Aktivistinnen des Netzwerks Afrika-Süd haben am 11. Dezember 2012 von 19 bis 22 Uhr anlässlich des Internationalen Menschenrechtstages am 10. Dezember einige Aktionen des Briefmarathons 2012 im Lokal WerkzeugH in Wien 5, Schönbrunnerstr. 61, präsentiert.
BesucherInnen des Lokals haben an den Aktionen zu Ägypten, Sudan, Libyen, Nigeria und Guatemala teilgenommen und zahlreiche Briefe unterzeichnet.
Ort: WerkzeugH, Schönbrunnerstr. 61, 1050 Wien
Datum: 11.12.2012, 19:00 Uhr
Dienstag, 11. Dezember 2012
Montag, 10. Dezember 2012
Briefmarathon im WerkzeugH
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| Bild: Netzwerk Afrika-Süd |
Ort: WerkzeugH, Schönbrunnerstr. 61, 1050 Wien
Datum: 10.12.2012
Briefmarathon im Weltladen
Am 10. Dezember 2012, dem Internationalen Menschenrechtstag,
betreuten Aktivistinnen vom Amnesty-Team Afrika-Süd im Weltladen, 1080
Wien, Lerchenfelderstraße 18-24 einen Informationstisch.
Während des Einkaufs von fair gehandelten Waren konnten sich KundInnen für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen und Ihre Solidarität mit MenschenrechtsaktivistInnen und Überlebenden von Menschenrechtsverletzungen zeigen.
Die Gruppe beteiligte sich damit am weltweiten Briefmarathon von Amnesty International, der vom 3. bis 17. Dezember 2012 abgehalten wurde. Sie sammelten Unterschriften auf Briefen an StaatsführerInnen und Minister in Ägypten, Sudan, Nigeria, Libyen und Guatemala, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und die Einhaltung von grundlegenden Rechten einzufordern.
Ort: Weltladen,1080 Wien, Lerchenfelderstraße 18-24
Datum: Montag, 10. Dezember 2012 15:00 - 17:30
Während des Einkaufs von fair gehandelten Waren konnten sich KundInnen für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen und Ihre Solidarität mit MenschenrechtsaktivistInnen und Überlebenden von Menschenrechtsverletzungen zeigen.
Die Gruppe beteiligte sich damit am weltweiten Briefmarathon von Amnesty International, der vom 3. bis 17. Dezember 2012 abgehalten wurde. Sie sammelten Unterschriften auf Briefen an StaatsführerInnen und Minister in Ägypten, Sudan, Nigeria, Libyen und Guatemala, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und die Einhaltung von grundlegenden Rechten einzufordern.
Ort: Weltladen,1080 Wien, Lerchenfelderstraße 18-24
Datum: Montag, 10. Dezember 2012 15:00 - 17:30
Sonntag, 9. Dezember 2012
Infotisch zum Briefmarathon im weltcafe
Bei der hohen Anzahl an Aktionen waren es für die AktivistInnen zum Teil schwierig, den Überblick zu bewahren. Dank der Initiative einer Besucherin des weltcafes war eine zeitlang ein zweiter Tisch ein improvisierter Amnesty-Tisch.
Ort: Weltcafe, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
Datum: 09.12.2012, 09:30 Uhr
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Poetry Slam gegen Gewalt an Frauen
Moderiert von Mieze Medusa und Clara Felis war der Slam-Abend im bis auf den letzten Platz gefüllten Gürtellokal Loop ein voller Erfolg: In Ergänzung zu den Moderatorinnen boten 8 KandidatInnen bzw. Gruppen boten nachdenkliche, berührende, unterhaltsame, wortgewaltige Poetry Slam-Beträge zum Thema "Für ein gewaltfreies Leben von Frauen": Die Gewinnerin bot fantasievolle, hintergründige Wortspiele und Überlegungen zu der Rolle der Frau und der Sprachlosigkeit, und die Darstellerin von GIF, der Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen, entführten in die rechtlose Welt der Frauen im Iran.
In den letzten Jahren wurde von unter der Mark "Klappe Auf" mitwirkenden Organisation ein Videoclip zum Thema "Gewalt an Frauen" gedreht. Nun beschritten wir mit der Organisation dieses Poetry Slams neue Wege. Mitwirkende und Publikum waren begeistert.
