Samstag, 29. März 2014

S.O.S. Europa - Wir schützten Menschen vor Grenzen

"Handeln Sie jetzt, Herr Faymann, retten Sie Leben!" Dies war ein zentraler Aufruf beim Infozelt von Amnesty International anlässlich der Kampagne S.O.S. Kampagne. 


Bei ihrem Gipfeltreffen am 26. und 27. Juni 2014 werden die Staats- und Regierungschef_innen der EU-Mitgliedsstaaten ein Dokument verabschieden, in dem Richtlinien der Migrations-, Asyl- und Grenzpolitik der EU für die nächsten Jahre festgelegt werden. Amnesty International setzt sich dafür ein, dass in diesen Richtlinien die Menschenrechte von Migrant_innen, Flüchtlingen und Asylwerber_innen an Europas Grenzen respektiert werden.

Um dies zu unterstreichen, machten rund 20 Amnesty-Aktivist_innen aus Wien, Niederösterreich und sogar der Steiermark mit einer Öffentlichkeitsaktion die Besucher_innen der Wiener Innenstadt an einem angenehm sonnigen Frühlingsvormittag auf dieses Anliegen aufmerksam und ersuchten um Unterstützung bei einer Petition an Bundeskanzler Faymann. Beim Infostand konnten Interessierte weiters auch Appelle gegen die Push-Backs-Aktionen im agäischen Meer (http://regionwien.amnesty.at/Aktionen/201309.html), für Unterstützung für verschleppte Migrant_innen in Mexiko, gegen eine drohende Hinrichtung einer indonesischen Hausangestellten in Saudi-Arabien und gegen eine drohende Abschiebung von anerkannten Flüchtlingen von Russland nach Usbekistan unterschreiben.

Der Andrang hat hoch. Das lag vor allem auch an den Durchsagen in deutscher, englischer, spanischer, italienischer, ungarischer und slowakischer Sprache und an den Aktivist_innen, die beim Flyerverteiler mit den Passant_innen, viele davon Tourist_innen, ins Gespräch kamen.

Highlights waren sicher die in regelmäßigen Abständen stattfindenden "Flash Mobs", bei denen Aktivist_innen kurzzeitig einen Teil des Grabens mit Schildern ("EU-Außengrenze", Schilder mit Slogans) und einem Banner "absperrten" (allerdings war die Grenze - im Gegensatz zur Realität - durchlässig).

Ort: vor der Pestsäule, Graben, 1010 Wien
Termin: Samstag, 29. März 2014, 10.30 - 12.30 Uhr

Dienstag, 25. März 2014

Human Rights Talk zum Thema Ukraine quo vadis?

Zum Thema diskutierten ein Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich, eine Herausgeberin aus Kiew, ein Vertreter des LBIMR in Wien und eine ehemalige ORF-Korrespondentin in Moskau. Die wesentlichen Aussagen waren, neben den politischen Auswirkungen durch die russische Übernahme der Krim, dass die Bürger_innen der Krim jetzt den bekannten Alltagsterror, den wir vom Balkan her kennen, erleben. Wie Verfolgung und Diskriminierung der ukrainischen Bevölkerung und der Maidanaktivist_innen. Ferner die dringende Aufarbeitung der begangenen Menschenrechtsverletzungen in Kiew mit Bestrafung der Täter und Wiedergutmachung für Opfer. Außerdem die Warnung vor der momentanen Regierung, die sich aus Mitgliedern der alten zusammensetzt und der auch die Sloboda (Swoboda/Freiheit)-Partei angehört, dessen Mitglied Igor Miroshnichenko einen TV-Mann attackierte. Bis zu den Wahlen wird der Kampf um die Rechte weitergehen, der Maidan geht weiter, denn er wurde zum Kontrollorgan.

Das Netzwerk Osteuropa/Zentralasien war mit einem Infotisch anwesend.

Ort:  Aula der Uni- Campus Altes AKH ((1. Hof, Spitalgasse 2-4, Wien)
Datum: 25.3.2014, 19:00 Uhr

Freitag, 21. März 2014

Infotisch zu Frauenrechten

Die Gruppe 3 hielt am Freitag, 21. März einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab. Es wurden Briefaktionen aufgelegt, die Bezug zu Frauenrechten hatten. Sie betrafen folgende Staaten: Nepal, Iran, Griechenland, Peru, Katar und die Petition zur Kampagne "My body- my rights."

Während der Infostand am 8. März sehr gut besucht war, konnten wir bei diesem Stand nicht so viele PassantInnen für unsere Briefaktionen gewinnen.
 
