Donnerstag, 27. September 2012

Demo gegen Abschiebung

In den letzten Monaten ist die Initiative „Familien und FreundInnen gegen Abschiebung“ zusammen mit Flüchtlingen, Angehörigen und FreundInnen verstärkt gegen Abschiebung an die Öffentlichkeit gegangen. Das Netzwerk Frauenrechte unterstützt diese Bemühungen, um auf die Missstände im österreichischen Asylrecht aufmerksam zu machen und nahm am 27. September gemeinsam mit Mitgliedern der Region Wien/NÖ an der Demo teil. Diese fand im Rahmen von Aktionstagen mit Pressekonferenz, Podiumsdiskussion und Workshops statt und zog vom Marcus-Omofuma-Denkmal durch den 7. Bezirk zum Parlament. Die Amnesty-Aktivistinnen trugen Transparente und verteilten Info-Material.

Ort: Museumsquartier/ Mariahilferstraße - Parlament
Datum: 27.09.2012, 16 – 18.30 Uhr

Samstag, 22. September 2012

Amnesty-Input bei Workshop beim SOL-Nachhaltigkeitssymposium

Im Workshop "Faire Arbeit, fairer Lohn" am 22.9. berichtete Sabine Vogler vom Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte von der Verletzung der Arbeits- und Gewerkschaftsrechten sowie durch Unternehmen verursachte Menschenrechte weltweit und zeigte auf, was jedeR von uns dagegen tun kann. Leider war die Zeit insgesamt kurz, da auch noch das Thema von einer zweiten Referentin von der "Sicherheitsnadel" behandelt wurde und viel Zeit für Diskussion gewidmet, die aber mehr dem Einkaufsverhalten der Österreicherinnen und Österreicher gewidmet war. Es ist zu hoffen, dass der kurze Anmesty-Input bei dem einen oder anderen Gast in der kleinen ZuhörerInnengruppe Interesse weckte, sich für Menschenrechte international zu engagieren.

Ort: Baha'í Center Austria, Maroltingergasse 2, 1140 Wien
Termin: SOL-Symposium, 22.9.2012, 14-16 Uhr

Dienstag, 18. September 2012

Infotisch zum Thema Zwangsräumungen

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten am 18. September 2012 in der Schottentorpassage einen Infotisch zum Thema Diskriminierung und Zwangsräumungen.

Die AktivistInnen luden die PassantInnen ein, Sammelbriefe und Postkarten zu folgenden Themen zu unterschreiben:
  • Rumänien: Zwangsräumungen von Roma Siedlungen in Cluj Napoca
  • Italien: Zwangsräumungen von Roma Siedlungen
  • Slowakei: Diskirminierung von Romakindern in Levoca
  • Frankreich: Zwangsvertreibungen von afrikanischen MigrantInnen
Als Eyecatcher malten die AktivistInnen auf Flipchart Bilder zu diesem Thema, die sie dann hinter dem Infotisch aufhängten. Viele Menschen musterten den Infotisch mit neugierigen Blicken. Ein paar Leute zeigten sich am Thema interessiert und unterstützten unser Anliegen.

Ort: Schottentorpassage
Datum: 18.09.2012, 14:00 - 18:00 Uhr

Sonntag, 16. September 2012

Melk: Vom Stift zur Burg

Zum 13. Mal fand der AI-Wandertag statt. Diesmal ging es vom Bahnhof Melk über den Schallaburgwanderweg zur Schallaburg. Der Weg führt vom Bahnhof Melk über Felder und Wiesen und manchmal durch kleine Wäldchen. Die 19 WanderInnen von Amnesty International genossen das Wetter und die frische Luft.

Auf der Schallaburg besuchten wir noch die Ausstellung zu Byzanz und die Kinder konnten sich am Spielplatz austoben - wieder einmal ein gelungener Wandertag, bei dem es jede Menge Zeit für Austausch über Amnesty- und andere Themen gab.

Ort: Melk - Schallaburg
Datum: 16.09.2012

Wachaumarathon

Am Sonntag, den 16.September wurde im Zuge des Wachau-Marathons wiedermal die Amnesty-Lauffreudigkeit unter Beweis gestellt: 2 Läufer und 4 Läuferinnen teilten sich in 2 Staffeln unter dem Motto „Menschenrechte in Bewegung“ die insgesamt über 42 km lange Strecke von Emmersdorf bei Melk bis Krems. Die zu laufenden Teilstrecken, die immer jeweils von 2 LäuferInnen bewältigt wurden, waren 21,1 km 12,3 km und 8,7 km, bei einem Teammitglied „lief“ es sogar so gut, dass er statt dem Halbmarathon dann doch gleich den ganzen Marathon absolvierte!