Seitens von Amnesty International sind das Netzwerk Frauenrechte und das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte in der "Klappe Auf"-Kooperation vertreten. Amnesty-Aktivistinnen nutzten die Pause beim Poetry Slam, um Unterschriften auf Petitionslisten zu Anliegen im Rahmen der Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" (Kolumbien, DR Kongo) und zum Briefmarathon (http://regionwien.amnesty.at/
Der Poetry Slam wird als Radiobeitrag im Rahmen der Sendereihe Globale Dialoge bei Orange 94.0 nachzuhören sein.
Ort: Loop, Lerchenfelder Gürtel U-Bahn-Bogen 26/27
Datum: 5. Dezember 2012, 20 - 23 Uhr
Dienstag, 4. Dezember 2012
Asyl-Monologe im WUK Wien
Am 04.12.2012
veranstaltete Gudrun Schweighöfer mit tatkräftiger Unterstützung
der Gruppe 3 aus Wien die “Asyl-Monologe” der Bühne für
Menschenrechte im WUK in Wien.
Mit
hiesigen SchauspielerInnen und einer Musikerin wurden drei wahre
Geschichten von AsylwerberInnen in Deutschland erzählt, die vom
Regisseur Michael Ruf in die Form des dokumentarischen Theaters
umgeschrieben worden sind.
Felleke,
Ali und Safiye schilderten sehr eindringlich wie schwer und voller
Hindernisse ihre Wege waren. Sie haben am Ende mehr oder weniger
erfolgreich einen vorläufigen Aufenthalt erreicht, aber sehr
ernüchtert, verletzt und gezeichnet.
Die Bühne
für Menschenrechte ist sehr erfolgreich dabei ein Netzwerk aus
SchauspielerInnen und MusikerInnen im deutschsprachigen Raum
aufzubauen, die sich für wenig Geld für die Menschenrechte in
künstlerischer Form einsetzen. Sie war am 04.12. das erste Mal in
Österreich.
Für
Fragen, Anregungen und Klärungen zum österreichischen Asylsystem
war Irene Brickner, langjährig engagiert für die Menschenrechte
insbesondere für AsylwerberInnen, als Journalistin des Standards
eingeladen. Auch Michael Ruf stellte sich den Fragen der
ZuseherInnen, die leider in nicht ganz so großer Zahl gekommen
waren.
Insgesamt
war die Veranstaltung ein toller Erfolg und sie hätte sicherlich
mehr Interessierte verdient. Trotzdem hat es auch nach der
90minütigen Darbietung, der anschließenden Diskussion von gut einer
Stunde noch weitere Gespräche gegeben, so dass neue Ideen und
Kontakte entstehen konnten.
Obwohl es
zur selben Zeit und immer noch ein RefugeeCamp in Wien im Sigmund
Freud Park gibt, das auf die katastrophale Lage der AsylwerberInnen
aufmerksam macht, das Thema also hochaktuell ist, berührt es leider
wenige.
Vielen ist
scheint nicht klar zu sein, dass Flucht niemals freiwillig ist.
Montag, 3. Dezember 2012
Informationsabend mit ORF-Reporter über den Arabischen Frühling
Unter dem Motto "Den Opfern eine Stimme geben – Erfahrungen eines
Reporters" berichtete Dr. Friedrich Orter von seinen Erfahrungen als
ORF-Auslandskorrespondent. Insbesondere ging er auf den Arabischen
Frühling ein und zog illustrierende Schlussfolgerungen.
Von Polen 1980 bis Syrien 2012 war Friedrich Orter nach eigener Bezeichnung als "Friedensreporter" in 14 Kriegen unterwegs. Seine Erlebnisse verarbeitete er auch in zwei Büchern: " Verrückte Welt. Augenzeuge der Weltpolitik" (2005) und " Himmelfahrten. Höllentrips" (2008). Dr. Orter wurde mit zahlreichen Preisen gewürdigt, unter anderem mit dem Felix-Ermacora-
Menschenrechtspreis 2005.
