Samstag, 13. März 2010

Infotisch auf Mariahilferstraße mit Sambattack

Die Region Wien/Niederösterreich/Burgenland veranstaltete einen Aktionsstand auf der Mariahilfestraße/Ecke Museumquartiert.

Die Gruppe Sambattack spielte Rhythmen und ein paar Amnesty Mitglieder präsentierten einen Slogan zu Müttersterblichkeit.

Die Besucher konnten zu 6 Aktionen zum Thema Müttersterblichkeit und Frauenrechte unterschreiben.



Ort: Mariahilfer Straße / Ecke Museumsquartier

Montag, 8. März 2010

Protestmarsch am internationalen Frauentag

Am Internationalen Frauentag organisierten die „Gesellschaft unabhängiger Iranischer Frauen in Österreich“ und die Gruppe „Wiener Solidarität mit den trauernden Müttern im Iran“, unterstützt vom Netzwerk Frauenrechte, einen Protestmarsch von der Wiener Innenstadt zur iranischen Botschaft. Mit dieser Demonstration sollte Solidarität mit den Frauen im Iran und allen Frauen weltweit im Kampf um Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter gezeigt werden.

Inge Stecher-Schubert verlas einen Aufruf von Amnesty International, sich mit iranischen Frauenrechtsaktivistinnen zu solidarisieren und die Freilassung inhaftierter Aktivistinnen zu fordern. An die 300 Menschen, Frauen und Männer, nahmen an dem Marsch teil und forderten lautstark Freiheit und Gleichberechtigung für die Frauen im Iran. Anschließend wurden Blumen mit der Forderung nach Freilassung jüngst verhafteter Aktivistinnen gegenüber der Botschaft niedergelegt.

Ort: Albertinaplatz, 1010 Wien - iranische Botschaft, Jauresgasse, 1030 Wien
Zeit: 8.03.2010, 17:30 bis 19 Uhr

Samstag, 6. März 2010

Vortrag über Frauenrechtsarbeit bei Amnesty

Anlässlich des Internationalen Frauentages lud die Interkulturelle Plattform des Iranischen Kulturvereins Andischeh zu einem Podiumsgespräch über Frauenanliegen und die Arbeit von Frauen-NGOs. Corina Sporer vom Netzwerk Frauenrechte berichtete über die Arbeit zu Frauenrechten bei Amnesty International und die aktuellen Schwerpunkte der Gruppenarbeit.

Ort: Antonsplatz 28, 1100 Wien
Zeit: 6. 3. 2010, 19 Uhr

Infotisch auf Mariahilferstraße

Bei eisigem Wind veranstaltete die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen einen Intotisch zu folgenden Themen:
  • Kolumbien: Organización Femenina Popular im Visier der Paramilitärs
  • Petition an die UNO-Generalversammlung Für eine starke UN-Frauenagentur
  • Peru: Tödliche Diskriminierung
  • Burkina Faso: Leben geben - mit dem Tod vor Augen
Außerdem teilte ein Mitglied der Gruppe Postkarten zum Internationalen Frauentag aus.

Ort: Mariahilferstraße / Ecke Museumquartier
Zeit: 06.03.2010, 10:00 Uhr

Mittwoch, 3. März 2010

Beeindruckender Film über Friedensaktivistinnen

Das Netzwerk Frauenrechte beteiligte sich heuer mit dem liberianischen Film "Pray the devil back to hell“ an den FrauenFilmTagen. Der Film dokumentiert den beeindruckenden Einsatz liberianischer Frauen für den Frieden und zeigt, welche Kraft im gewaltfreien Aktivismus liegt.
Anschließend standen die liberianische Botschafterin Sedia Massaquoi-Bangoura aus Berlin und Brigitte Holzer von ADA, Expertin für die UN-Sicherheitsratsresolutionen zu Frauen in bewaffneten Konflikten, für ein angeregtes Gespräch mit vielen Fragen zur Verfügung.

Ort: Filmhaus Kino, Spittelberggasse 3
Zeit: 3. 3. 2010, 19.30

Montag, 1. März 2010

Kolumbianische Frauenrechtsaktivistin im Gespräch - Ausstellungseröffnung

Marly Mier Rinaldy von der Frauenrechtsorganisation OFP (Organización Femenina Popular) in Barrancabermeja ist derzeit zu Besuch in Österreich.