Ort: Urban Loritz-Platz
Datum: 21.03.2014, 14:00 - 18:00 Uhr

Samstag, 15. März 2014

Treffen mit indischem Arbeitsrechtsaktivisten

Arockiasamy Britto, Leiter der NGO Vaan Muhl in Tamil Nadu, war von der Katholischen Frauenbewegung anlässlich des Familienfasttages nach Österreich eingeladen. Vaan Muhl unterstützt von Lohnsklaverei betroffene Frauen und Mädchen in der Textilindustrie in Indien.

Sabine Vogler war in ihrer Rolle als Expertin für das österreichische Gesundheitswesen für ein Treffen angefragt worden. Die Begegnung war informativ und bewegend für beide. Arockiasamy Britto freute sich darüber, dass Sabine Vogler auch Amnesty-Aktivistin (Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte) ist und tauschte sich mit ihr über Menschenrechte einschließlich Arbeitsrechte und Amnesty International aus.

Ort: Café Museum
Datum: 15. März 2014, 14 - 15.30 Uhr
Link zur Petition "Gegen Lohnsklaverei" (bis 18.4.2014): www.teilen.at/

Donnerstag, 13. März 2014

Kooperationspartnerin der FrauenFilmTage mit „Camera /Woman“

Karima Zoubir (links) mit der Initiatorin und Organisatorin der FrauenFilmTage Gabriele Frimberger
Mit dem marokkanischen Dokumentarfilm „Camera /Woman“ war das Netzwerk Frauenrechte auch heuer wieder Kooperationspartnerin der FrauenFilmTage. Der von der jungen marokkanischen Filmemacherin  Karima Zoubir produzierte Film ist mehrfach ausgezeichnet und erzählt die Geschichte der geschiedenen Khadija, die den Lebensunterhalt für ihren Sohn, ihre Geschwister und ihre Eltern durch das Filmen von Hochzeiten verdient, gleichzeitig aber von der Familie wegen ihres „ungebührlichen“ Berufs in Konflikt gerät.

Das Netzwerk Frauenrechte interviewte die Regisseurin, deren Anliegen Menschen- und besonders Frauenrechte sind,  und sammelte Unterschriften für eine Änderung des Strafrechts zum Schutz von Frauen in Marokko.

Ort: Filmhaus Kino, 1070 Wien, Spittelberggasse 3
Datum: 13. März 2014, 17 bis 19 Uhr

Samstag, 8. März 2014

Infotisch zum Internationalen Frauentag

Die Gruppe 3 hielt am Samstag, 8. März einen Infostand am Urban Loritz-Platz ab. Es wurden Briefaktionen aufgelegt, die Bezug zum Internationalen Frauentag hatten. Sie betrafen folgende Staaten: Nepal, Iran, Griechenland, Peru, Katar und die Petition zur Kampagne "My body- my rights." Mit einer Spray-Aktion wurde zusätzlich aufmerksamkeit erregt.

Ort: Urban-Loritz-Platz
Datum: 8.3.2014, 14:00 - 17:00 Uhr

Beim „Offenen Rathaus“ für Frauen und Mädchen

Das Netzwerk Frauenrechte war am Internationalen Frauentag mit einem Infostand beim „Offenen Rathaus“  für alle Frauen und Mädchen, zu dem die Stadt Wien alljährlich einlädt, vertreten. In diesem frauenrechtsbewussten Umfeld – viele Frauenorganisationen präsentierten ihre Einrichtungen und der Besucher_innenandrang war beachtlich  - war es ein Leichtes, Verständnis für die Amnesty-Kampagne „Mein Körper. Meine Rechte“ zu wecken, interessante Gespräche zu führen und viele Unterschriften zu sammeln wie auch neue Interessentinnen für unsere Aussendungen zu gewinnen.

Ort: Wiener Rathaus
Datum: 8. März 2014, 14:00 bis 18:00 Uhr

Infotisch zum Internationalen Frauentag

Zum Internationalen Frauentag war das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte mit einem Infotisch am Graben bei der Pestsäule vertreten. Die AktivistInnen sammelten Unterschriften zu
  • Katar: Ausbeutung von ArbeitsmigrantInnen
  • Peru: Drohende Zwangsvertreibung von Bauern
  • Nepal: "Unmenschliche Lebensumstände" und
  • Mosambik: Frauenrechte bedroht
Ort: Graben, Pestsäule
Datum: 8. März 2014, 14:00 Uhr

Blumenverteilen am Badener Hauptplatz

Die Gruppe Baden verteilte am Internationalen Frauentag Blumen an PassantInnen. Außerdem sammelten sie Unterschriften zu
  • Peru: "Keine Gerechtigkeit für zwangssterilisierte indigene Frauen und Kleinbäuerinnen"
  • Nepal: "Unmenschliche Lebensumstände" und der 
  • Petition für die UN Überprüfungskonferenz ICPD+20.
Ort: Hauptplatz Baden
Datum: 8. März 2013, 10:00 Uhr