Die von der Kremser Amnesty-Gruppe organisierte Veranstaltung war ausgezeichnet besucht (über 100 BesucherInnen). Die BesucherInnen hatten auch gleich die Möglichkeit beim Infostand, sich an den Appellaktionen des diesjährigen Briefmarathons von Amnesty International zu beteiligen.
Ort: Salzstadl, Krems-Stein, Donaulände 32
Datum: 3. Dezember 2012, 20 Uhr
Von Polen 1980 bis Syrien 2012 war Friedrich Orter nach eigener Bezeichnung als "Friedensreporter" in 14 Kriegen unterwegs. Seine Erlebnisse verarbeitete er auch in zwei Büchern: " Verrückte Welt. Augenzeuge der Weltpolitik" (2005) und " Himmelfahrten. Höllentrips" (2008). Dr. Orter wurde mit zahlreichen Preisen gewürdigt, unter anderem mit dem Felix-Ermacora-
Die von der Kremser Amnesty-Gruppe organisierte Veranstaltung war ausgezeichnet besucht (über 100 BesucherInnen). Die BesucherInnen hatten auch gleich die Möglichkeit beim Infostand, sich an den Appellaktionen des diesjährigen Briefmarathons von Amnesty International zu beteiligen.
Ort: Salzstadl, Krems-Stein, Donaulände 32
Datum: 3. Dezember 2012, 20 Uhr
Samstag, 1. Dezember 2012
Briefmarathon in Amstetten
Im Weltladen Amstetten fand am 1. Dezember der Briefmarathon 2012 statt. Über 400 Unteschriften wurden in zahlreichen Briefen zugunsten von inhaftierten oder bedrohten Menschenrechts-verteidigerInnen an 10 verschiedene Botschaften gefaxt und anschließend an die jeweiligen Behörden, per Post, verschickt.
Ort: Weltladen, Amstetten
Datum: 01.12.2012
Ort: Weltladen, Amstetten
Datum: 01.12.2012
Freitag, 30. November 2012
Infostand bei Human Rights Talk zu sozialen Rechten
Nun schon zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit waren
Amnesty-Aktivistinnen, diesmal vom Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und
soziale Rechte, bei einem Human Rights Talk dabei - dank an die
OrganisatorInnen der Human Rights Talks.
Dieser Human Rights Talk war dem vielschichtigen Thema "Soziale Rechte in der Krise? Die jüngsten Entwicklungen der sozialen und ökonomischen Rechte in Europa“ gewidmet. Unter engagierter und durchaus sehr persönlicher Moderation von Irene Brickner (Der Standard) diskutierten Katharina Mückstein (Filmemacherin, FC Gloria), Lukas Oberndorfer (Arbeiterkammer, Universität Wien) und Martin Schenk (Armutskonferenz) die Auswirkungen globaler Wirtschafts- und Finanzkrisen auf soziale und wirtschaftliche Rechte in Europa. Während Martin Schenk bewährt aus sozialarbeiterischer und gesellschaftspolitischer Perspektive argumentierte und Lukas Oberndorfer den (rechts-)theoretischen Input lieferte, schilderte Katharina Mückstein authentisch auf der Perspektive einer betroffenen Kunstschaffenden.
Die Veranstaltung in dem gediegenen Festsaal des WUK war zwar nur von einer kleinen Gruppe besucht, die aber hohe Interesse an der Diskussion zeigte.
Trotz der angeregten Diskussion sprang der Funke für die internationale Solidarität nicht wirklich über. Leider war der Amnesty-Infostand nur spärlich besucht, trotz eines Appells einer Aktivistin im Plenum, sich mittels Unterschrift auf Appellbriefen zu engagieren.
Ort: WUK , Währinger Straße 59, 1090 Wien
Termin: 30. November 2012, 18 - 20 Uhr
Dieser Human Rights Talk war dem vielschichtigen Thema "Soziale Rechte in der Krise? Die jüngsten Entwicklungen der sozialen und ökonomischen Rechte in Europa“ gewidmet. Unter engagierter und durchaus sehr persönlicher Moderation von Irene Brickner (Der Standard) diskutierten Katharina Mückstein (Filmemacherin, FC Gloria), Lukas Oberndorfer (Arbeiterkammer, Universität Wien) und Martin Schenk (Armutskonferenz) die Auswirkungen globaler Wirtschafts- und Finanzkrisen auf soziale und wirtschaftliche Rechte in Europa. Während Martin Schenk bewährt aus sozialarbeiterischer und gesellschaftspolitischer Perspektive argumentierte und Lukas Oberndorfer den (rechts-)theoretischen Input lieferte, schilderte Katharina Mückstein authentisch auf der Perspektive einer betroffenen Kunstschaffenden.