Bei einer Veranstaltung am 1.3.2010 in C3 / Centrum für Internationale Entwicklung berichtete Marly Mier Rinaldy über die Aktivitäten der OFP und deren Engagement im Rahmen der kolumbianischen Friedensbewegung der Frauen und beantwortete Fragen der Moderatorinnen Helga Neumayer (Frauensolidarität) und Anja Appel (Katholische Frauenbewegung) sowie des Publikums.

Als Höhepunkt des Abends wurde Frau Rinaldy eine Mappe mit Unterstützungserklärungen für die Aktion "Eine Million Freuinnen und Freunde der OFP" übergeben. Bei dieser Aktion hat die OFP insgesamt mehr als zwei Millionen Unterstützungen erhalten.

Danach wurde die Ausstellung „Die Erinnerung wach halten …“ eröffnet. Die Ausstellung ist in Form einer Wäscheleine gehalten und zeigt die verschiedenen Stationen in der Geschichte der OFP.

Bei dieser gemeinsamen Veranstaltung von Amnesty International, Frauensolidarität, IGLA, Katholische Frauenbewegung und WIDE in Kooperation mit der ÖFSE (Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung) waren das Netzwerk Frauenrechte und die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen von Amnesty International mit einem Info-Tisch vertreten. Neben Appellschreiben zum Schutz der OFP in Kolumbien traten interessierte BesucherInnen auch für eine starke UN-Frauenagentur und Maßnahmen zur Senkung der Müttersterblichkeit in Peru ein.

Ort: C3 – Centrum fuer Internationale Entwicklung, Alois Wagner Saal, 1090 Wien
Zeit: Montag, 1. März 2010, 19:00 - 21.00 Uhr


Freitag, 19. Februar 2010

„Joan Baez“ Konzert in Wiener Stadthalle

Beim „Joan Baez“ Konzert in der Wiener Stadthalle am 19. Februar 2010 organisierten Mitglieder des netzwerkes gegen die Todesstrafe einen Info-Tisch.

Sie sammelten Unterschriften für Henry Skinner, der am 24. Februar in Texas hingerichtet hätte werden sollen. Noch am selben Tag gingen die gesammelten Unterschriften als Fax an Gouverneur Rick Perry und an Mr Rissie Owen.

Am 20. Februar wurde seine Hinrichtung um ein Monat aufgeschoben. Sein Anwalt verlangte eine DNA Probe, die eine Chance darstellt, seine etwaige Unschuld zu beweisen.

Auch für OKUNISHI MASARU aus dem Aktionspaket „Menschen in Gefahr“ wurden Appellbriefe gesammelt.

Samstag, 30. Januar 2010

Schweigender Protest gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran


Das Netzwerk Frauenrechte organisierte gemeinsam mit der iranischen Community am 30. Jänner eine stille Protestaktion gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran vor der Botschaft in Wien. Der 30. Jänner ist ein Gedenktag an die Islamische Revolution.

Mit dieser Aktion sollte auf die katastrophale Menschenrechtssituation im Land aufmerksam gemacht werden - auf exzessive Gewalt gegen Demonstrierende, auf willkürliche Verhaftungen und unfaire Gerichtsverfahren, auf Folter und Vergewaltigung in den Gefängnissen, auf die Unterdrückung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, auf die Todesstrafe und natürlich die Diskriminierung von Frauen.

Teilnehmende wurden gebeten einzeln oder zu zweit - die Aktion war nicht als Kundgebung angemeldet - zwischen 10 und 14 Uhr zur iranischen Botschaft zu kommen und Blumen, versehen mit Forderungen und Kritik, die die Menschenrechtsverletzungen anprangern, auf dem Gehsteig gegenüber der Botschaft niederzulegen. Zum Schluss lagen weit mehr als 100 Blumen mit Forderungen, Bilder und Kerzen deutlich sichtbar gegenüber den Fenstern der Botschaft.


