Samstag, 18. September 2010

Rund um die Burg

Mitglieder von Amnesty International betreuten 24 Stunden lang einen Infotisch bei der Veranstaltung "Rund um die Burg".

Unter dem Motto "Menschenrechtsverteidigerinnen - Frauen in Gefahr" wurden folgende Aktionen angeboten:
  • Iran: Nasrin Sotoudeh
  • Iran: Centre of Human Rights Defenders
  • China: Mao Hengfeng
  • Simbabwe: WOZA
  • Mexiko: MenschenrechtsverteidigerInnen
  • Slowakei: Vertreibung von Roma

Ort: Rund um das Wiener Burgtheater
Zeit: Freitag, 17.09.2010, 16:00 bis Samstag, 18.09.2010, 16:00 nonstop

Sonntag, 5. September 2010

Volksstimmefest 2010

Mitglieder der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war mit einem Infozelt beim Volksstimmefest vertreten.

Diesmal wurden folgende Aktionen präsentiert:
  • Müttersterblichkeit in Burkina Faso
  • Tunesien: Radhia Nasraoui
  • China: Mao Hengfeng
  • Slowakei: Zwangsvertreibung von Roma
Das Netzwerk gegen die Todesstrafe stellte 2 Petitionen und Postkarten zur Verfügung.

Insgesamt war der Stand sehr erfolgreich und gut besucht.

Ort: Jesuitenwiese, Prater, Wien
Zeit: 04.09.2010 - 05.09.2010

Sonntag, 15. August 2010

Infozelt bei den Afrika-Tagen Wien 2010


Vom 30. Juli bis zum 15. August 2009 fanden auf der Wiener Donauinsel die Afrika-Tage 2010 statt.

Die Gruppen der Region Wien/Niederösterreich und Burgenland waren dabei mit einem Info-Zelt vertreten und konnten bei 16 Aktionen insgesamt über 3700 Unterschriften sammeln.

Ort: Donauinsel
Datum: 30.07.2010 - 15.08.2010

Samstag, 24. Juli 2010

Infotisch beim 2. Afrikafestival im böhmischen Prater

Am Wochenende des 23. Juli fand in Favoriten das 2. Afrikafestival im böhmischen Prater statt.

Der Freitag präsentierte sich zunächst mit strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen. Ausgerüstet mit „Heurigenbankerl“ und Sonnenschirm begannen wir mit großem Erfolg Luftballons an alle Kinder zu verteilen. Dies bot uns dann eine gute Basis die Eltern nach Unterschriften zu fragen. Die meisten Besucher zeigten sich aufgeschlossen und interessiert.
Leider war die Veranstaltung nur sehr mäßig besucht, sodass es ein sehr gemütlicher Nachmittag wurde.

Am nächsten Tag machten Regen und starke Windböen den Ausstellern das Leben schwer. Planen und Pavillons flogen davon, Waren und Ausstellungsstücke wurden nass. Schließlich siedelten alle in die Hallen des Tivolli X um, in denen das Festival unter etwas beengten Verhältnissen seinen Lauf nahm.

Ort: Wien, Böhmischer Prater
Datum: 23. -24.07.2010

Dienstag, 20. Juli 2010

AIDS Menschenrechtsmarsch

Mitglieder von Amnesty International Österreich nahm am AIDS Menschenrechtsmarsch teil.

Dieser Menschenrechtsmarsch wurde anlässlich der Welt AIDS Konferenz organisiert und viele Gruppen marschierten mit.

Der Schwerpunkt des Marsches lag auf den Menschenrechten von Menschen mit HIV/AIDS und von jenen, die von HIV/AIDS betroffen sind: Mädchen und Frauen, Jugendliche und Kinder, Schwule, Lesben und Transgender, Sexarbeiterinnen, Drogengebraucher, Menschen in Haftanstalten – all jene, denen es auf dieser Welt an einer Lobby fehlt

Ort: Wiener Ringstraße / Heldenplatz
Datum: 20.07.2010, 18:30 - 22:30 Uhr

Samstag, 10. Juli 2010

Infotisch und Workshop bei Kasumama Festival 2010

Mitglieder der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen von Amnesty International waren mit einem Infotisch und einem Workshop auf dem Kasumama-Festival in Harbach (Waldviertel) vertreten.