Die Veranstaltung in dem gediegenen Festsaal des WUK war zwar nur von einer kleinen Gruppe besucht, die aber hohe Interesse an der Diskussion zeigte.
Trotz der angeregten Diskussion sprang der Funke für die internationale Solidarität nicht wirklich über. Leider war der Amnesty-Infostand nur spärlich besucht, trotz eines Appells einer Aktivistin im Plenum, sich mittels Unterschrift auf Appellbriefen zu engagieren.
Ort: WUK , Währinger Straße 59, 1090 Wien
Termin: 30. November 2012, 18 - 20 Uhr
Dienstag, 27. November 2012
Frauenkraft gegen Gewalt - International
Anlässlich der Internationalen Tage gegen Gewalt an Frauen gestaltete Amnesty Amstetten gemeinsam mit der Katholischen Frauenbewegung einen Abend zum Thema
"Frauenkraft gegen Gewalt - International". Es wurden die Lebensgeschichten von mehreren "Menschenrechtlerinnen" aus dem Iran erzählt, sowie der Film "Radio Palabra de Mujer" über ein Frauenradio aus Nicaragua gezeigt.
Ort: Cafe Kuckuck, Kinosaal, Amstetten
Datum: 27.11.2012, 19:30 Uhr
Ort: Cafe Kuckuck, Kinosaal, Amstetten
Datum: 27.11.2012, 19:30 Uhr
Freitag, 23. November 2012
Poesie aus Orient und Okzident & Frauenrechte
Bei einem bilingualen Lyrikabend des iranischen Kulturvereins KUUL (http://www.dwdf.kuul.at ) am 23. November in der Wiener Hauptbücherei war das Netzwerk Frauenrechte eingeladen, über Menschenrechtsverletzungen an Frauen zu sprechen. Inge Stecher-Schubert erläuterte anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen die Zusammenhänge zwischen ungleichen Machtstrukturen und geschlechtsspezifischer Gewalt.
Ort: Hauptbücherei, Urban-Loritz Platz 2a, 1070 Wien
Datum: 23.11.2012, 19 Uhr
Ort: Hauptbücherei, Urban-Loritz Platz 2a, 1070 Wien
Datum: 23.11.2012, 19 Uhr
Dienstag, 20. November 2012
Vortrag über den Konzilspapst Johannes XXIII. und die Menschenrechte
Im seinem interessanten Vortrag "Der Konzilspapst Johannes XXIII. und
die Menschenrechte" ging Prof. Hubert Gaisbauer vor rund 20 Menschen
hauptsächlich auf Papst Johannes XXIII ein, der in
seinem Rundschreiben pacem in terris (1963) ausdrücklich auf die
UNO-Menschenrechts-Deklaration von 1948 verwies und diese noch mit
Menschen-Pflichten sozusagen ergänzte und weiters den Primat der
Gewissensfreiheit für alle Menschen auf der Welt jedweder Nationalität,
Hautfarbe, Status, Bekenntnis usw. hervorhob.
Als Journalist beim ORF-Hörfunk war Prof. Hubert Gaisbauer unter anderem für die Etablierung der Sendereihen "Ö3-Musikbox", "Menschenbilder" und "Moment – Leben heute" verantwortlich. Von 1989 bis zu seiner Pensionierung 1999 leitete er die Abteilung Religion. 2011 erschien sein Buch " Ruhig und froh lebe ich weiter: Älter werden mit Johannes XXIII." Eine Sammlung seiner "Gedanken für den Tag" erschien 2007 unter dem Titel "Tanz der Gedanken: Begegnungen von Glauben und Kunst, Poesie und Erinnerung".
Beim Amnesty-Infostand wurden Unterschriften für einen Gewissensgefangenen gesammelt.