Ort: 1030 Wien, Reisnerstraße 46
Zeit: 30. 1. 2010, 10 bis 14 Uhr

Donnerstag, 28. Januar 2010

Workshop für SchülerInnen am Tag der Zivilcourage

Am 28. Jänner 2010 organisierte das Team Zivilcourage vom Elternverein des Landstraßer Gymnasiums zum 5. Mal den Tag der Zivilcourage. An diesem Vormittag setzen sich 760 Schülerinnen und Schüler, unterstützt von 29 ExpertInnen und 71 ProfessorInnen, mit Gewalt und Gleichgültigkeit im Alltag auseinander.

Den Block "Menschenrechte" gestaltete Robert Haberbusch von Amnesty
International.

In Folge des Tages der Zivicourage entstand die Zeitschrift "Zivilcourge.
Schau nicht weg" mit einem Beitrag von Amnesty International (S.7.), siehe
http://www.schaunichtweg.at/schaunichtwegmagazin10.pdf

Ort: Landstraßer Gymnasium
Datum: 28.01.2010

Donnerstag, 14. Januar 2010

Infostand am Schottentor


Das Netzwerk Südliches Afrika veranstaltete einen Info-Stand mit Appellen zu seinem Länderschwerpunkten und zu Zwangsräumungen in Kenia und Kambodscha.

Ort: Schottentor
Zeit: 14.1.2010, 15-18 Uhr

Vortrag für SchülerInnen im Rahmen eines politischen Bildungstags in Wien

Eine Lehrerin der BBHAK/BHAS Fürstenfeld organisierte für eine 4. Schulstufe einen Tag zur politischen Bildung in Wien, bei der diverse Institutionen (UNHCR, Außenamt, ORF) besucht wurden. Der Lehrerin war es ein Anliegen, dass auch NGOs sich und ihre Anliegen / Arbeit vorstellen und lud daher Amnesty International und Greenpeace ein. Da die Vertrteterin von Greenpeace nicht bei dem Termin erschien, konnte Sabine Vogler von Amnesty International (Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen) die eineinhalb Stunden zur Gänze für Amnesty-Themen nutzen.


Ort: PK des Grünen Parlamentsklubs
Datum: 14.1.2010

Freitag, 1. Januar 2010

Workshop über Amnesty-Arbeit und Frauenrechte


Auf Einladung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (MormonInnen) hielten Corina Sporer und Theresia Kandler vom Netzwerk Frauenrechte bei einer Tagung für 25-40jährige Mitglieder der Gemeinde zwei Workshops. Die TeilnehmerInnen waren aus ganz Österreich und Europa angereist. Ihnen sollte vermittelt werden, wie man sinnvoll humanitär aktiv werden kann. Die Vertreterinnen des NW Frauenrechte stellten Amnesty vor und die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements für die Menschen- und speziell die Frauenrechte.

Ort: Gemeindehaus Böcklinstrasse 55, 1020 Wien
Datum: 1. Jänner 2010

Montag, 14. Dezember 2009

Zwei Schulvorträge


Elisabeth Kaser und Ava Fellner vom Netzwerk Frauenrechte hielten am 1.12.2009 im Gymnasium der Dominikanerinnen im Rahmen des Religionunterrichts und am 14.12.2009 in der HLW3 St. Franziskus im Rahmen des Psychologie/Philosophie-Unterrichts Vorträge über Frauenrechte im Allgemeinen und speziell über die Frauenrechtskonvention. Die SchülerInnen beider Schulen zeigten Interesse an den Themen; die SchülerInnen der Dominikanerinnen engagierten sich auch im Rahmen des Briefmarathons.

Ort: Gymnasium der Dominikanerinnen, Schloßberggasse 17, 1130 Wien
Zeit: 1.12.2009, 11 Uhr (2-stündig)
Ort: HLW3 – St. Franziskus, Erdbergstraße 70, 1030 Wien
Zeit: 14.12.2009, 16:15 Uhr (1-stündig)

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Vortrag über Menschenrechte im Iran


Auf Einladung der „Gemeinschaft für die Unterstützung der Rechte für alle IranerInnen – Wien“ hielt Grainne Nebois-Zeman, die Sprecherin des Netzwerks Frauenrechte, am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, bei einer Diskussions- und Podiumsveranstaltung einen Vortrag über das Engagement Amnestys gegen die massiven Menschenrechtsverletzungen an Demonstrierenden und Oppositionellen, die seit der Präsidentschaftswahl im Juni im Iran an der Tagesordung sind.