Das Wetter war herrlich und die Wachau präsentierte sich von ihrer schönsten Seite. Mit unseren gelben T-Shirts waren wir auch als Organisation recht gut sichtbar, was immer wieder auf positive Resonanz stieß.
Ein schönes Gemeinschaftserlebnis mit kleinen und größeren Muskelkatersouveniers an den darauffolgenden Tagen.

Ort:Wachau
Datum: 16.09.2012

Samstag, 15. September 2012

Amnesty Österreich mit vollem Einsatz beim Goodball Cup 2012

Amnesty International Österreich war dieses Jahr als Teil des Teams "Musik für Menschenrechte" erstmals beim Goodball Cup dabei. Seit 2007 kommen jedes Jahr im September am Wiener Sportclub-Platz Fußball- und
Musikbegeisterte unter dem Motto „Goodball – Kicken und Konzerte für Kohle“ zusammen, um gemeinsam Geld für den guten Zweck zu erspielen. Die drei SiegerInnenteams teilen sich dabei den Reinerlös der gesamten
Veranstaltung, insgesamt rund € 13.000. Bei Goodball zählt neben den fußballerischen Leistungen auch kreatives Auftreten am Platz, sei es mit künstlerisch gestalteten Trikots, besonders fairem Spielverhalten oder ausgefallenen Fanclub-Performances.

Auch wenn Amnesty Österreich ganz knapp ;) nicht gesiegt hat, gerade aufgrund unserer Kreativität und unserer
ausgelassenen Spielfreude am und abseits des  Platzes waren wir ein tolles Team. Wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr, wenn dann Ehrenamtliche und Hauptamtliche gemeinsam für den Schutz der Menschenrechte kicken! Ein großes Dankeschön schließlich an den Musiklehrer Martin Schlögl (und seine SchülerInnen), der sich bereit erklärt dieses Jahr hat seinen Startplatz (Amnesty Österreich war bei der Anmeldung etwas zu spät dran) mit uns zu teilen.

Ort: Wiener Sportclub-Platz
Datum: 15.09.2012

Freitag, 14. September 2012

Infostand beim Josefstädter Straßenfest


Das Amnesty-Team Afrika-Süd betreute am Freitag, den 14. September 2012 von 14:00 bis 20:00 einen Amnesty-Informationsstand mitten auf der Josefstädter Straße beim alljährlichen Straßenfest.

Wir sammelten Unterschriften auf Appellbriefen zu Menschenrechtsverletzungen in Südafrika, Simbabwe, Angola und Nigeria und konnten Gespräche mit interessierten Menschen führen. Die Amnesty- Theatergruppe spielerai führte ab 17 Uhr gleich neben unserem Informationsstand dreimal eine Performance auf.

Ort: Josefstädter Straße
Datum: 14.09.2012

Sonntag, 2. September 2012

Infozelt beim Volksstimmefest 2012

Mitglieder von Amnesty International waren mit einem Infozelt beim Volksstimmefest vertreten.

Diesmal wurden u.a. folgende Aktionen präsentiert:
  • Frankreich: MigrantInnen aus Afrika droht Zwangsräumung
  • Mauretanien: 14 Gefangene bereits ein Jahr verschwunden!
  • Nigeria: Erdölförderung zerstört Lebensgrundlage
  • Israel/Palästina: Misshandlung von Verwaltungshäftlingen
  • Russland: Zwei Jahre Haft für Mitglieder der Punk Band Pussy Riot
  • Rumänien: Roma-Familien in Cluj Napoca
Der Infotisch war außerordnetlich gut besucht und brachte viele Unterschriften auf unsere Aktionen ein.

Ort: Jesuitenwiese, Prater, Wien
Zeit: 01.09.2012 - 02.09.2012

Bücherflohmarkt der Amstettner Amnesty-Gruppe

Am 1. und 2. September 2012 veranstaltete die Amstettner Amnesty-Gruppe im Pfarrsaal der Pfarrkirche in Amstetten einen gut besuchten Bücherflohmarkt.

Am Sonntag feierte die Gruppe eine Hl. Messe zum Thema "Werte haben einen Namen", wo auch das Thema Zwangsräumungen präsentiert wurde.

