Freitag, 28. Oktober 2011

Human Rights Kurzfilmabend

Das StudentInnen-Netzwerk veranstaltete einen Kurzfilmabend, bei dem die BesucherInnen im Anschluss die Möglichkeit bekamen mit den FilmemacherInnen zu diskutieren. Gezeigt wurden drei Filme:
  • Momentaufnahme (IND / Ö 2011) von Michael Stöger
  • Ciudad Bolivar - Mosaik einer Realität (COL / Ö 2011) von Dominique Doujenis und David Garcia
  • Escribir para sa Leído - La Literatura de Guinea Ecuatorial (ÄG / ES / Ö 2009) von Mischa G. Hendel und Pablo Rudich

Ca. 80 Leute kamen an diesem Abend ins Depot in Wien um sich die Filme anzusehen. Nach der Vorführung entstanden rege Diskussionen zu inhaltlichen Themen sowie über die Inspiration und den Prozess des Filmemachens.

Zusätzlich wurden am Infotisch Unterschriften für Nairobi Kenia, Belarus und das Gefangenenlager Yodok gesammelt.

Datum: 28. Oktober 2011, 19:00 - 22:30
Ort: Depot, Breitgasse 3, 1070 Wien

Dienstag, 25. Oktober 2011

Infotisch bei AK-Vollversammlung

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen von Amnesty International war mit einem Infotisch bei der AK-Vollversammlung vertreten.

Die Delegierten wurden dazu animiert, die vorbereiteten Aktion zu unterzeichnen:
  • VIETNAM: LandarbeiterInnengewerkschafterInnen in Haft
  • SÜDKOREA: Gewerkschafter von Abschiebung bedroht
  • GRIECHENLAND: Gewerkschafterin bei Säureattentat verletzt
  • IRAN: Gewerkschafer der vHaft Tapeh Sugar Cane Company
  • GUATEMALA: Gewerkschafter erschossen
  • BAHRAIN: LeherInnengewerkschafterInnen wegen Aufrufs zu Streik verhaftet
Ort: AK-Bildungszentrum
Datum: 25. Oktober 2011, 08:00 - 16:00 Uhr

Montag, 24. Oktober 2011

Umbruch in den arabischen Ländern

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen widmete ein Gruppentreffen dem Thema "Umbruch in den arabischen Ländern". Gruppenmitglieder berichteten über aktuelle Entwicklungen und stellten Amnesty-Aktionen zu dem Thema vor.

Ort: Amnesty International - Gruppenraum
Moeringgasse 12 / Souterrainlokal, 1150 Wien
Datum: Montag, 24. Oktober 2011, 18:30 Uhr

Freitag, 21. Oktober 2011

Vortrag bei Donumenta 2011

(von li nach re: Natasa Kandic, Johanna Paukovits, Erich Rathfelder, Journalist und Moderator, Sasa Ilic und Jeton Neziraj zwischen den Dolmetschern)
Anlässlich der Donumenta 2011 fand am 21.10.2011 ein Symposium zum Thema "Donau- Wohin? Die Zukunft der Wiege europäischer Kultur" statt.

Zu den Vorträgen "Offene Wunden und die Aufarbeitung der Vergangenheit in Nachbarschaften entlang der Donau" war Amnesty International Österreich eingeladen.

Am Podium präsentierte Natasa Kandic vom Menschenrechtszentrum, Belgrad ihre Arbeit. Johanna Paukovits vom Osteuropa-Balkan-Team, AI Österreich referierte über die Amnesty-Anliegen in den Donauländern, die Gruppe BETON aus Belgrad und Prishtina über gemeinsame Projekte.


Ort: Regensburg
Datum: 21.10.2011

Sonntag, 16. Oktober 2011

Aktion zum Welthungertag

Das StudentInnen-Netzwerk veranstaltete anlässlich des Welthungertages am 16. Oktober einen Infotisch am Stephansplatz in Wien. Das Netzwerk verteilte Informationen, die auf Papptellern geschrieben waren und sammelte Unterschriften zur Verbesserung der Wohnsituation in Nairobi, Kenia.
Ort: Stephansplatz, 1010 Wien
Datum: 16. Oktober 201, 15:00-17:00
 

Samstag, 8. Oktober 2011

Aktion gegen die Todesstrafe in Belarus

Das Netzwerk gegen die Todestrafe und das Osteuropa-Balkan-Team veranstalteten gemeinsam mit Neunkirchner Amnesty-Gruppe einen Infotisch gegen die Todesstrafe in Belarus.

Die AktivistInnen verteilten Luftballons und sammelten Unterschriften. (Insgesamt konnten 176 Unterschriften auf 5 Aktionen gesammelt werden.)