Ort: Haus der Begegnung, Ada Christen Gasse, Wien
Datum: 10.12. 2009

Weihnachtliche Informationsveranstaltung am Tag der Menschenrechte

Mitglieder der Gruppe 44 von Amnesty Österreich haben einen Informationstisch veranstaltet. Dabei wurde den Passanten auch ein alkoholfreier Punsch angeboten, was half, aus dem Alltagsstress rauszukommen und sich etwas Zeit für ein Gespräch zur aktuellen Menschenrechtslage zu nehmen.

Als Weihnachtsgeschenk wurde an Interessierte ein Säckchen, gefüllt mit
Highlights wie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, übergeben.

Es wurde ein Brief zu folgender Aktion aufgelegt:
  • Appellbrief für HUANG JINQIU
Weiters wurden Petitionslisten zu folgenden Aktionen aufgelegt:
  • Petitionsliste gegen Zwangsumsiedelungen in Kambodscha
  • Petitonsliste gegen Zwangsumsiedelungen in Nairobi
Ort: Universität Wien (Dr. Karl-Lueger Ring 1, 1010 Wien)
Datum: 10.12.2009

Sonntag, 6. Dezember 2009

This Human World - Infotisch und Podiumsdiskussion

Mitglieder der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen waren mit einem Menschenrechtstisch und einer Podiumsdiskussion beim Burma-Schwerpunkt des Festivals "This Human World" eingeladen.

Es wurden Briefe zu folgenden Aktionen aufgelegt:

- Vietnam: Freiheit für Nguyen Van Dai und Le Thi Cong Nhan
- Israel/Besetzte palästinesische Gebiete: Die Dörer Hadidiya und Humsa
- Griechenland: Gerechtigkeit für Konstantina Kouneva
- Nicaragua: Neun FrauenrechtlerInnen schikaniert
- Südkorea: Unterstützung für MigrantInnengewerkschaft MTU
- Myanmar/Burma: Freiheit für Gewissensgefangene

Ort: Wien, Topkino
Datum: 6.12.2009, 18:30 Uhr

Freitag, 4. Dezember 2009

Briefmarathon in der Sargfabrik

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen von Amnesty International Österreich war zu einem Info-Tisch bei dem Drei-Gruppen-Konzert (Penzing Blue, Kozmic Company, Undercover) in der Sargfabrik eingeladen. Sabine Vogler wurde auf die Bühne gebeten und stellte das Schicksal von Konstantina Kouneva vor und wies auf den Briefmarathon hin.

Die BesucherInnen konnten sich an folgenden Aktionen beteiligen:

- Vietnam: Freiheit für Nguyen Van Dai und Le Thi Cong Nhan
- Israel/Besetzte palästinesische Gebiete: Die Dörer Hadidiya und Humsa
- Griechenland: Gerechtigkeit für Konstantina Kouneva
- Nicaragua: Neun FrauenrechtlerInnen schikaniert
- Südkorea: Unterstützung für MigrantInnengewerkschaft MTU

Foto: Hans Schön in Aktion beim Unterschreiben.

Ort: Wien, Sargfabrik
Datum: 4.12.2009

Dienstag, 1. Dezember 2009

Ausstellung über die Menschenrechte in der VHS

Am 1. Dezember 2009 wurde in der Volkshochschule (VHS) Hietzing eine von Amnesty International Österreich, Region Wien/Niederösterreich/Burgenland erstellte Ausstellung zum Thema Menschenrechte durch den Direktor der VHS-Hietzing, Dr. Robert Streibel, den Geschäftsführer der Wiener VHS GmbH, Herrn Mario Rieder und Generalsekretär von AI Österreich, Mag. Heinz Patzelt eröffnet. Die Ausstellung läuft in der VHS Hietzing bis zum 15. Jänner 2010.

Die Ausstellung gliedert sich in drei Teile: Teil 1 stellt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vor, Teil 2 gibt an Hand konkreter Einzelschicksale und Themen über Menschenrechte und deren Verletzungen weltweit, und Teil 3 beschreibt konkret den Einsatz für die MR durch Amnesty International.