Am Infotisch sammelten die AktivistInnen Unterschriften zu Zwangsräumungen in Rumänien und Tschechien.

Ort: Amstetten
Datum: 1. - 2. September 2012

Sonntag, 26. August 2012

Syrien-Infostand am Stock-im-Eisen-Platz

Die Gruppe 3 organisierte am Sonntag, 26. August einen Infostand am Stock-im-Eisen-Platz.

Verschiedene Syrien-Briefaktionen wurden aufgelegt, PassantInnen hatten dadurch die Möglichkeit, sich über unsere AI-Arbeit zu informieren und die Petitionsbriefe zu unterschreiben. Manche TouristInnen besuchten den Infostand und daher ergaben sich interessante Diskussionen. Andere genossen die schöne Innenstadt und wollten sich nicht die Urlaubsfreude durch Berichte über die Menschenrechtssituation in Syrien verderben lassen. Der Infostand war jedoch gut besucht und wir werden immer wieder an den sonntäglichen Syrien-Kundgebungen teilnehmen.

Ort:  Stock-im-Eisen-Platz, Wien
Datum: 26.08.2012

Sonntag, 12. August 2012

Infozelt bei den Afrika Tagen 2012


Vom 26. Juli bis zum 12. August 2012 fanden auf der Wiener Donauinsel die Afrika Tage statt - zum achten Mal galt wieder das Motto „18 Tage Lebensfreude pur“ der OrganisatorInnen.

Nun schon zum fünften Mal war Amnesty International mit einem Infozelt vertreten, wo BesucherInnen die Möglichkeit hatten, zu insgesamt 18 unterschiedlichen Anliegen in afrikanischen Ländern aktiv zu werden und mit ihrer Unterschrift für ein Ende von Menschenrechtsverletzungen einzutreten.

Zum Beispiel:
  • Südafrika, Noxolo Nogwaza: eine LGTBI-Aktivistin, die im April des Vorjahres brutal ermordet wurde - von den TäterInnen fehlt jede Spur
  • Gambia, Amadou Scattred Janne: ein ehemaliger Minister wurde wegen Verteilens von T-Shirts mit dem Aufdruck "Für ein Ende der Diktatur" zur lebenslanger Haft mit Zwangsarbeit verurteilt
  • Ägpyten, Azza Hilal Ahmad Suleiman: die Kairoer Demonstrantin bewies bei einer Kundgebung im Dezember 2011 Zivilcourage und versuchte die Sicherheitskräfte von einer Misshandlung einer jungen Frau abzuhalten - sie selbst wurde verprügelt und wäre beinahe den Verletzungen erlegen
Das Wetter war sommerlich, gelegentlich sehr heiß, die Gewitter und Stürme hielten sich in Grenzen. Damit konnte der Amnesty-Infostand alle 18 Tage durchgänglich 6-7 Stunden betreut werden. Viele Menschen kamen zu den Afrika Tagen, und zahlreiche BesucherInnen - wir schätzen weit über 1.000 - suchten den Amnesty-Infostand auf, um mit ihrer Unterschrift gegen Unrecht aufzutreten. Für die Kinder gab's die gelben Amnesty-Luftballons - über 1.400 Luftballons wurden verteilt.

Der Einsatz der 35 Amnesty-AktivistInnen, die sich die Betreuung des Infostands aufteilten, zahlte sich aus: In Summe konnten wir 6.867 Unterschriften sammeln. Dies ist ein klares Zeichen für die Menschenrechte, und wir lassen die Appelle den zuständigen Behörden in den afrikanischen Ländern zukommen.

Wir danken allen, die uns beim Amnesty-Infostand besucht haben und für die Menschenrechte aktiv wurden!