Es wurden Videos zur WM-Kampagne präsentiert. Anschließend erhielten Interessierte Informationen über diese Kampagne und die Arbeitsweise von Amnesty International.


Beim Infotisch wurden Unterschriften zu folgenden Aktionen gesammelt:
  • Wilter Nyabate setzt sich für bessere Lebensbedingungen in ihrem Slum ein (Kenia)
  • P. setzt sich für Frauen in ländlichen Gebieten ein (Südafrika)
  • Aktivist Wandile Dludlu im Visier des Staates (Swasiland)
Ort: Harbach im Waldviertel
Datum: 10.07.2010, 13:00 - 18:30 Uhr

WM Aktion der Amnesty Gruppe Baden

Die Badener Gruppe von Amnesty International veranstaltete einen Infotisch zur WM-Kampagne. Es wurde Unterschriften folgenden AktivistInnen gesammelt
  • Nataša Kandić
  • Joel Nana
Die Gruppe hatte ein Fußballtor aufgestellt (oberes Bild) und wer in die Ecke traf, bekam eine "ANPFIFF" Schokolade aus dem Weltladen.

Ort: Badener Hauptplatz
Datum: 10.07.2010

Samstag, 3. Juli 2010

Aktion zu der WM-Kampagne in Wien (2)

Mitglieder einiger Gruppen von Amnesty International Österreich veranstalteten zum zweiten Mal einen Infotisch zur Fußball Weltmeisterschaft 2010 auf dem Heldenplatz in Wien.

Es wurden Folder und Postkarten verteilt und die PassantInnen hatten die Gelegenheit, als Menschenrechtsfans für 11 MenschenrechtsverteidigerInnen ihre Unterschrift zu geben.

12 Mitglieder von Amnesty International gaben eine Fußball-Performance in Zeitlupe, bei der das "Stand-Up-United"-Team gegen die Menschenrechtsverletzungen spielt und einen 1:0-Sieg für die Menschenrechte erreicht. Diese Performance wurde von zwei Mitarbeiterinnen der Performancegruppe SpielerAI organisiert - eine lustige Aufführung, bei denen die PasasantInnen fleißig fotographierten.


Die Aktion wurde von einer Trommlergruppe begleitet, die mit ganz besonders gekonnten Rhytmen für gute Stimmung bei den MitarbeiterInnen von Amnesty International und bei den PassantInnen sorgten.

Ort: Mariahilferstraße / Ecke Museumsquartier, Wien
Datum: 03.07.2010, 14:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag, 1. Juli 2010

Amnesty International bei Kundgebung "Genug ist Genug"


Mitglieder von Amnesty International nahmen an der Kundgebung "Genug ist Genug" teil.

Wie bei der letzten Kundgebung präsentierten sie die Slogans zum Thema Asylrecht.


Ort: Ballhausplatz
Datum: 01.07.2010, 18:30 Uhr

Dienstag, 29. Juni 2010

Infotisch bei Srebrenica 360° in den Breitenseer Lichtspielen

Mitglieder des Osteuropa-Balkan-Teams waren mit einem Infotisch bei einer Aufführung von "Srebrenica 360°" in den Breitenseer Lichtspielen.

Bei diesem Film waren im ältesten noch bestehenden Kino (gegründet 1905) der Welt nur wenige Besucherinnen anwesend. Die meisten von ihnen konnten allerdings dazu bewegt werden, bei den aufgelegten Petitionen und Sammelbriefen zu unterschreiben.