Das Ziel der Ausstellung ist es, die Besucher der VHS für das Thema Meschenrechte zu sensibilisieren und für AI zu interessieren. Darüber hinaus werden die TeilnehmerInnen von Sprachkursen eingeladen unter Anleitung der KursleiterInnen fremdsprachige Appellbriefe zu verfassen. Die umliegenden Höheren Schulen wurden zum Besuch der Einstellung eingeladen und sind dieser Einladung gerne gefolgt.

Vom 15.2. bis zum 12.3.2010 ist die Ausstellung in der VHS Penzing zu sehen. Die Ausstellung eignet sich auch für Schulen oder weiteren Bildungseinrichtungen und kann auf einfache Weise aktualisiert, geändert oder erweitert werden.

Ort: Volkshochschule (VHS) Hietzing, 2. Stock, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

Ausstellungseröffnung: 1. Dezember 2009, 18.30 Uhr

Ausstellungsdauer: 2. Dezember 2009 bis 15. Jänner 2010 (Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 20:00 Uhr)

Montag, 30. November 2009

Vortrag in der Modeschule


Sabine Vogler von der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen hielt einen Vortrag in englischer Sprache über Menschenrechte und die Arbeit von Amnesty International. Sie thematisierte das Schicksal der bulgarischen Gastarbeiterin und Gewerkschafterin Konstantina Kouneva in Griechenland. Die SchülerInnen zeigten sich sehr interessiert und engagiert.

Auf der Website der Schule (http://www.herbststrasse.at) werden die SchülerInnen einen Bericht veröffentlichen.

Ort: Die Herbststraße - Höhere Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik sowie künstlerische Gestaltung
Zeit: 30. November 2009, 8.00 Uhr


Freitag, 27. November 2009

Gewerkschaftstag der neuen Gewerkschaft PRO.GE


Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen nahm mit einem Infotisch am ersten Gewerkschaftstag der neuen Produktionsgewerkschaft PRO.GE im Austria Center Vienna teil.

Folgende Aktionen wurden präsentiert:


  • Iran: Mansour Ossanlu
  • Griechenland: Konstantina Kouneva
  • Vietnam: Tran Quoc Hien
  • Kolumbien: SINALTRAINAL
  • Südkorea: MigrantInnengewerkschaft
  • Simbabwe: Gertrude Hambira


Außerdem unterstützte die Gruppe die Solidaritäts-Fotoaktion für den simbabwischen Gewerkschaftsbund ZCTU.

Mittwoch, 25. November 2009

Frauendemo zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Wie schon in den vergangenen Jahren nahm das Netzwerk Frauenrechte auch 2009 wieder an der von mehreren Frauen-NGOs organisierten Demonstration am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen teil und sammelte Unterschriften. Inge Stecher-Schubert wies in ihrem Redebeitrag auf das für Frauen lebensgefährliche Totalverbot von Schwangerschaftsabbruch in Nicaragua hin. Ein weiteres seit langem aktuelles Anliegen waren die Frauenrechte im Iran.

Ort: Praterstern, Innenstadt, Wien
Datum: 25.11. 2009

Mittwoch, 18. November 2009

Lesung: Meine Schwestern sind meine Stärke

Im Rahmen der Frauenliteraturtage des AfroAsiatischen Instituts veranstaltete das Netzwerk Frauenrechte eine Lesung von Autorinnen mit Migrationshintergrund. Seher Çakir, aus der Türkei stammend, las Kurzgeschichten, Sarita Jenamani, in Indien geboren, trug Gedichte vor, Ishraga Mustafa Hamid, aus dem Sudan migriert, war mit einer Erzählung vertreten. Die drei Autorinnen erhielten bereits mehrfach Preise. Inge Stecher-Schubert las für die derzeit in den USA lebende Iranerin Azin Izadifar aus ihrer noch nicht veröffentlichten Autobiografie.

Ort: Afro-Asiatisches Institut
Türkenstraße 3, 1090 Wien
Zeit: 18. November, 19 Uhr

Samstag, 14. November 2009

Mittelamerikanisches Filmfestival

Vom 9. - 14. November 2009 fand in Wien zum dritten Mal das Mittelamerikanische Filmfestival statt. Im Programm fanden sich viele Filme, die sich mit Frauen- und Kinderrechten und Ausbeutung befassen, die prekäre Situation von LandarbeiterInnen und Fischergemeinden aufzeigen, die Auswirkungen der Tätigkeit von Minenkonzernen auf die Bevölkerung und die Umwelt untersuchen.
Die Gruppe 69 war, unterstützt vom Netzwerk Frauenrechte, mit einem Infostand vertreten und sammelte Unterschriften zu Appellfällen aus Guatemala, Honduras, Mexiko und Nicaragua.

