenrechte – und einen Gedenkstein für alle entrechteten Menschen im Iran gesetzt.


Ort: Wien, Donaupark
Zeit: 4.7.2014, 16 – 19 Uhr

Donnerstag, 26. Juni 2014

S.O.S. Europa: Freiluft-Lesung von Flüchtlingsgeschichten

Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) organisierte die Amnesty-Projektgruppe "Flucht und Migration" einen Infostand zum Thema. Passant_innen hatten - wie bei Amnesty-Infotischen üblich - die Gelegenheit, Appelle an Regierungen in Europa und in anderen Ländern der Welt zu unterzeichnen. Flyer wurden an Passant_innen verteilt und damit wieder Menschen auf den Infostand aufmerksam gemacht.

Ein besonderes Highlight war die Open-Air-Lesung, die auch auf hohes Interesse der Passant_innen und Menschen in nahegelegenen Schanigärten stieß. Texte zum Thema umfassten Brecht, wahre Flüchtlingsgeschichten (vom UNHCR zusammengestellt) und die Rede der Bürgermeisterin von Lampedusa. Schade, dass der Helikopter (anlässlich des Besuchs des russischen Präsidenten Putin in Wien am gleichen Tag) für eine Geräuschkulisse sorgte, aber die Botschaften konnten dennoch verbreitet werden.

Ort: neben der Pestsäule, Graben, 1010 Wien
Termin: 24. Juni 2014, 18.30 - 21.30 Uhr

Infotisch zu Stop Folter

Anlässlich des Internationalen Tages zum Schutz von Folteropfern hielten Mitglieder der Gruppe 3 (Wien) einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab.

Es wurden  Petitionen zur Stop-Folter Kampagne aufgelegt und Briefaktionen zu Jemen und Syrien.
Der Infostand war im Großen und Ganzen gut besucht,  Passant_innen, die Zeit hatten,  nahmen auch Materialien mit und einige Personen zeigten Interesse an AI-Mitarbeit.

Ort: Urban Loritz Platz
Datum: 26.6.2014, 15:00 Uhr

Freitag, 20. Juni 2014

Beim Picknick unter dem Schirm am Flüchtlingstag

Die Europäischen Flüchtlingshilfsorganisationen riefen auch heuer wieder am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag zum EUROPEAN UMBRELLA MARCH auf. Dieser stand 2014 im Zeichen der syrischen Flüchtlingskrise und fand in Wien als „Picknick unter dem Schirm“ auf dem Ballhausplatz statt. Mitglieder der Amnesty-Projektgruppe Flucht und Migration und Aktivist_innen aus der Region nahmen teil und sammelten Unterschriften für eine Petition an Bundeskanzler Faymann, sich für eine humanere Asyl- und Migrationspolitik der EU einzusetzen.

Ort: Wien, Ballhausplatz
Zeit: 20. Juni 2014, ab 17 Uhr

Aktion zum Thema "SOS Europa" in Baden


Die Gruppe 35 Baden plante gemiensam mit SchülerInnen der AHS Frauengasse am Hauptplatz in Baden eine Aktion zur Situation von Flüchtlingen. Da es zu regnen begann, wurde die Aktion in den überdachten Innenhof der Schule verlegt.

Die SchülerInnen brachten eine Performance, die auch gefilmt wurde.

Danach marschierten die SchülerInnen durch alle Klassen mit Ansagen zum Thema und luden für die große Pause zum Unterschreiben der Petitionen ein.
In der großen Pause kamen dann viele (auch LehrerInnen) in den Innenhof und leisteten Unterschriften.

Ort: Schule Frauengasse
Datum: 20.06.2014

Mittwoch, 4. Juni 2014

Infostand bei Human Rights Talk

Das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte hielt einen Infostand im Rahmen des Human Rights Talk zum Thema "Soziale Gerechtigkeit", der sich mit den Auswirkungen der globalen Finanzkrise aus menschenrechtlicher Sicht beschäftigte. Trotz der "Konkurrenz" des schönen Sommerabends kamen einige Besucher_innen zu dieser von LBI für Menschenrechte organisierten Veranstaltung; viele von ihnen waren sehr interessiert an den Themen der Veranstaltung. Wenngleich beim Infostand selbst keine übermäßig große Ausbeute an Unterschriften erzielt werden konnte, wurde unsere Präsenz wohlwollend aufgenommen, und wir führten einige interessante Gespräche.

Ort: Campus Altes AKH, 1080 Wien
Termin: 4. Juni 2014, 19 - 22 Uhr

Dienstag, 3. Juni 2014

Frauenpower auf Arabisch: Lesung und Ausstellung

In einer Doppelveranstaltung thematisierte das Netzwerk Frauenrechte am 16. Mai Frauenrechte im arabischen Raum. In der Galerie Dankwart, Markgraf Rüdiger Straße 18, 1150 Wien, stellte der ägyptische Künstler Hossam Shalabi Bilder zum Thema „Frauen in einer religiös geprägten Gesellschaft“ aus. In ihnen setzt er sich kritisch mit der Benachteiligung und Rechtlosigkeit von Frauen in seinem Land auseinander.

Nach der Vernissage erzählte der Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary anschaulich aus seinem jüngsten Buch „Frauenpower auf Arabisch“ (Verlag Kremayr & Scheriau 2013): Wie Frauen ihr Leben meistern, um Anerkennung und ihre Rechte oder ums nackte Überleben kämpfen - von der ersten LKW-Fahrerin Ägyptens, über die Gründerin einer Gewerkschaft für Straßenverkäuferinnen, über die Mutter von vier Kindern, die ihre Familie mit einem Euro am Tag über die Runden bringt bis zur jungen Frau, die sich auf die Kühlerhaube des Autos setzt, dessen Fahrer sie sexuell belästigte. Danach beantwortete der profunde Nahost-Kenner noch die zahlreichen interessierten Fragen des Publikums.

Die Lesung musste wegen des großen Publikumsandrangs im Pfarrsaal der Christkönigskirche stattfinden und nicht wie vorgesehen in den Räumlichkeiten der Buchhandlung BUCHKONTOR, unserer Kooperationspartnerin bei der Veranstaltung.

Orte: Galerie Dankwart, Markgraf Rüdiger Straße 18, Pfarrsaal der Christkönigskirche, Pouthongasse 16, Buchkontor, Kriemhildplatz 1, 1150 Wien
Datum: 16. Mai 2014, 17.30 – 22 Uhr