Folgende Aktionen wurden aufgelegt:

  • Bosnien-Herzegowina: Niemand hört uns zu und kümmert sich um uns
  • Rumänien: Roma - Behandelt wie Müll
  • Serbien: Nataša Kandić klagt Verantwortliche für Kriegsverbrechen an
Ort: Breitenseer Lichtspiele
Datum: 29.06.2010, 18:30 - 21:30 Uhr

Sonntag, 20. Juni 2010

Infotisch zum Weltflüchtlingstag

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen organisierte einen Infotisch zum Weltflüchtlingstag. Mitglieder anderer Gruppen unterstützten diesen Infotisch.

Es wurden folgende Aktionen aufgelegt:
  • Mexiko: Pater wird schikaniert, weil er MigrantInnen unterstützt

  • Griechenland: Die Dublin II Falle - unmenschliche Behandlung von AsylwerberInnen

  • Südkorea: Miserable Arbeitsbedingungen für MitgrantInnen MigrantInnengewerkschaft nicht anerkannt

Der Infotisch was sehr gut besucht. Insgesamt konnten 156 Unterschriften gesammelt werden.

Ort: Michaelerplatz
Datum: 20.06.2010, 14:00 - 17:00 Uhr

40 Jahre Amnesty International in Österreich, 35 Jahre AI-Gruppe Krems

Am 20. Juni stand der Gottesdienst der Pfarre Krems St. Paul ganz im Zeichen der Menschenrechte. Anlass war das Jubiläum 40 Jahre Amnesty International in Österreich und 35 Jahre AI-Gruppe Krems. Musikalisch gestaltet wurde die von Kaplan Paulinus Kelechi Anyanwu zelebrierte Messe von der Gruppe Cantores Dei aus Pyhra.

Ort: Pfarre Krems St. Paul
Datum: 20.06.2010

Freitag, 18. Juni 2010

Kundgebung zum Weltflüchtlingstag - Die Menschenrechte müssen wieder gelten

Mitglieder von Amnesty International nahmen an einer Kundgebung von Asyl-in-Not teil.

Folgende Slogans wurden auf den Tafeln präsentiert:
  • Jeder Mensch hat das recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
    Artikel 14, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

  • Die Österreichische Regierung zerstört das Asylrecht Schritt für Schritt. Bald ist gar nichts mehr übrig.
  • AsylwerberInnen werden eingesperrt, als wären sie VerbrecherInnen.

  • AsylwerberInnen müssten Deutsch können und rechtskundig sein, um in Österreich zu ihrem Recht zu kommen.
  • AsylwerberInnen werden wie Kriminelle behandelt, dabei suchen die meisten hier nur Schutz vor Verfolgung.

  • Österreich hat ein Zwei-Klassen-Recht. Besonders Schutzbedürftige erhalten Zugang zum Recht zweiter Klasse.
  • AsylwerberInnen werden wie Pakete verschickt. Egal was die EmpfängerInnen mit ihnen tun, wichtig Österreich ist sie los.

  • Österreich ist eines der reichsten Länder der Erde. Trotzdem erhalten AsylwerberInnen nicht genug Geld zum Überleben.


Ort: Polizeianhaltezentrum Rossauerlände, Berggasse, 1090 Wien
Datum: 18.06.2010, 18:00 Uhr

Sonntag, 13. Juni 2010

Aktion zu der WM-Kampagne in Wien

Mitglieder einiger Gruppen von Amnesty International Österreich veranstalteten einen Infotisch zur Fußball Weltmeisterschaft 2010 auf dem Heldenplatz in Wien.

Es wurden Folder und Postkarten verteilt und die PassantInnen hatten die Gelegenheit, als Menschenrechtsfans für 11 MenschenrechtsverteidigerInnen ihre Unterschrift zu geben.

11 Mitglieder von Amnesty International gaben eine Fußball-Performance in Zeitlupe, bei der das "Stand-Up-United"-Team gegen die Menschenrechtsverletzungen spielt und einen 1:0-Sieg für die Menschenrechte erreicht. Diese Performance wurde von zwei Mitarbeiterinnen der Performancegruppe SpielerAI organisiert - eine lustige Aufführung, bei denen die PasasantInnen fleißig fotographierten.