 

Samstag, 22. Februar 2014

Infotisch am Graben

Das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte sammelte Unterschriften zu
  • Katar: Ausbeutung von ArbeitsmigrantInnen
  • Peru: Drohende Zwangsvertreibung von Bauern
  • Griechenland: Konstantina Kouneva
  • Ukraine: Misshandlung von DemonstrantInnen
An diesem Tag gab es auch gleichzeitig eine Mahnwache der ukrainischen Community auf dem Stock im Eisen Platz. An den Tagen davor war es zu kriegsähnlichen Situationen auf dem Maidan-Platz in Kiew gekommen. An diesem Tag war daher das Interesse an der Ukraine sehr groß und es gab großen Andrang beim Infotisch. Während wir Unterschriften an den ukrainischen Präsidenten sammelten, wurde dieser in der Ukraine vom Parlament abgesetzt. Dadurch verloren wir vorübergehend unseren Ansprechpartner für unsere Briefe.

Ort: Graben, Pestsäule
Datum: 22.2.2014, 14:00 Uhr

Freitag, 14. Februar 2014

Amnesty bei One Billion Rising am Valentinstag

Amnesty-Aktivist_innen waren am Valentinstag bei One Billion Rising vor dem Parlament stark präsent. One Billion Rising ist eine weltweite Aktion gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, die seit dem Vorjahr am 14. Februar stattfindet. Mit einem Flashmob, einem Redebeitrag und einer Tanzperformance (http://youtu.be/62TbiLyFtmc) machten die Amnesty-Aktivist_innen auf die aktuelle Kampagne „Mein Körper. Meine Rechte“ aufmerksam. Das Netzwerk Frauenrechte sammelte Unterschriften zu den Petitionen für sexuelle und reproduktive Rechte.

http://www.youtube.com/watch?v=HhksQis3QqQ&feature=youtu.be

Ort: Vor dem Parlament
Datum: 14. Februar 2014, ab 16:30 Uhr

Dienstag, 11. Februar 2014

Katar: "Behandelt uns wie Menschen" - Ausbeutung von Arbeitsmigrant_innen

Im Rahmen des aktuellen Baubooms in Katar, u.a. in Vorbereitung auf die FIFA Weltmeisterschaften 2022, werden verstärkt Arbeitsmigranten aus Süd- und Südostasien angeworben, die brutal ausgebeutet werden. Migrantinnen erleiden Unterdrückung als Hausangestellte.

Das Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte stellte aktuelle Amnesty-Berichte vor und disktuierte mit den sehr interessierten Besucherinnen, was wir dabei tun können.

Datum: 11. Februar 2014, 18:30 – 21:00 Uhr
Ort: Moeringgasse 10, 1. Stock, großes Sitzungszimmer

Mittwoch, 22. Januar 2014

"Die Porzellangassenbuben": Dokumentarfilm und Lesung in Krems

Eine gemeinsame Veranstaltung von Amnesty International Krems und Kino im Kesselhaus

Im Dokumentarfilm "Die Porzellangassenbuben" bat Lukas Sturm Erich Pleskow und Ari Rath, die beide als Kinder in der selben Straße Wiens aufwuchsen, ohne sich damals kennenzulernen und die beide 1938 gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen, 70 Jahre später zum Gespräch. Im Anschluss an den Film gab es ein Gespräch mit Ari Rath über den Film und sein Buch „Ari heißt Löwe“.

Datum: 22.01.2014, 18:00 Uhr
Ort: Kino im Kesselhaus , Dr. Karl Dorrek-Str. 30, 3500 Krems

Vortrag über Amnesty im Rahmen der Politischen Bildung

Amnesty-Aktivistin Sabine Vogler informierte über Amnesty International und diskutierte mit Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Rahmen des Faches "Politische Bildung" über Menschenrechte und was jede und jeder für die Umsetzung der Menschenrechte tun kann.

Ort: GRG 21, Franklinstraße 26, 1210 Wien
Termin: 22. Jänner 2014, 13.50 - 15.30 Uhr

Freitag, 20. Dezember 2013

Infotisch in der Sargfabrik

Aktivist_innen des Netzwerk Arbeit, Wirschaft und soziale Rechte waren bei einem Konzert von Penzing Records in der Sargfabrik mit einem Infotisch vertreten.

Insgesamt sechs der 12 Briefaktionen zum Briefmarathon wurden aufgelegt und wir hatten die Gelegenheit, in einer Pause eine Durchsage zu machen.