Ort: Neunkirchen, Hauptplatz
Datum: 08.10.2011, 10:30 - 12:30 Uhr

Samstag, 1. Oktober 2011

Fackellauf in Mondsee

AktivistInnen aus ganz Österreich nahmen an der eindrucksvollen Feier in Mondsee anlässlich 50 Jahre Amnesty International teil.

Aus verschiedenen Richtungen starteten FackelläuferInnen, begleitet von Amnesty-AktivistInnen mit Tafeln, welche die Erfolge der Organisation beschrieben, ins Zentrum des Ortes. Vor der Basilika wurden die Fackeln in Töpfe gesteckt, die einen wunderschönen 50-er bildeten. Die Feier wurde musikalisch von Blasmusik untermalt. Fackeln und Musik erstrahlten und ertönten, als die BesucherInnen der Abendandacht die Kirche verließen. Die KirchengängerInnen und weitere Interessierte erhielten Info-Material über Amnesty International.

An dieser von der Amnesty-Gruppe Mondseeland organisierten Aktion nahmen rund 30 Amnesty-Mitglieder aus Oberösterreich, Wien, Salzburg und Tirol teil.

Ort: Mondsee, Ortszentrum (vor der Basika)
Datum: 1. Oktober 2011 abends (nach Sonnenuntergang)

Donnerstag, 29. September 2011

Bildversteigerung zugunsten von Amnesty International


Am 29. September 2011 um 19 Uhr fand in der Galerie der Bezirksvorstehung Wien Meidling die Präsentation des Romans „Einfach jeder“ von Christian Locker statt. Das Buch beschäftigt sich auch mit dem Thema Todesstrafe.
Das Originaltitelbild (Öl auf Leinwand 70x70 cm) wurde amerikanisch versteigert und der Autor spendete den daraus erzielten Gewinn Amnesty Österreich.

Wir hatten Gelegenheit, die derzeitige Situation in Belarus zu schildern und erhielten auch eine Menge Unterschriften auf unsere Petition.

Ort: Bezirksvorstehung Wien Meidling
Datum: 29. September 2011

Dienstag, 27. September 2011

Kalenderpräsentation der Frauensolidarität

Die Zeitschrift Frauensolidarität präsentierte ihren neuen Kalender "Frauensolidarität grenzenlos: 12 Beispiele aus der globalen Arbeitswelt". Rossana Tavares, Mitarbeiterin bei FASE (Federação de Órgãos para Assistência Social e Educacional) in Rio de Janeiro hielt einen Vortrag über die Arbeit für das "Recht auf Stadt" in Brasilien.

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen und das Netzwerk Frauenrechte waren mit einem Infotisch anwesend.

Ort: Audre Lorde Studio, C3- Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien
Datum: 27.09.2011, 19:00 Uhr

Montag, 26. September 2011

1. Gewerkschaftstag der GdG-KMSfB

Vom 26. - 29. September 2011 fand im Austria Center Vienna der erste gemeinsame Gewerkschafstag der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und der Gewerkschaft Kunst Medien Sport und freie Berufe statt. Bei diesem Gewerkschaftstag fusionierten die beiden Gewerkschaften.

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war bei diesem Kongress mit einem Infotisch vertreten. Die Delegierten wurden dazu ermuntert, bei den aufgelegten Aktionen mitzumachen.

Ort: Austria Center Vienna
Datum: 26. - 29. September 2011

Samstag, 24. September 2011

Amnesty beim Fest am Fasanplatz

Die Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen nahm bei einem Straßenfest am Fasanplatz im 3. Wiener Gemeindebezirk teil. Die Gruppe sammelte Unterschriften zu verfolgten ArbeitsrechtsaktivistInnen und informierte die PassantInnen über Menschenrechte.

Folgende Aktionen wurden aufgelegt:
  • Griechenland, Konstantina Kouneva
  • Myanmar, Su Su Nway
  • Simbabwe, Gertrude Hambira
  • Bahrain, LehrergewerkschafterInnen in Gefahr vor Verurteilung
  • Iran, Gewerkschafter der Haft Tapeh Sugar Cane Company
  • Türkei, Arbeitsrechte
  • Kolumbien, Gewerkschafter der Nahrungsmittelgewerkschaft SINALTRAINAL
  • Vietnam, LandarbeitergewerkschafterInnen
Für Kinder spielten 2 Mitglieder der Gruppe eine Kasperltheateraufführung des Stückes "Der Zauberer Unerbittlich". Dabei setzten sich die Kinder für den Kasperl ein, der vom Zauberer Unerbittlich eingesperrt worden war, nur weil er ein anderes Lied gesungen hat.

