Samstag, 24. März 2012

Infotisch vor der Pestsäule am Graben

Das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstaltete gemeinsam mit dem Netzwerk Westafrika und der Region W/N/B einen Infotisch vor der Pestsäule am Graben.

AktivistInnen kehrten den Boden und forderten die PassantInnen dazu auf, die Petition an Shell und Postkarten zu unterschreiben.

Ort: Graben, Pestsäule, 1010 Wien
Datum: 24.03.2012, 15:30 Uhr

Aktion vor Shell-Tankstelle: Wir kehren das Nigerdelta auf

Das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstaltete gemeinsam mit dem Netzwerk Westafrika und der Region W/N/B eine Protestaktion vor der Shell-Tankstelle Triesterstraße 6a. AktivistInnen reinigten vor der Tankstelle den Boden und teilten an PassantInnen Flugblätter aus.

Ort: Triesterstraße 6a, 1100 Wien
Datum: 24.03.2012, 14:00 Uhr

Donnerstag, 22. März 2012

Siemens Infotisch

Mitglieder des Netzwerks Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte veranstalteten wie jedes Jahr einen Infotisch in der Kantine von Siemens in der Gudrunstraße. Bei insgesamt 7 Aktionen wurden insgesamt 280 Unterschriften gesammelt.

Dabei wurden auch Unterschriften für die Nigerdelta-Kampagne "Die vergessene Ölpest - Clean up the Niger Delta" gesammelt.

Ort: Siemens Betriebskantine
Datum: 19.03. - 22.03.2012, 11:00 - 13:30 Uhr

Samstag, 17. März 2012

Walk of Hope für die Frauen im Nahen Osten

Das Amnesty-Netzwerk Frauenrechte veranstaltete gemeinsam mit Mitgliedern der Region Wien/NÖ am 17. März von 10:30 -12:30 uhr auf der Mariahilfer Straße in Wien einen "Solidaritätspfad" mit vier Stationen für Frauenrechtsaktivistinnen der Länder in Nordafrika und im Nahen Osten.

An den vier Stationen - für Ägypten, Syrien, Jemen und Iran - informierten sich Interessierte und unterschrieben die Postkarten und Petitionen. Bei den UnterzeichnerInnen der Appelle bedankten wir uns mit einer Blume.

Die Luftballons, die wir an Kinder gaben, waren binnen kürzester Zeit weg.

Ort: Mariahilfer Straße zwischen Neubaugasse und Museumsquartier
Datum: 17.03.2012, 10:30 - 12:30 Uhr

Mittwoch, 14. März 2012

Präsentation des Films Natasha - Ein Abend zum Thema Betteln

Die Kremser Gruppe lud zur Präsentation des Filmes "Natasha" ein.

Natasha lebt in der kleinen Stadt Bresnik in der Nähe von Sofia/Bulgarien. Um ihre Familie zu ernähren, fährt sie seit drei Jahren mehrmals jährlich nach Österreich um zu betteln. Ulli Ulrike, Trägerin des Prälat Leopold Ungar JournalistInnen-Preises für couragierte Medienarbeit für Randgruppen der Gesellschaft, Kamerafrau und Regisseurin in Personalunion, begleitete Natasha und ihre Familie im Zeitraum von fast zwei Jahren. Der Film zeigt Natashas Alltag als Bettlerin in Graz und die Lebensumstände in ihrer Heimat.

Johanna Paukovits vom Osteuropa-Balkan-Team berichtete vor dem Film über die Situation von Roma in Osteuropa. Nach dem Film gab es eine rege Diskussion mit der Filmemacherin und Regisseurin Frau Ulrike Gladik.

Das Osteuropa-Balkan-Team war mit einem gut besuchten Infotisch bei der Veranstaltung vertreten.

Donnerstag, 8. März 2012

Bei den FrauenFilmTagen 2012

 © Maryam Keshavarz
Das Netzwerk Frauenrechte ist seit einigen Jahren mit einem ausgewählten Film Kooperationspartnerin der FrauenFilmTage. Heuer beteiligten wir uns mit dem Film „Sharayet – eine Liebe in Teheran“ am 6. März im Filmhaus Kino an der Filmwoche. Dazu sammelten Mitglieder des NW Frauenrechte Unterschriften für die Freilassung der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh sowie für Frauenrechte im Jemen und in Syrien.