Ort: Filmhaus Stöbergasse 11-15 , 1050 Wien
Zeit: 9. - 14. November 2009

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Infostand bei Women Talk Business


Bei der 20. Veranstaltung von Women Talk Business ® einer Veranstaltungsreihe, bei der Frauen und Männer zu Management- und Karriere-Themen reden, war das Netzwerk Frauenrechte mit einem Infostand vertreten. Bei mehr als 200 anwesenden Gästen erschien dies ein lohnenswerter Versuch, ein neues Zielpublikum anzusprechen. Das Interesse an den Amnesty-Anliegen hielt sich allerdings in Grenzen.

Ort: RZB-Hauptgebäude, Am Stadtpark, 1030 Wien
Zeit: 28. Oktober 2009, 18:00 Uhr

Samstag, 24. Oktober 2009

Solidarität mit den Trauernden Mütter vom Laleh Park


Am Samstag, 24.10. 2009, war die profilierte exil-iranische Anwältin, Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Mehrangiz Kar Gast der seit Juli regelmäßig abgehaltenen Mahnwache der "Solidarität mit den Trauernden Mütter vom Laleh Park".

Fr Kar war auf Einladung des AI-Netzwerks Frauenrechte, des Vereins Iranisches Wien und der Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen in Wien.

Das NW Frauenrechte war am Samstag mit Transparenten und Unterschriftenlisten bei der Kundgebung.

Ort: Albertinaplatz
Zeit: 24. 10., 15-16 Uhr

Freitag, 23. Oktober 2009

Meilensteine Stolpersteine

Das Netzwerk Frauenrechte organisierte die Veranstaltung "Meilensteine Stolpersteine" in der Sargfabrik in Wien.

Patricia Hladschik vom Boltzmanninstitut für Menschenrechte gab eine Einführung zum Thema 30 Jahre CEDAW und die iranische Menschenrechtlerin Mehrangiz Kar zur Situation der Frauen im Iran.

Irene Planer, AI-Vorstandsmitglied und Mitbegründerin
der Aktionsgruppe Frauen, erzählte über die zwanzigjährige Geschichte des Netzwerks Frauenrechte und Mitarbeiterinnen des Netzwerks Frauenrechte gaben einen Überblick über Schwerpunkte des Netzwerks in seiner langjährigen Arbeit.

Die geballte Ladung an Information wurde durch Lieder der iranischen Sängerin Soroush Izadi aufgelockert.

Im Anschluss daran spielte das „Weltenmusik Trio“, Edith Lettner (Saxophon), Ursula Schwarz (Piano), Karin Bindu (Percussion).

Die ZuschauerInnen zeigten sich sehr interessiert und machten Gebrauch vom Infotisch.

Samstag, 10. Oktober 2009

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe

Der internationale Tag gegen die Todesstrafe richtete sich im besonderen an jene Länder, die noch immer Jugendliche hinrichten, das sind Iran, Jemen, Saudi-Arabien und Sudan.

Es versammelten sich um 12 Uhr Mariahilferstraße Ecke Museumsquartier Elisabeth K., Linda, Rian (sie brachte als Hilfe auch eine Freundin mit) Sassa und Christl. Clemens half das Zelt aufstellen, das mehr als Blickfang diente, denn als Schutz vor Wind und Regen. Letzterer zeigte sich nur tröpferlweise und eigentlich waren wir gezwungen, auszuschwärmen, um unser Anliegen direkt an Frau und Mann zu bringen.

Unterstützt wurden wir dabei von Martin und Ernst Tiefenthaler, deren Gitarrespiel und Gesang sicher viele der sonst nur Vorübereilenden zum Halten, Horchen und dann auch zum Unterschreiben unserer Petition brachten.