Ort: Fasanplatz, 1130 Wien
Datum: 24.09.2011, 14:00 - 18:00 Uhr

Freitag, 23. September 2011

Hinter Gittern: 100 Stunden Solidarität mit hunderten iranischen Gewissensgefangenen

In einer Solidaritätsaktion des NW gegen die Todesstrafe und des NW Frauenrechte lies sich ein aus dem Iran stammender Amnesty-Aktivist (Schahram) vom 19. bis zum 23. September 100 Stunden öffentlich einsperren. Er faltete als Zeichen der Hoffnung Kraniche aus Papier, die nach der Aktion in der iranischen Botschaft abgegeben werden.

Daneben wurden in einem Amnesty-Zelt Unterschriften für iranische Gewissensgefangene und gegen die Steinigung im Iran gesamelt.

Bei der Abschlussveranstaltung am 23. September 2011 hielt Inge Stecher Schubert eine ergreifende Rede und forderte darin die Freilassung aller Gewissensgefangener im Iran.

Start: 19. September, 14 Uhr ("Verlesung der Anklage und Inhaftierung")
bis 23. September, 17 Uhr ("Freilassung, dank internationalen Drucks")
Ort: Museumsquartier/Ecke Mariahilfer Straße, 1070 Wien

siehe auch: Video

Freitag, 16. September 2011

Nein zur Festung Europa! Für ein Europa der Menschenrechte und der Demokratie!

Die Organisation Asyl in Not organisierte eine Kundgebung und ein Fest für eine Verbesserung der Asylgesetzgebung. Es wurde Musik von Celia Mara, Patrick Topoke, Markus Moh Oneworldband, Mary Lamaro, Düzgün Celebi, Sakina, DeCordoba, u.a. präsentiert.

Das NW Frauenrechte machte bei der Aktion "Das Boot ist leer. Stoppt den lautlosen Tod im Mittelmeer. Asyl ist Menschenrecht" der Plattform 20.000 Frauen mit. Mitglieder der Gruppe verteilten AI-Asyl-Flyer sowie Infoblätter zu Forderungen an die EU, Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen.

Ein Mitglied des Osteuropa-Balkan-Teams nahm mit einem Infotisch zu Menschenrechtsverletzungen an Roma in Osteuropa am Fest teil.

Ort: Sigmund Freud Park, 1090 Wien
U2-Station Schottentor/Universität
Datum: Freitag 16. September 2011, 16 - 22 Uhr

Amnesty beim Straßenfest Josefstadt 2011

Am 16. September wurde die Josefstädter Straße im 8. Bezirk eine Bühne für künstlerische Darbietungen und lokale Unternehmen, Institutionen und NGOs.

Das Amnesty- Netzwerk Südliches Afrika organisierte auch dieses Jahr einen Infostand auf der Josefstädter Straße . Von 13 bis 20 Uhr konnten PassantInnen für die Verbesserung der Menschenrechtssituation in verschiedenen Ländern Afrikas aktiv werden.

Die Amnesty- Theatergruppe spielerai zeigte eine Performance, die an das 50-jährige Bestehen von Amnesty International erinnert.

Ort: 1080 Wien, Josefstädter Straße- in Höhe 43-45
Datum: 16. September 13:00 - 20:00 Uhr

Montag, 5. September 2011

Protest des Studentinnennetzwerkes gegen Zwangsräumungen in Rumänien

Wegen der drohenden Zwangsräumungen hunderter Roma in Baia Mare (Rumänien) trafen sich einige der StudentInnen des StudentInnen-Netzwerks am Montag 5.9.2011 vor der Rumänischen Botschaft in Wien.

Die Forderungen von Amnesty International wurden der Botschafterin überbracht und im Anschluss wurde noch weiter auf die Zwangsräumungen aufmerksam gemacht.


Ort: vor der Rumänischen Botschaft
Datum: 05.09.2011

Sonntag, 4. September 2011

Infozelt beim Volksstimmefest 2011

Mitglieder der Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen war mit einem Infozelt beim Volksstimmefest vertreten.

Diesmal wurden u.a. folgende Aktionen präsentiert:

  • Bahrain: LehrerInnen- gewerkschafterInnen wegen Aufrufs zu Streik verhaftet
  • Belarus: Sofortiger Hinrichtungsstopp und Abschaffung der Todesstrafe
  • Israel / Besetzte Gebiete: Familien nach Zerstörung ihrer Häuser in Hadidiya (Westjordanland) obdachlos
  • Kolumbien: Morddrohungen gegen GewerkschafterInnen und Menschenrechtsorganisationen
  • Syrien: Protestierende in Foltergefahr
Insgesamt war der Stand sehr erfolgreich und gut besucht.