© Candace Schermerhorn
Bei dem Film „The naked option“ über den Widerstand von Frauen gegen die Verseuchung des Nigerdeltas durch die Ölkonzerne am 8. März sammelten wir Unterschriften für eine Petition an Shell.

Während der gesamten FrauenFilmTage lag Infomaterial des NW Frauenrechte im Kino auf.

Ort: Filmhaus Kino, 1070 Wien, Spittelberggasse 3
Zeit: 6.+ 8. März, 21.30 Uhr

Dienstag, 6. März 2012

Kasperltheater an Wiener Volksschule


Mitglieder der Region W/N/B spielten spielten das Kasperltheaterstück "Die Geschichte vom Zauberer Unerbittlich" an der Volksschule Oberdorfstraße im 22. Bezirk.

Ort: Oberdorfstraße 2, 1220 Wien
Datum: 05.03.2012 - 06.03.2012

Mittwoch, 29. Februar 2012

Besuch bei Botschaft von Belarus

Da die Sekretärin eine fotografische Darstellung der Übergabe ablehnte, wurde die Szene zeichnerisch nachgestellt.
Am 29.2.2012 haben Christine Töpfer vom NW Todesstrafe und Johanna Paukovits die restlichen rund 1500 Unterschriften zur Abschaffung der Todesstrafe in Belarus in der weißrussischen Botschaft abgegeben. Übernommen wurden die Postkarten/Petitionen von einer Sekretärin der Botschaft.

Insgesamt wurden bei dieser Aktion von den daran beteiligten Sektionen über 250.000 Unterschriften gesammelt und an Präsident Lukaschenko übersandt.

Ort: Botschaft von Belarus
Datum: 29.02.2012

Sonntag, 19. Februar 2012

Sting Konzert im Gasometer

Amnesty International erhielt die Möglichkeit, beim Konzert von Sting, der seit längerem die Anliegen von Amnesty International unterstützt, mit einem InfoTisch dabei zu sein.

Der Schwerpunkt lag auf der Nigerdelta Kampagne. Die AktivistInnen verteilten viele Flyer und sammelten etwa 160 Unterschriften für die Petitionen an Royal Dutch Shell und an den Präsidenten Nigerias. Vereinzelt gab es BesucherInnen, die bereits über die Probleme im Nigerdelta Bescheid wussten.

Ort: Gasometer, 1030 Wien
Datum: 19.02.2012, 19:00 Uhr

Samstag, 18. Februar 2012

Infostand bei Iran-Konferenz

Bei der Konferenz „Iran - Land der Vielfalt / Auswirkungen des arabischen Frühlings auf Iran“, veranstaltet von mehriran.de, einer Plattform, die sich für Menschenrechte und Demokratie im Iran einsetzt, waren das Netzwerk Frauenrechte und das Netzwerk gegen die Todesstrafe mit einem Infotisch vertreten. Wir sammelten Unterschriften für die Freilassung der Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh und gegen die jüngste Welle von Hinrichtungen. Ein Musikstück widmete der Veranstalter ausdrücklich der mutigen Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoudeh.

Ort: HTL, Rennweg 89, 1030 Wien
Zeit: 18. Februar 2012, 16:00 - 20:30 Uhr

Mittwoch, 15. Februar 2012

Demo für eine bessere Zukunft der DR Kongo

Für eine andere Zukunft der von einem langjährigen militärischen Konflikt um Rohstoffe geschüttelten Demokratischen Republik Kongo und um ein Zeichen für Frieden und Menschenrechte zu setzen, demonstrierte die kongolesische Diaspora in Wien. Ihr Protest richtete sich auch gegen die internationale Gemeinschaft, die die Ausplünderung der Ressourcen duldet und damit den Tod der Zivilbevölkerung, Vergewaltigungen und das Rekrutieren von KindersoldatInnen in Kauf nimmt. Trotz Sturm und Schneeregen zog die Kundgebung mit rhythmischen Gesängen unverdrossen vom Praterstern zum UN-Sitz.

Mitglieder des Netzwerks Frauenrechte schlossen sich mit der Forderung nach einer Justizreform und Gerechtigkeit für die Opfer bewaffneter und sexueller Gewalt der Kundgebung an, verteilten Flyer und erläuterten in Interviews für Radio Orange und Radio Afrika die Forderungen von Amnesty International.