Ort: Salzstadl, Krems-Stein, Donaulände 32
Datum: 20. November 2012, 20 Uhr
Als Journalist beim ORF-Hörfunk war Prof. Hubert Gaisbauer unter anderem für die Etablierung der Sendereihen "Ö3-Musikbox", "Menschenbilder" und "Moment – Leben heute" verantwortlich. Von 1989 bis zu seiner Pensionierung 1999 leitete er die Abteilung Religion. 2011 erschien sein Buch " Ruhig und froh lebe ich weiter: Älter werden mit Johannes XXIII." Eine Sammlung seiner "Gedanken für den Tag" erschien 2007 unter dem Titel "Tanz der Gedanken: Begegnungen von Glauben und Kunst, Poesie und Erinnerung".
Beim Amnesty-Infostand wurden Unterschriften für einen Gewissensgefangenen gesammelt.
Ort: Salzstadl, Krems-Stein, Donaulände 32
Datum: 20. November 2012, 20 Uhr
Montag, 19. November 2012
Oil, Poverty and Pollution - Infoabend im Amerlinghaus
Er bestätigte, dass täglich Ölaustritte aus Ölleitungen im Nigerdelta vorkommen. Die Leitungen sind seit 50 Jahren im Einsatz und entsprechend veraltet; üblicherweise müssen die Leitungen nach 15 Jahren ausgetauscht werden. Nnimmo Bassey berichtete auch von einer soeben gestarteten Kampagne, bei der seine Organisation fordert zu wissen, wie viel Erdöl tatsächlich abgepumpt wird – denn diese Daten sind der nigerianischen Regierung nicht bekannt. Mit Interesse hörten die BesucherInnen der Veranstaltung von einer aktuellen Klage von zwei Betroffenen aus dem Nigerdelta gegen Shell vor einem Gericht in den Niederlanden.
Die Veranstaltung wurde von Okto-TV aufgenommen.
Die BesucherInnen hatten die Möglichkeit, ihre internationale Solidarität mittels ihrer Unterschrift auf Appellbriefen zum Nigerdelta und zu anderen Anliegen in Afrika (siehe http://regionwien.amnesty.at/
Ort: Amerlinghaus, Galerie, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Datum: 19. November 2012, 19:00 Uhr
Donnerstag, 15. November 2012
Infostand bei Human Rights Talk
Am Donnerstag, 15. November 2012 fand in Wien ein Human Rights Talk zum Thema „Muss Strafe sein?“ statt. Ort der Diskussionsveranstaltung war der Große Schwurgerichtssaal im Landesgericht für Strafsachen in Wien. Unsere Amnesty Gruppe betreute einen Infotisch.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Vereinigung der österreichischen Richter_innen statt. Organisiert werden die Human Rights Talks von der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte.
Bei der Veranstaltung diskutierten Friedrich FORSTHUBER (Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien), Christa PELIKAN (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie), Hannes TRETTER (Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte), Nikolaus TSEKAS (Leiter NEUSTART Wien 1) und Vera M. WELD (Wirtschaftsanwältin und Strafverteidigerin) die Funktion und den Wert von Strafe in dem aktuellen europäischen Justizsystem.
Moderation: Irene BRICKNER (Redakteurin vom Standard)
Am Amnesty-Informationstisch konnten Interessent_innen Appellbriefe zu Menschenrechtsanliegen in den Ländern Simbabwe, Südafrika, Ägypten und Nigeria unterschreiben und Informationsmaterialien über Amnesty- Aktionen mitzunehmen.
Ort: Landesgericht für Strafsachen
Datum: 15.11.2012
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Vereinigung der österreichischen Richter_innen statt. Organisiert werden die Human Rights Talks von der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte.
Bei der Veranstaltung diskutierten Friedrich FORSTHUBER (Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien), Christa PELIKAN (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie), Hannes TRETTER (Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte), Nikolaus TSEKAS (Leiter NEUSTART Wien 1) und Vera M. WELD (Wirtschaftsanwältin und Strafverteidigerin) die Funktion und den Wert von Strafe in dem aktuellen europäischen Justizsystem.