Die Aktion wurde von einer Trommlergruppe begleitet, die mit ganz besonders gekonnten Rhytmen für gute Stimmung bei den MitarbeiterInnen von Amnesty International und bei den PassantInnen sorgten.

Ort: Heldenplatz, Wien
Datum: 13.06.2010, 14:00 - 17:00 Uhr

Zu dieser Kampagne wurde auch eine Aktionshomepage erstellt, die unter folgendem Link abrufbar ist:

http://regionwien.amnesty.at/WM2010/

Samstag, 12. Juni 2010

Globaler Aktionstag für den Iran


Im Gedenken an die Opfer von schweren Menschenrechtsverletzungen nach der Präsidentenwahl im Iran am 12. Juni 2009 wurden am 12. Juni 2010 weltweit Aktionen organisiert.

Amnesty International unterstützt diese Kundgebungen, um Solidarität mit den vielen ungerechtfertigt Verhafteten, Verurteilten und Hingerichteten zu zeigen und den Druck auf die iranische Regierung zu stärken, Gewissensgefangene freizulassen und alle Menschen in Haft vor Folter und Misshandlungen zu bewahren.


Das Netzwerk Frauenrechte nahm an der Aktion in Wien teil. Nach der Kundgebung auf dem Stephansplatz mit der Trommlerinnen-Gruppe Rambasamba zog der Demonstrationszug zur iranischen Botschaft in der Jauresgasse im 3. Bezirk.

12. Juni 2010, 17:00 Uhr
Wien

Mittwoch, 2. Juni 2010

Amnesty Days in der American International School

Die Amnesty Youth Gruppe der American International School Wien organisierte vom 31. Mai bis 2. Juni „Amnesty Days“ unter dem Motto „Human Rights Around the World“ in der Schule.

Jeder Schultag begann mit einer morgendlichen Lautsprecherdurchsage zu einem oder zwei der acht Fälle, die in den drei Tagen im Mittelpunkt standen. Die Poster zu den 8 Fällen sowie allgemeine Informationen zu Amnesty International wurden dann im Flur vor der Cafeteria der Schule ausgestellt.

An einem Informationstisch während der Mittagspause wurden Informationen gegeben, Petitionen unterschrieben und zusammen mit einem hochgehaltenen Statement zu einem der Fälle ein Foto gemacht, das immer am Ende des Tages ausgedruckt und an einer Pinnwand ausgestellt wurde. So sind insgesamt 253 Unterschriften zusammen gekommen, und es wurden 177 Fotos gemacht. Jeder Schüler, Lehrer oder Angestellte, der etwas beigetragen hat, wurde mit einem selbst gemachten Sticker belohnt.

Ort: American International School
Zeit: 31.05.2010 - 02.06.2010

Samstag, 29. Mai 2010

Südwindfest 2010

Die Gruppe 69 + das Netzwerk Südliches Afrika hatten beim Südwind Straßenfest einen Infotisch, welcher sehr gut besucht war, organisiert. Zu folgenden Themen haben sie Unterschriften für Petitionslisten, Briefe/Postkarten gesammelt:
  • Müttersterblichkeit in Burkina Faso und Peru
  • Postkartenaktion zu Mexio und MR VerteidigerInnen
  • Swaziland: Folter und Einschüchterung von Menschen die z.B. in der Opposition, als NGOs arbeiten wg. einem sehr strengen Anti-Terror Gesetz.
  • Südafrika, Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen (HIV/Aids, sexuelle Übergriffe)
Ort: Alter AKH
Datum: 29.05.2010, 14:00 - 22:00 Uhr

Mittwoch, 26. Mai 2010

How to make a difference

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war zu einer Podiumsdiskussion von Amnesty International zum Thema "How to make a difference" in der Hauptbibliothek am Wiener Gürtel eingeladen.