Datum: 15.02.2012, 11 - 14 Uhr
Ort: Praterstern - Vienna International Centre

Samstag, 11. Februar 2012

Solidarität mit den Menschen im Nahen Osten & in Nordafrika

Menschen auf der ganzen Welt gingen am 11. Februar 2012 auf die Straße, um ihre Solidarität mit jenen auszudrücken, die für ihre Freiheit und die Einhaltung der Menschenrechte in ihren Ländern kämpfen.

Auch wir wollten uns mit einem Flashmob mit den KämpferInnen für die Menschenrechts-Revolution in den Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas solidarisch zeigen und speziell auf die Situation in Syrien aufmerksam machen.

Ablauf: Auf das Kommando „In solidarity! In defiance“ lagen wir uns beim Flashmob auf den Boden. Wir deckten uns mit einem weißen Leintuch zu und legten eine eine Rose darauf. So blieben wir ca. 2-3 Minuten regungslos liegen, bis das zweite Kommandoertönte: „You can’t stop the spring!." Das war das Zeichen, um wieder aufzustehen und mit erhobener Hand, in der sich eine Rose befand, dabei standen wir wiederum eine Minute lang still.

Ort: Stock-im-Eisen-Platz, 1010 Wien
Datum: Samstag, 11. Februar 2012, ab 16:00 Uhr

Mittwoch, 1. Februar 2012

Werte haben einen Namen

VertreterInnen von Amnesty International und Pax Christi luden zu einem außergewöhnlichen Präsentationsabend in den Amstettner Rathaussaal ein.

Das Thema lautete: „Werte haben einen Namen“. Engagierte SchülerInnen aus den berufsbildenden höheren Schulen Amstettens zeigten ihre Arbeitsergebnisse in einem vielfältigen und bunten Programm und stellten dabei die Werte Freiheit, Verantwortung und Zivilcourage in den Vordergrund. Die Filme, Plakate, Texte, Gedichte und Gedanken wurden von verschiedensten musikalischen Darbietungen umrahmt.

Mit dabei waren die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik der Franziskanerinnen, das Ostarrichi Gymnasium, HAK / HAS sowie die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe.

Ort: Amstettner Rathaussaal
Datum: 01.02.2012

Freitag, 16. Dezember 2011

Bei der Präsentation von Radio Orange und Frauensolidarität

Bei einer Doppelpräsentation von ORANGE 94.0 und FRAUENSOLIDARITÄT – vorgestellt wurden das CD-Album von Women on Air über Arbeitsrechte von Frauen und die neue Ausgabe der Zeitschrift Frauensolidarität zu den Themen Medien, Demokratie, Bildpolitik - war das Netzwerk Frauenrechte mit einem Redebeitrag über Menschenrechte in der Dominikanischen Republik und einem Infotisch vertreten. Ein Beitrag der CD enthält ein Interview mit der kürzlich verstorbenen dominiko-haitianischen Frauenrechtsaktivistin Sonia Pierre.

Das CD-Album „Workers Rights are Human Rights“ erschien im Rahmen der Globalen Dialoge 2011 und steht unter http://globale-dialoge.o94.at zum Anhören und Downloaden bereit. Globale Dialoge sind jeden Dienstag von 13 bis 14 Uhr auf ORANGE 94.0 zu hören.

Datum: 16.12.2011, 19 Uhr
Ort: Aktionsradius, Gaußplatz 11, 1200 Wien

Samstag, 10. Dezember 2011

Menschenrechts-Spaziergang

Foto: Sarah Eichelberg
Am Internationalen Tag der Menschenrechte organisierte das StudentInnen-Netzwerk einen Spaziergang durch Wien um das 63 jährige Bestehen der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu feiern und zu verbreiten.

AktivistInnen verschiedener Netzwerke und Amnesty-Freunde trafen sich am Schwedenplatz und spazierten von dort ausgehend zusammen am Ring entlang. Jede/r trug jeweils einen Artikel der Menschenrechtserklärung an der Jacke und verteilte Informationen an Passanten. Nach einer kleinen Performance vor dem Museumsquartier, bei der jeder Artikel einzeln vorgelesen wurde, ging es weiter Richtung Schottentor.

Ort: Wien, Ring
Datum: 10.12.2011, 13:00-16:00

Foto: Sarah Eichelberg

Briefmarathon im weltcafe

Mitglieder der Region Wien/Niederösterreich/Burgenland veranstalteten einen Briefmarathon im Weltcafe. Sie luden die BesucherInnen ein, 7 Aktionen zu unterschreiben. Bei Kaffee und exotischen Speisen - übrigens alles fair gehandelte Produkte - hatten die Leute die Möglichkeit,sich darüber hinaus mit den AktivistInnen zu unterhalten.