Ort: Donauinsel
Datum: 26.07.2011 - 12.08.2011

Freitag, 13. Juli 2012

Demo gegen das Sterben im Mittelmeer

Unterstützt von der Gruppe Baden nahm das Netzwerk Frauenrechte an der Kundgebung  „Stoppt das Sterben von Migrant*innen auf See und an den Grenzen!“ vor dem Haus der Europäischen  Union teil. Inge Stecher-Schubert brachte in einem Redebeitrag die Kritik Amnestys an den Abschottungsmaßnahmen der EU gegen die Migration aus Afrika sowie das immer restriktivere Asylrecht in Österreich vor. Wir verteilten Flugblätter zum Thema und Exemplare des neuen AI-Berichts „SOS Europe“. Die Demo zog zum Parlament, wo eine weitere Kundgebung stattfand. Diese war auch eine Solidaritätsaktion für Aktivist*innen aus verschiedenen afrikanischen und europäischen Ländern, die im Juli  im Rahmen der Aktion „Boats4People“ (http://www.boats4people.org/) zwischen Sizilien, Tunesien und Lampedusa unterwegs waren. Sie wollten unter dem Motto „Stoppt das Sterben von Migrant*innen auf See – für Freiheit und Solidarität im Mittelmeerraum“ ein starkes Zeichen gegen den EU-Grenzschutz setzen, der  Jahr für Jahr den Tod von tausenden Migrant*innen im Mittelmeer und in den Wüsten des afrikanischen Kontinents verursacht.

Zeit: 13.07.2012, 16.30 – 19.00 Uhr
Ort: EU-Haus, Wipplingerstraße 35 -> Parlament

Dienstag, 10. Juli 2012

Infostand bei Konzert von Joan Beaz

Mitglieder des Netzwerkes gegen die Todesstrafe waren beim KOnzert von Joan Beaz in der Wiener Stadthalle mit einem Infotisch vertreten.

Beim Konzert von Joan Baez in der Wiener Stadthalle am 10. Juni 2012 wurde eine Petition für die Iranerin Zeynab Jalalian, deren Todesurteil wegen „Feindschaft zu Gott“ in eine lebenslange Haft umgewandelt wurde, aufgelegt.

Die BesucherInnen des Konzerts konnten sich außerdem mit einer Petition an die kolumbianischen Regierung für Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherheit von MenschenrechtsverteidigerInnen, die Morddrohungen erhalten, einsetzen.

Ort: Wiener Stadthalle
Datum: 10.07.2012

Samstag, 7. Juli 2012

Info-Stand und Vortrag beim Kasumama Afrika Festival 2012

Das 12. KASUMAMA Afrika Festival war wieder ein gelungenes Festival mit toller Stimmung, vielen netten Menschen, super Konzerten und einem riesigen Programm-Angebot untertags, bei dem auch Amnesty International einen Beitrag leisten durfte.

Am Freitag, den 06.07.2012, waren Mitglieder der Kremser Gruppe mit einem Infotisch vertreten. Bis zu einem kräftigen Unwetter am Nachmittag konnten die AktivistInnen viele Unterschriften sammeln.

Am Samstag, den 07.07.2012, veranstaltete das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte einen Workshop zum Thema "Clean up the Nigerdelta" mit Filmen und einem Vortrag von Sabine Vogler und sammelte ebenfalls Unterschriften bei ihrem Infotisch.

Das große Interesse der Menschen für unsere Anliegen zeigte sich daran, dass man die BesucherInnen nicht eigens zum Unterschreiben auffordern musste. Die Leute kamen selbst zum Infotisch und unterschrieben die Aktionen. Das ist sehr erfreulich und zeugt davon, dass die Gäste beim Kasumama Festival ein gegenüber die Thematik ausgesprochen aufgeschlossenes Publikum sind.

Ort: Harbach im Waldviertel
Datum: 6.7. - 7.7.2012

Mittwoch, 20. Juni 2012

European Umbrella March 2012


Der European Umbrella March ist eine gemeinsame Aktion europäischer Flüchtlingsorganisationen, um PolitikerInnen an ihre Verpflichtung zu erinnern, Menschen, die vor Krieg, Folter und politischer Verfolgung fliehen, unter Schutz zu stellen. Es soll aber auch der Beitrag gewürdigt werden, den tausende Flüchtlinge für ein offenes, multikulturelles und solidarisches Europa leisten. Der von der Asylkoordination organisierte Marsch in Wien startete auf der Freyung, die Schlusskundgebung fand am Ballhausplatz statt. Das Netzwerk Frauenrechte marschierte solidarisch mit Transparent und Amnesty-Aufklebern auf den Schirmen mit. 

Ort: Freyung – Ballhausplatz, Wien
Datum: 20.06.2012, 18 – 20 Uhr

Samstag, 16. Juni 2012

Queeramnesty auf der Regenbogenparade

Am Samstag, den 16.6. fand in Wien auf der Ringstraße die alljährliche Regenbogenparade statt, ein festlicher Umzug in Erinnerung an das erste Aufbegehren von Lesben und Schwulen gegen polizeiliche Willkür im Juni 1969 in der New Yorker Christopher Street.