Ort: Jesuitenwiese, Prater, Wien
Zeit: 03.09.2011 - 04.09.2011 

    Sonntag, 21. August 2011

    Row4Rights: Rudern für die Menschenrechte

    Pöchlarn
    An die 20 niederländische Teams ruderten sieben Tage lang mehr als 400 Kilometer von Pöchlarn (NÖ) bis nach Budapest. Neben der Zusammenstellung des Teams waren die TeilnehmerInnen auch gefordert, Spenden in der Höhe von etwa  7.000 € pro Team aufzubringen. Dieses Geld kommt Amnesty International Slowakei“ und dem „European Anti-Poverty Network“ zugute. Das mehrtägige Ruder-Event für einen guten Zweck war  bisher einzigartig in Europa.
    Dürnstein
    Mitglieder des Vorstands von Amnesty Österreich und des Netzwerks Frauenrechte feuerten die Ruderteams beim Start in Pöchlarn mit Transparenten und guten Wünschen an. Beim Anlegen nach der ersten Etappe in Dürnstein schlossen sich Mitglieder der Kremser Gruppe den „Cheerleaderinnen“ aus Wien an, um die engagierten RudererInnen lautstark zu begrüßen.  Die Amnesty-Mitglieder verteilten Infomaterial und Appellkarten gegen die Ausgrenzung von Romakindern in slowakischen Schulen an PassantInnen.
    Ort: Pöchlarn, Dürnstein
    Datum: 21. August 2011

    Freitag, 19. August 2011

    Schweigemarsch zur Situation in Syrien

    Amnesty International beteiligte sich gemeinsam mit anderen Organisationen an einem Schweigemarsch, der auf die derzeitige Situation in Syrien aufmerksam macht.

    Als Zeichen der Solidarität mit ZivilistInnen und vor allem jugendlichen AktivistInnen fanden wir uns zusammen, um gemeinsam gegen Gewalttaten und Menschenrechtsverletzungen in Syrien zu protestieren.

    Der Marsch stand unter dem Motto "Stoppt das Morden an ZivilistInnen!"

    NEIN… zum Freiheitsraub
    NEIN… zur Verachtung von Menschenrechten!
    NEIN… zur Unterdrückung!
    NEIN… zu Gewalt, Verschleppung und Folter!
    NEIN… zum Morden!

    Neben Amnesty International beteiligten sich folgende Organisationen:
    • Muslimische Jugend Österreich (Hauptverantwortung)
    • Bundesjugendvertretung
    • Sozialistische Jugend
    • Katholische Jugend
    • Österreichische Gewerkschaftsjugend
    • Echo der Syrischen Revolution
    Der Schweigemarsch startete am Freitag, den 19. August 2011 um 15:00 Uhr bei der Wiener Staatsoper und endete beim österreichischen Außenministerium (Minoritenplatz), wo ab ca. 16:30 die Abschlusskundgebung stattfand.

    Sonntag, 14. August 2011

    Infozelt bei Afrika Tagen Wien 2011

    Vom 29. Juli bis zum 15. August 2011 fanden auf der Wiener Donauinsel die Afrika-Tage statt.

    Wie schon in den letzten drei Jahren waren AktivistInnen von Amnesty International Österreich mit einem Infozelt vertreten. Die BesucherInnen der Afrika Tage hatten die Möglichkeit, zu ausgewählten Menschen und Themen in Afrika aktiv zu werden und sich über Menschenrechte in Afrika zu informieren. Insgesamt wurden bei 16 Aktionen 4103 Unterschriften gesammelt.

    Ort: Donauinsel
    Datum: 29.07.2011 - 15.08.2011

    Samstag, 6. August 2011

    Aktion: “Das Boot ist leer”

    Unter dem Motto „Das Boot ist leer. Stoppt den lautlosen Tod im Mittelmeer. Asyl ist ein Menschenrecht" macht die Plattform 20.000 Frauen mit anderen Initiativen/Organisationen während des Sommers Straßenaktionen, um auf das Flüchtlingsdrama an Europas Grenzen und das Versagen der europäischen und österreichischen Migration- und Asylpolitik aufmerksam zu machen.

    Das Amnesty-Netzwerk Frauenrechte unterstützt die Aktion und verteilte am 20. Juli in Floridsdorf und am 6. August auf dem Yppenmarkt Flugblätter und sammelte Unterschriften gegen Abschiebungen nach Griechenland. In einem Redebeitrag brachte Inge Stecher-Schubert die Forderungen Amnestys zum Asylrecht in Österreich und den Aufruf an die EU, Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen, vor.

    Ort: Yppenmarkt, 1160 Wien
    Datum: 6. August, 10 – 12 Uhr