Erfreulich war auch der Besuch von VertreterInnen von Radio Orange 94.0, die einiges über den Briefmarathon wissen wollten.

Ort: Weltcafe, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
Datum: 10.12.2011

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Shine a Light


Weltweit setzen Amnesty-AktivistInnen zum internationalen Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, ein strahlendes Zeichen für die Meinungsfreiheit. Menschen werden bedroht, gefoltert oder getötet, weil sie von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen. Diese Menschen rückt Amnesty International ins Scheinwerferlicht.

Amnesty International veranstaltete am 7. Dezember 2011 am Michaelerplatz in Wien die Aktion "Shine a Light for Human Rights". Bei dieser Aktion wurden PassantInnen aufgefordert, ein Licht für die Menschenrechte anzuzünden und für Menschenrechte zu unterschreiben.

Der Wiener Beschwerdechor brachte eine grandiose Aufführung und vertonte den Ärger der MenschenrechtsaktivistInnen. Mitglieder von Amnesty International stellten das Schicksal von MenschenrechtsaktivistInnen vor, für die sich die PassantInnen einsetzen könnten.

Die Hofburg wurde zu einer riesigen Projektionsleinwand, auf der MenschenrechtsverteidigerInnen aus aller Welt ins Bild gesetzt wurden.

Ort. Michaelerplatz, Wien
Datum: 07.12.2011, 17:00 - 19:00 Uhr

Infotisch bei CMT-Betriebsratsweihnachtsfeier

Mitglieder der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen und dem Netzwerk Südliches Afrika waren mit einem Infotisch beim Siemens-CMT Betriebsratsweihnachtsmarkt vertreten.

Die BesucherInnen wurden dazu eingeladen, bei der Tombula Lose zu kaufen, deren Reingewinn Amnesty International zugute kam. Die Losgewinne wurden vom CMT-Betriebsrat gesponsert.

Datum: 07.12.2011, 15:00 - 19:00 Uhr
Ort: Siemens Gudrunstraße

Samstag, 3. Dezember 2011

Benefizgala "Für die Zukunft der Kinder in Syrien"

Amnesty Gruppe 3 Wien betreute bei der Benefizgala "Für die Zukunft der Kinder in Syrien" einen Infostand. Neben klassischem Informationsmaterial legten wir auch drei Petitionen zu Syrien und drei weitere zum Briefmarathon auf.

Bei der Gala wurden Bilder von den bildenden Künstlern Abdelkhalek Aghzout, Behruz Bahadoori, Eva Fellner, Monika Frank präsentiert. Einige der Kunstwerke sowie zwei handgeknüpfte Teppiche konnten bei einer Auktion ersteigert werden. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Musiker Marwan Abado und Gernut Galib Stanfel, während arabische Köstlichkeiten serviert wurden. Der gesamte Erlös des Abends kommt einer Hilfsorganisation in Syrien zugute.

ORT: Semper-Depot, Lehargasse 6-8, 1060 Wien
Datum: 03.12.2011, 19:00 Uhr

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Klappe Auf - Vamos Mujer!

Im Rahmen der "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" wurde bei der Veranstaltung das von dieStandard organisierte Videoprojekt "Klappe Auf" vorgestellt. Für dieses Projekt produzierten folgende Organisationen Kurzfilme:
  • Amnesty International (Netzwerk Frauenrechte und Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen)
  • CARE Österreich
  • Frauensolidarität
  • Katholische Frauenbewegung Österreich
  • LEFÖ / Beratung
  • Bildung und Begleitung für Migrantinnen
  • Miteinander Lernen
  • Birlikte Öğrenelim / Beratung-, Bildung- und Psychotherapie für Frauen, Kinder und Familien
  • Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • WIDE - Netzwerk Women in Development Europe
Elizabeth Sepúlveda, Ökonomin, die seit 14 Jahren für „Vamos Mujer“ arbeitet, präsentierte die Arbeit der Organisation für Frauenrechte in Kolumbien. Den Abend moderierte Beate Hausbichler (dieStandard.at).

Im Anschluss gab es für die BesucherInnen die Möglichkeit, sich bei den Organisationen zu informieren, eine Reihe von Aktionen von Amnesty International zu unterzeichnen und die Kurzfilme der Organisationen anzusehen.

Ort: Hauptbücherei, Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Datum: 01.12.2011, 19:00 - 21:00 Uhr