Am Podium diskutierten:

Werner Binnenstein-Bachstein (Geschäftsführer der Caritas Erzdiözese Wien), Araba Evelyn Johnston-Arthur (Aktivistin, Kultur- und Sozialwissenschaftlerin), Heinz Patzelt (Generalsekretär Amnesty International Österreich) und Terezija Stoisits (Volksanwältin). Das Gespräch wurde von Michael Kerbler (Journalist, ORF) moderiert.

Auf dem Infotisch wurden folgende Aktionen präsentiert:
  • China/Tibet: Dhondup Wangchen ließ TibeterInnen zu Wort kommen - Dokumentarfilmer in Haft
  • Peru: Claudia Lema arbeitet für eine bessere Gesundheitscersorgung in ländlichen Gebieten
  • Niger-Delta: Erdölförderung zerstört Lebensgrundlage
  • Rumänien: Roma - Behandelt wie Müll

Der Infotisch wurde nach der Veranstaltung regelrecht gestürmt. Die Leute holten sich die bereitgelegten Informationen und unterschrieben die Sammelbriefe.

Samstag, 22. Mai 2010

Idaho Night 2010

Am 17. Mai fand der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) statt: Zu diesem Anlass wurde am 22.05.2010 vom Netzwerk LGBT-Rechte im Marea Alta in Wien die IDAHO-Night gefeiert.

Vor gerade mal 20 Jahren, am 17. Mai 1990, wurde von der Weltgesundheitsorganisation eine bedeutende und lang überfällige Entscheidung getroffen: Homosexualität ist keine psychische Krankheit. Seither gilt dieses Datum als Internationaler Tag gegen Homophobie, an dem rund um den Globus Respekt für Lesben und Schwule eingefordert wird.

Diesem Anlass zu Ehren fanden sich an die 400 Gäste im Marea Alta ein, um mit dem
Netzwerk zu feiern. Die DJ’s P.M.S. sowie die Band „Petra und der Wolf“ als auch der Hauptact mit „Mika Vember“ sorgten für gute Stimmung und so wurde gefeiert, getanzt und sich ausgetauscht.

Keine speziellen Rechte Mit Aktivitäten wie der IDAHO-Night möchte das Netzwerk LGBT-Rechte von Amnesty International Österreich zeigen, dass Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen keine „speziellen“ Rechte für eine „spezielle“ Personengruppe sind, sondern fundamentale Rechte, wie sie jedem/r zustehen.

Die Gäste konnten sich durch Vorträge mit einem eigenem Quiz und Folder über Amnesty
International informieren. Insgesamt beteiligten sich 96 Personen am Gewinnspiel, bei dem 11 wertvolle Preise vergeben wurden.

Ort: Marea Alta
Datum: 22.05.2010

Dienstag, 18. Mai 2010

Im Schatten des Profits

Arbeitsrechtsaktivistinnen aus Honduras berichten aus erster Hand

Im Schatten des Profits. Fußball-WM 2010: Sportriesen spielen ein eigenes Spiel. Dies war der bezeichnende Titel einer Veranstaltung, welche die Frauensolidarität in Kooperation mit der Amnesty-Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen organisierte. Carla Erazo von der NGO EMIH, die unabhängige Audits in den Fabriken durchführt, berichtete von der Situation der Frauen in den Maquilas, insbesondere der Textilindustrie, und ging auch auf die verschärfte Situation nach dem Staatsstreich in Honduras ein. Gina Cano ist eine von 1.200 ArbeiterInnen eines Zulieferbetriebs, der von heute auf morgen geschlossen wurde. Sie kämpft um ihre Rechte (z.B. ausstehender Lohn).

Die Amnesty-Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war mit einem Info-Stand vertreten (Appelle zur Situation der JournalistInnen in Honduras, Senkung der Müttersterblichkeit in Peru, Verbesserung der Lage der MigrantInnen in Mexiko).

Ort: C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, 1090 Wien
Termin: 18. Mai 2010, 18.30 Uhr