Moderation: Irene BRICKNER (Redakteurin vom Standard)
Am Amnesty-Informationstisch konnten Interessent_innen Appellbriefe zu Menschenrechtsanliegen in den Ländern Simbabwe, Südafrika, Ägypten und Nigeria unterschreiben und Informationsmaterialien über Amnesty- Aktionen mitzunehmen.
Ort: Landesgericht für Strafsachen
Datum: 15.11.2012
Samstag, 10. November 2012
Amnesty Informationstisch beim ersten eXotic Ball in Wien
Amnesty
International war am Samstag den 10. November 2012 beim ersten eXotic Ball im
Hotel Danube mit einem Informationstisch vertreten. Bei dieser
Benefizveranstaltung wurden eine Vielzahl an künstlerischen Darbietungen und
eine Tombola geboten. Auch einige Verkaufs- und Präsentationsstände konnten
besucht werden. Zwei Aktivistinnen des Amnesty Teams Afrika-Süd betreuten den
Informationstisch und legten verschiedenes Informationsmaterial über Aktionen
zu Südafrika, Simbabwe und Nigeria auf. Interessierte Mitmenschen konnten aktiv
werden und Appellbriefe gegen Menschenrechtsverletzungen unterzeichnen.
Ort: Hotel Danube, Wien
Datum: 10.11.2012
Ort: Hotel Danube, Wien
Datum: 10.11.2012
Dienstag, 30. Oktober 2012
Infostand bei Human Rights Talk
Bei einer
Veranstaltung der Human Rights Talks zum Thema "Menschenrechtliche Aus-
und Umbauarbeiten des Hauses Europa? Die
Rolle der EU bei der Beförderung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in
Beitrittskandidatenstaaten " war die Wiener Amnesty-Gruppe 3 mit einem
Infostand vertreten. Rund um die Veranstaltung, bei der Claudia Hüttner (Ludwig
Boltzmann Institut für Menschenrechte), Waltraut Kotschy (Resident Twinning
Adviser in Montenegro), Barbara Liegl (Resident Twinning Adviser in Kroatien)
und Gabriel Toggenburg (EU Grundrechteagentur) unter Moderation von Tanja Malle (Ö1 Wissenschaftsredaktion) über die Rolle und Verantwortung Europas in den
Demokratisierungsprozessen in Beitrittskandidatenstaaten diskutieren, hatten
die rund 50 BesucherInnen die Gelegenheit, beim Amnesty-Infotisch
Appellaktionen, insbesondere zur Einforderung von Menschenrechtsanliegen in
Osteuropa, zu unterschreiben und mit einer Menschenrechtsaktivistin persönlich
in Kontakt zu treten und Positionen auszutauschen.
Ort: Diplomatischen Akademie Wien (Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien)
Datum: 30. Oktober
2012 ab 19:00 Uhr
Freitag, 26. Oktober 2012
Kritische Literaturtage 2012
"Bücher statt Panzer" war das Motto der kritischen Literaturtage 2012, die am 26. und 27. Oktober in der Brunnenpassage am Yppenplatz abgehalten wurden. Diese Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt.
"Krilit" ist eine Literaturmesse der anderen Art. Bücher und Zeitschriften aus dem Bereich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und natürlich auch Infostände von verschiedensten NGOs prägten die Ausstellung.
Das Brunnenmarktviertel im 16. Bezirk war ein geeigneter Ort für diese zweitägige Kulturinitiative.
Die Eröffnung erfolgte durch den in Wien lebenden, aus dem Libanon stammenden Musiker, Sänger und Komponisten Marwan Abado. Lesungen und Buchpräsentationen in den mliegenden Lokalen bildeten das Rahmenprogramm, so auch eine szenische Lesung von Jura Soyfer anlässlich seines 100. Geburtstages.
Amnesty International war mit einem Infostand vertreten. AI-AktivistInnen der Region Wien verbrachten einen interessanten Nachmittag bzw. Abend bei Krilit und hatten die Möglichkeit, mit den MessebesucherInnen über Menschenrechte zu diskutieren, AI-Materialien zu verteilen und Unterschriften zu sammeln.
Ort: Brunnenpassage, Yppenplatz, Wien-Ottakring
Datum: 26. und 27. Oktober 2012, 10:00 - 20:00 Uhr
"Krilit" ist eine Literaturmesse der anderen Art. Bücher und Zeitschriften aus dem Bereich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und natürlich auch Infostände von verschiedensten NGOs prägten die Ausstellung.