Weil es bei der Parade nicht nur um Party und Krawall machen geht, sondern auch darum, ein Statement zu setzen und im öffentlichen Raum sichtbar zu sein, ging die LGBTI/QUEER* Theatergruppe vom TdU-Wien in Kooperation mit Queeramnesty Österreich als Gruppe auf der Parade mit.

Mit Statuentheater stellten wir sequentielle Bilder und Szenen zu den Themen:

(1) Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Russland,
(2) Die Situation von transgender Personen in der Türkei und
(3) die fehlende Gleichstellung von homosexuellen und heterosexuellen Paaren und die juristische Unmöglichkeit für gleichgeschlechtliche Paare in Österreich als Familie zu leben (Eherecht vs. eingeschriebene PartnerInnenschaft).

Mit über 150.000 Besuchern und 52 teilnehmenden Gruppen vermeldete die diesjährige Regenbogenparade in Wien Rekordzahlen.

Ort: Wiener Ringstraße
Datum: 16.06.2012

Freitag, 15. Juni 2012

Nigeria in Öl - eine Ausstellung

Am 15.6. fand im Palais Kabelwerk ARTspace eine Vernissage von Bildern zum Nigerdelta statt.

Die Bilder von europäischen und nigerianischen KünsterInnen, die mit original nigerianischem Rohöl aus dem Nigerdelta gemalt sind, werden auch in Zukunft in Wien zu sehen sein.

Weitere Informationen in der Veranstaltungsseite.

Ort:  Palais Kabelwerk ARTspac, Gertrude-Wondrack-Platz 4, 1120 Wien
Ausstellung: Freitag, 15.06.2012 - Freitag, 22.06.2012


Donnerstag, 14. Juni 2012

Menschenrechtswuzzlerei

Anlässlich der EM 2012 veranstaltete das StudentInnen-Netzwerk in Wien am 14. Juni ein Wuzzelturnier im Ost Club. Sechs Teams stellten sich der Herausforderung und spielten um die Preise. Zu gewinnen gab es einen eigens gestalteten Fußball und Gutscheine vom Weltcafé.
Während den Spielpausen konnten sich die TeilnehmerInnen auch über die menschenrechtlichen Situationen in den, an der EM teilnehmenden, Ländern informieren und Petitionen unterschreiben. Gesammelt wurden Unterschriften gegen Polizeigewalt und Straffreiheit in der Ukraine sowie für den dort inhaftierten Aleksandr Rafalsky.


Ort: Ost Klub, Schwarzenbergplatz 10, 1040 Wien
Datum: Donnerstag 14. Juni 2012, 20:30 - 24:00

Samstag, 2. Juni 2012

Beim Hurentag 2012


Obwohl Amnesty International keine Stellung bezieht hinsichtlich der Legalität von Prostitution, also ob diese erlaubt oder verboten sein soll, ist klar, dass Menschenrechte für alle gelten müssen. Da Sexarbeiterinnen häufig Opfer von Gewalt, Diskriminierung, Ausbeutung und Ausgrenzung werden, ist es dem Netzwerk Frauenrechte immer wieder ein Anliegen, Solidarität zu zeigen. Bei der Kundgebung zum Internationalen Hurentag am 2. Juni von LEFÖ / TAMPEP (Unterstützung für Migrantinnen in der Sexarbeit), bei der Doppelmoral und fehlende Rechte für SexarbeiterInnen thematisiert wurden, waren wir mit einem Infotisch vertreten, verteilten Material und sammelten Unterschriften zu sexuelle und reproduktive Rechte betreffenden Urgent Actions.

Ort: Praterstern, Wien
Zeit: 2.6.2012, 14 – 17 Uhr

Südwindfest 2012

Interkulturelles Begegnen und Feiern mit Weltmusik, Kulturprogramm, Kunsthandwerk, Essen und Trinken aus Afrika, Asien und Lateinamerika

Die Gruppe 3 organisierte ein Infozelt beim Südwindfest 2012. Das Südwind Straßenfest wird seit 1984 vom Verein Südwind Entwicklungspolitik durchgeführt und ist seit vielen Jahren eine Top-Veranstaltung im Wiener Kulturkalender. Auch heuer hatten die BesucherInnen des Fests im Alten AKH wieder viele Möglichkeiten zum Austauschen, Kennenlernen und Erleben verschiedenster Kulturen.

Ort: Uni Campus Altes AKH, 1. Hof, 1090 Wien
Datum: Samstag, 2. Juni 2012, 14:00 – 22:00 Uhr