Die Beteiligung beim Unterschreiben war zwar recht gering, aber die Stimmung war gut und wir haben auf das Thema Menschenrechte aufmerksam gemacht.

Ort. Sargfarik, Goldschlagstraße 169, 1140 Wien
Datum: 20.12.2013, 20:00 Uhr

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Briefmarathon-Einführung in der Vienna International School

Amnesty-Aktivistin Sabine Vogler war in die Vienna International School eingeladen, um den Briefmarathon von Amnesty International vorzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert, ihre Fragen waren breit gestreut: zu Amnesty allgemein, ihren Arbeitsmethoden und ihren Erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler planten, Briefe im Rahmen des Briefmarathons zu schreiben.
Ort: Vienna International School
Termin: 18. Dezember 2013, 15 - 16 Uhr

Freitag, 13. Dezember 2013

Briefmarathon in der Hauptbibliothek

Im Rahmen des diesjährigen Briefmarathons hatten wir die Möglichkeit, vom 9. bis 13. Dezember einen Infostand in der Städtischen Hauptbücherei am Urban Loritz-Platz abzuhalten.

Mitglieder der Region Wien betreuten diesen Infostand täglich zwischen 13 und 19 Uhr. Die Bibliothek erwies sich als idealer Ort für den Briefmarathon. Viele Besucher und Besucherinnen
der Bücherei unterschrieben die 12 Petitionen, die wir jeden Tag aufgelegt hatten. Wir konnten 2426 Unterschriften verzeichnen.

Ort: Hauptbibliothek, Urban Loritz Platz
Datum: 9.12. - 13.12.2013


Dienstag, 10. Dezember 2013

Briefmarathon Stand auf der Mariahilferstraße

Am 10. Dezember 2013, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, konnten interessierte Mitmenschen bei einem  Amnesty-Stand auf der Mariahilfer Straße am diesjährigen Briefmarathon teilnehmen. Von 14:00 bis 16:30 standen Mitglieder des Amnesty-Teams Afrika-Süd zwischen Mariahilfer Straße Nr 6 und Nr 8 und baten um tatkräftige Unterstützung durch Unterschriften auf den Appellbriefen. Etwas Glück mit dem Wetter war auch dabei. Knapp vor Beginn des Amnesty-Standes hatte der Nieselregen aufgehört und auch Wind war keiner mehr zu bemerken. Briefe von 6 der insgesamt 12 Aktionen des Briefmarathons 2013 lagen zur Unterschrift bereit.

Ort: Mariahilferstraße 6
Datum: 10.12.2013, 14:00 - 16:30 Uhr

Montag, 9. Dezember 2013

Zeitspenden für den Briefmarathon - ein Infostand im Rabenhoftheater

In der Zeit vom 6.-9.Dezember 2013 wurde vom Regionalteam erstmals ein Briefmarathon im Rabenhoftheater organisiert und von Amnesty Mitgliedern unterschiedlichster Gruppen und Netzwerke betreut. Über die 4 Tage verteilt wurden alle Fälle aufgelegt und es konnten 400 Unterschriften gesammelt werden. Ein sehr erfreuliches Ergebnis!

Das Rabenhoftheater hat sich als ein sehr günstiger Ort für den Briefmarathon erwiesen. Wir waren sehr willkommen geheißen und die BesucherInnen waren sehr gut ansprechbar und haben gerne ihre ZEITSPENDE für die Unterschriften geleistet.

Ort: Rabenhoftheater, Rabengasse 3, 1030 Wien
Datum: 6. - 9.12. 2013

Samstag, 7. Dezember 2013

Protestaktion bei der iranischen Botschaft

 Am 7. Dezember 2013, dem Gedenktag des Student_innen-Aufstandes im Iran vor 60 Jahren, organisierten das Netzwerk Frauenrechte und das Netzwerk gegen die Todesstrafe eine Protestaktion vor der iranischen Botschaft.

Die Amtszeit von Präsident Rouhani zeigt trotz seiner Versprechungen keine Verbesserung der Menschenrechtssituation im Iran. Vermehrte Hinrichtungen, Gewissensgefangene in überfüllten Gefängnissen, Diskriminierung von Frauen per Gesetz, Repression von Menschenrechtsaktivist_innen und Minderheiten, Studienverbote sind traurige Realität.

Passant_innen waren aufgerufen, ein Zeichen zu setzen und durch die Niederlegung von Blumen, Fotos, Forderungen, Appellbriefen und dergleichen bei der iranischen Botschaft Ihrem Protest Ausdruck zu verleihen und Petitionen für iranische Gewissensgefangene zu unterzeichnen.

Ort: Ungargasse 66 und Reisnerstraße 48, 1030 Wien
Datum: 7. Dezember 2013, 14 – 18 Uhr