Ort: Mariahilferstraße / Museumsquartier
Zeit: 10.10.2009, 12:00 Uhr

Freitag, 9. Oktober 2009

Kalenderpräsentation "Frauensolidarität grenzenlos 2010"


Die Frauensolidarität stellte ihren neuen Kalender für das Jahr 2010 mit 12 Beispielen aus der globalen Arbeitswelt vor. Katherine Ronderos, Frauenrechtsaktivistin des Central American Women´s Network (CAWN), berichtete über die angespannte Situation in Honduras.

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen und das Netzwerk Frauenrechte waren mit einem Info-Stand vertreten. Für folgende Aktionen bitten wir um Unterschriften:

- JournalistInnen in Gefahr in Honduras
- Abtreibungsverbot in Nicaragua
- Müttersterblichkeit in Peru
- Gewerkschafterin Konstantina Kouvena in Griechenland
- Gewerkschafter Mansour Ossanlu in Iran

Ort: C3 - Centrum für Internationale Entwicklung
Datum: 09.10.2009

Dienstag, 6. Oktober 2009

Podiumsdiskussion: Menschenwürdige Arbeit für alle!

Anlässlich des Welttages für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober organisierten ÖGB und AK Wien, gemeinsam mit weltumspannend arbeiten und Südwind einen Info-Abend. Sally Choi vom Asia Monitoring Center berichtete von der Situation der Arbeitslosen, der WanderarbeiterInnen und der Hausangestellten in China.

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war mit einem Info-Stand vertreten. Folgende Aktionen:
- Griechenland: Konstantina Kouvena
- Iran: Mansour Ossanlu
- Kolumbien: Morde an GewerkschafterInnen

Ort: AK Bildungszentrum
Termin: 6.10.2009

Samstag, 3. Oktober 2009

Regionstreffen mit Fotoaktion zu Simbabwe


Beim Treffen der Region Wien, Niederösterreich und Burgenland nahmen die TeilnehmerInnen an der Fotoaktion zur Gewerkschaft ZCTU in Simbabwe teil.

Ort. Moeringgasse 12
Datum: 03.10.2009, 14:00 Uhr

Freitag, 18. September 2009

Kunst im Prückel - Vorstellung "Der Henker"

Das Netzwerk gegen die Todestrafe wurde zu der einzigen Vorstellung "Der Henker" eingeladen. Der Film handelt von Josef Lang, dem K.u.K. Scharfrichter, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohl zu den bekanntesten Personen Wiens zählte. Die Aufführung fand am 18. September 2009 statt.

Ort: Cafe Prückl
Zeit: 18. September 2009

Straßenfest in Josefstädter Straße


Das NW Südliches Afrika hat den AI- Infostand beim Josefstädter Straßenfest am 18. September von 14:30 bis 20:30 abgehalten. Wir standen mitten auf der Straße, im unteren Bereich der Josefstädter Straße, umgeben von Infoständen anderer NGOs und gemeinnützigen Organisationen. 2 Mitglieder der Gruppe 69 haben uns dabei unterstützt.

Ort: Josefstätterstraße
Datum: 18.09.2009

Samstag, 12. September 2009

Solidarität mit den trauernden Müttern im Iran

Jeden Samstag versammeln sich Frauen im Laleh-Park in Teheran und trauern schweigend um die während der Proteste im Iran zu Tode gekommenen Menschen. In Wien trafen sich von Juli bis Oktober jeden Samstag von 15 bis 17 Uhr iranischstämmige Frauen zu einer Kundgebung auf dem Heldenplatz, um ihre Solidarität mit den Opfern des Regimes auszudrücken.

Das Netzwerk Frauenrechte beteiligte sich immer wieder mit Redebeiträgen, Transparenten und Appellbriefen an den Mahnwachen.

Ort: Heldenplatz, Wien
Zeit: Samstag 15 – 17 Uhr

Sonntag, 6. September 2009

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschaferInnen organisierte ein Infozelt beim Volkstimmefest.

Folgende Aktionen wurden präsentiert:
  • Nigeria: Niger-delta
  • Dominikanische Republik: Sonia Pierre
  • Iran: Mansour Ossanlu
  • China: Shi Tao
  • Arminien: Greta Baghdasaryan
Ort: Jesuitenwiese
Datum: 05.09.2009 - 06.09.2009