Das Brunnenmarktviertel im 16. Bezirk war ein geeigneter Ort für diese zweitägige Kulturinitiative.
Die Eröffnung erfolgte durch den in Wien lebenden, aus dem Libanon stammenden Musiker, Sänger und Komponisten Marwan Abado. Lesungen und Buchpräsentationen in den mliegenden Lokalen bildeten das Rahmenprogramm, so auch eine szenische Lesung von Jura Soyfer anlässlich seines 100. Geburtstages.
Amnesty International war mit einem Infostand vertreten. AI-AktivistInnen der Region Wien verbrachten einen interessanten Nachmittag bzw. Abend bei Krilit und hatten die Möglichkeit, mit den MessebesucherInnen über Menschenrechte zu diskutieren, AI-Materialien zu verteilen und Unterschriften zu sammeln.Ort: Brunnenpassage, Yppenplatz, Wien-Ottakring
Datum: 26. und 27. Oktober 2012, 10:00 - 20:00 Uhr
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Infotische zum Thema Zwangsräumung
Die Gruppe 3 hielt am Urban Loritz-Platz zwei Infostände zum Thema Zwangsräumungen ab.
Es wurden vier Briefaktionen (Rumänien, Slowakei, Frankreich, Italien) aufgelegt und verschiedenste Materialien verteilt.
Der Standort als solches ist in Ordnung und punktet vor allem durch die Nähe zum Amnesty-Büro. Es unterschrieben auch Personen, von denen wir zunächst keine Unterstützung erwartet hatten. Sie zeigten sich aber interessiert und unterschrieben die Petitionsbriefe.
Ort: Urban-Loritz-Platz
Datum: 20. und 24.10.2012
Der Standort als solches ist in Ordnung und punktet vor allem durch die Nähe zum Amnesty-Büro. Es unterschrieben auch Personen, von denen wir zunächst keine Unterstützung erwartet hatten. Sie zeigten sich aber interessiert und unterschrieben die Petitionsbriefe.
Ort: Urban-Loritz-Platz
Datum: 20. und 24.10.2012
Dienstag, 23. Oktober 2012
Aktion für die Menschenrechte der Kinder in Traiskirchen
Derzeit befinden sich ca. 500 minderjährige Flüchtlinge in ungeeigneten Quartieren, ohne ausreichende Betreuung und ohne Zugang zur Schule in Traiskirchen, weil sieben von neun österreichischen Bundesländern ihre Aufnahmequoten nicht erfüllen.
Amnesty AktivistInnen informierten die Teilnehmerinnen des Bundesasylgipfels zum Thema unbetreute minderjährige Flüchtlinge und verteilten Informationsmaterial.
Ort: Ballhausplatz
Datum: 23.10.2012, 10:45 - 11:45 Uhr
Amnesty AktivistInnen informierten die Teilnehmerinnen des Bundesasylgipfels zum Thema unbetreute minderjährige Flüchtlinge und verteilten Informationsmaterial.
Ort: Ballhausplatz
Datum: 23.10.2012, 10:45 - 11:45 Uhr
Samstag, 13. Oktober 2012
Aktion gegen die Todesstrafe am Badener Hauptplatz
AktivistInnen der Region Wien/Niederösterreich/Burgenland sammelten auf dem Badener Hauptplatz Unterschriften gegen die Todesstrafe (7 Aktionen) und gegen Zwangsräumungen in Europa (3 Aktionen).
Die PassantInnen wurden über die Todesstrafe und ihre Anwendung in vielen Ländern informiert. Mit einer kurzen Performance (siehe Bild unten) wurde der Opfer der Todesstrafe gedacht.
Ort: Badener Hauptplatz
Datum: 13.10.2012, 10:30 - 12:00 Uhr
Die PassantInnen wurden über die Todesstrafe und ihre Anwendung in vielen Ländern informiert. Mit einer kurzen Performance (siehe Bild unten) wurde der Opfer der Todesstrafe gedacht.
Ort: Badener Hauptplatz
Datum: 13.10.2012, 10:30 - 12:00 Uhr
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